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03 Januar, Mittwoch

Vorfreude auf das ADAC GT Masters: Starkes Feld für die Saison 2024

Das ADAC GT Masters wird 2024 volljährig und schon jetzt zeichnet sich ein hohes Interesse für die 18. Saison der Serie ab. Bis zum 15. Dezember haben insgesamt 16 Teams die Chance genutzt, sich frühzeitig einen Startplatz zu sichern und bereits jetzt mehr als 25 Fahrzeuge eingeschrieben. Dabei ist die Serie unverändert attraktiv für Neueinsteiger: sechs der 16 Teams starten 2024 erstmals in...
Vorfreude auf das ADAC GT Masters: Starkes Feld für die Saison 2024

03.01.2024

Das ADAC GT Masters wird 2024 volljährig und schon jetzt zeichnet sich ein hohes Interesse für die 18. Saison der Serie ab. Bis zum 15. Dezember haben insgesamt 16 Teams die Chance genutzt, sich frühzeitig einen Startplatz zu sichern und bereits jetzt mehr als 25 Fahrzeuge eingeschrieben. Dabei ist die Serie unverändert attraktiv für Neueinsteiger: sechs der 16 Teams starten 2024 erstmals in eine komplette Saison oder kehren nach einer längeren Pause zurück in das ADAC GT Masters. Nicht nur das Teilnehmerfeld, auch die Markenvielfalt wächst wieder: Ferrari ist erstmals seit 2012 wieder vertreten, dazu ist feiert Aston Martin ein Comeback mit der neusten Evo-Version des Vantage GT3. Die Konkurrenz aus Italien und England trifft im ADAC GT Masters auf Audi, BMW, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche. Weitere Nennungen für das ADAC GT Masters sind noch bis zum 15. März möglich. Der Saisonauftakt findet vom 26. bis 28. April 2024 auf der reichweitenstarken DTM-Plattform in der Motorsport Arena Oschersleben statt. „Das hohe Interesse am ADAC GT Masters 2024 zeigt, dass unser neues Konzept für die Serie und die klare Positionierung von den Teilnehmern sehr gut angenommen wird. Durch die überarbeitete Klassenstruktur haben wir der Serie nun ein klares Profil gegeben. Nach einem nicht einfachen Jahr für das ADAC GT Masters blicken wir mit einem sehr attraktiven Feld optimistisch auf die Saison 2024“, sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss. Insgesamt absolviert die Rennserie bei sechs Events in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Österreich. Viermal fährt das ADAC GT Masters gemeinsam mit der DTM. Durch die neue Klassenstruktur rücken im ADAC GT Masters künftig Nachwuchstalente und Amateurpiloten deutlich stärker in den Fokus. Mit dem Pro-Am-Cup, Silver-Cup sowie dem Am-Cup schafft der ADAC für Fahrer mit der Einstufung Silber und Bronze eine neue sportliche Heimat. Auf die Teilnehmer wartet ein Preisgeldtopf von mehr als 570.000 Euro in Form von Geld- und Sachpreisen. Der beste Youngster aus dem Silver- oder Pro-Am-Cup erhält in der neuen „Road to DTM“ für die DTM 2025 eine Förderung in Form des Nenngeldes für die Einschreibung. 

130.300 Fans sorgten für tolle Stimmung beim ADAC Truck-Grand-Prix

17.07.2023

Natürlich stand auch der 36. Internationale ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring in guter, alter Eifeltradition im Zeichen rasanten Motorsports und bester Unterhaltung abseits der Rennstrecke. Die packenden Rennen auf der verkürzten Grand-Prix-Strecke, die Country- und Party-Musik mit Feuerwerk in der Müllenbachschleife, die Lagerfeuer-Romantik auf den Campingplätzen – all das lockte in diesem Jahr 130.300 Zuschauer an den Ring, die sich und ein erlebnisreiches Wochenende feierten. Vor bestens gefüllten Rängen sorgten die PS-Boliden für zahlreiche Spannungsmomente beim Saisonhighlight der Goodyear FIA European Truck Racing Championship. Ein Wochenende, das sportlich im Zeichen eines Mannes stand: Norbert Kiss aus Ungarn entpuppte sich in der Eifel als der Max Verstappen der Renntruck-Szene. Vier Starts, drei Siege, der MAN-Pilot dominierte nach Belieben und baute seine Führung in der EM-Gesamtwertung kontinuierlich aus. Für die deutschen Pilotinnen und Piloten war es trotz der Kiss-Show ein gutes Wochenende. Jochen Hahn gewinnt FinaleDen fulminanten Schlusspunkt in der Eifel setzte der sechsfache Europameister Jochen Hahn. Im letzten Rennen gewann der Iveco-Pilot, nachdem er fünf Runden lang den energisch, aber letztlich erfolglos kämpfenden Kiss mit all seiner Routine in Schach gehalten hatte. „Ich sag ja immer, abgerechnet wird zum Schluss“, meinte Hahn lächelnd. Ansonsten war es mit nur einem weiteren zweiten Platz ein eher durchwachsenes Heimrennen für den Truck-Piloten aus Altensteig. MAN-Pilot Sascha Lenz aus Urmitz/Rhein freute sich über zwei zweite Plätze in der Eifel und resümierte: „Wir sind rundum zufrieden. Zweimal auf dem Podium beim Rennen in der Heimat, das ist doch so schlecht nicht“, merkte Lenz augenzwinkernd an. Country- & Schlager-Stars sorgten für Top-StimmungIn der Müllenbachschleife herrschte am Freitag- und Samstagabend bei den jeweiligen Musik-Acts ausgelassene Stimmung. Während der Freitag mit den Bands Gone Country, Tom Astor und Jessica Lynn ganz den Freunden der Country-Musik gehörte, war am Samstag Party angesagt. Bei Mallorca-Hits und anderen Ohrwürmern von Lorenz Büffel, Tobee, Schürze, Julian Benz und Markus Becker tummelte sich ein junges und jung gebliebenes Publikum vor der Bühne. Gemeinsam feierte man eine ausgelassene Fete, die mit einem fulminanten Feuerwerk am Samstagabend ihren Höhepunkt fand. Truck-Grand-Prix im Zeichen der NachhaltigkeitDer ADAC Truck-Grand-Prix geht bei aller Tradition mit der Zeit und befindet sich im Wandel. Für den ADAC Mittelrhein e.V. und die European Truck Racing Association (ETRA) ist das Thema Nachhaltigkeit eines der wichtigsten strategischen Ziele – auf und neben der Strecke.„Das ist der gesellschaftliche Wandel. Und wir bewegen uns hier nicht in einem luftleeren im Truck-Racing, weder als Veranstalter noch als Goodyear FIA Europameisterschaft“, sagte Georg Fuchs, Geschäftsführer der ETRA und ergänzte.„Grundsätzlich ist es unser Ziel, die Emissionen zu senken. Wir wollen darüber hinaus eine der führenden Plattformen für nachhaltige Technologie im Nutzfahrzeugsektor werden. Dazu haben wir uns verpflichtet, bis 2038 auf Netto null Emissionen zu kommen.“Auf der Strecke hat sich zum Schutz der Umwelt schon allerhand getan. Als weltweit erste Rennserie setzte die Goodyear FIA Truck Racing Championship bereits vor zwei Jahren den synthetischen Einheitskraftstoff HVO-Diesel (Hydrotreated Vegetable Oil) ein, mit dem sich die CO2-Emissionen um bis zu 90 Prozent reduzieren lassen. Weltpremiere: Präsentation des ersten voll-elektrischen Race-TrucksDer Truck-Grand-Prix bot auch eine Weltpremiere in Sachen Nachhaltigkeit: Iveco und das Team Hahn Racing präsentierten mit dem Iveco eTruck den weltweit ersten elektrisch betriebenen Race Truck. Der neue Iveco eTruck ist eine elektrische Iveco S-Way Sattelzugmaschine, die mit einer eAchse von FPT Industrial ausgestattet ist. Die Achse liefert eine maximale Leistung von 840 kW. Eine volle Renndistanz auf allen ETRA-Rennstrecken könnte damit absolviert werden.„Es freut uns, dass Iveco als einer unserer langjährigen und geschätzten Partner den Nachhaltigkeitswandel auch im Motorsport vorantreibt“, sagte ETRAGeschäftsführer Fuchs. Und Rudi Speich, Vorsitzender des ADAC Mittelrhein e.V., hielt fest: „Der Launch des ersten vollelektrischen Renntrucks ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Nachhaltigkeitstransformation des ADAC und der Goodyear FIA ETRC, um den Motorsport nachhaltiger zu gestalten und den CO2-Abdruck zu reduzieren.“Bis der eTruck Serienreife erlangt, wird es allerdings noch etwas dauern. Dazu müssen andere Hersteller nachziehen und auch im Umfeld die Voraussetzungen geschaffen werden. „Das braucht Zeit, aber die nehmen wir uns. Wir sind auf dem richtigen Weg. Und irgendwann werden wir mit elektrisch und damit nachhaltig angetriebenen Trucks geilen Motorsport erleben“, ist sich Jochen Hahn sicher. ISO Zertifizierung für Truck-Grand-PrixDies gilt auch für den gesamten Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix, der auf Basis eines nachhaltigen  Managementsystem zur Erlangung der ISO 20121-Zertifizierung organisiert ist. Dahinter verbirgt sich der  internationale Standard für das Nachhaltigkeitsmanagement von Veranstaltungen. Dies bedeutet, dass der ADAC bei der Konzeption, Planung und Durchführung des Truck-Grand-Prix zur Beachtung der Grundprinzipien der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet ist: von der Sensibilisierung und Einbeziehung aller Beteiligter für Fragen der ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Nachhaltigkeit über die Minimierung von Abfällen und Förderung der Kreislaufwirtschaft bis hin zur nachhaltigen Gestaltung der Lieferantenkette.Das für die ISO-Zertifizierung beauftragte Expertenteam des TÜV Nord Italia untersuchte die Veranstaltung nach diesen international festgelegten Nachhaltigkeitskriterien, die der ADAC Truck-Grand-Prix allesamt erfüllen konnte.Marc Hennerici, Geschäftsführer der ADAC Travel & Event Mittelrhein GmbH, betonte bei der Zertifikatsverleihung: „In den vergangenen Wochen haben wir gemeinsam mit unseren Partnern und Lieferanten ein umfassendes Nachhaltigkeitspaket verabschiedet. Neben Kraftstoffe aus Erneuerbaren und recyclebaren Reifen konnten wir ein plastikflaschenfreies Fahrerlager und Wertstoffinseln zur konsequenten Mülltrennung umsetzen. Die ISO-Zertifizierung ist für uns zugleich Ansporn, weitere Maßnahmen zu initiieren, um mit einem nachhaltig gestalteten Motorsport auch in Zukunft erfolgreich sein zu können.“ Top-Entscheider bei Nutzfahrzeugmesse, TruckSymposium & Innovation-CampMit Lösungen von morgen beschäftigte sich auch das 16. TruckSymposium von ADAC Mittelrhein und TÜV Rheinland. 120 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Verbänden, Behörden, Politik und Medien tauschten sich zu den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Branche aus. So gingen die Experten unter anderem der Frage nach, wie realistisch der Wandel hin zur Elektromobilität beim Straßengüterverkehr ist.Ob batterie-elektrische Antriebe tatsächlich wirtschaftlich eingesetzt werden können, hänge demnach stark vom Anwendungsbereich ab. Natürlich werden der Wasserstoff- und Elektroantrieb mittel- und langfristig die wichtigsten kohlenstoffarmen Antriebskonzepte sein. Der Weg dorthin aber werde lang – wegen der technologischen Herausforderungen und wegen der mangelnden Fahrzeugverfügbarkeit. Brückentechnologien würden sicher benötigt.Eine Grundvoraussetzung für den Ausbau erneuerbarer Energien sei in jedem Fall Planungssicherheit. Die können nur von Politik und Verwaltung erzeugt werden.Generell sprachen sich die Experten für Technologieoffenheit und gegen dirigistische Vorgaben seitens der Politik aus.Was sofort benötigt wird, darin waren sich alle Teilnehmer des Symposiums einig, sind Parkplätze für die Berufskraftfahrerinnen und -fahrer bundesweit. Der Lkw-Parkplatzmangel ist signifikant, derzeit fehlen, grob geschätzt, rund 40.000 Stellplätze entlang der bundesweiten Autobahnen. Einhelliger Tenor: der Ausbau an Parkflächen ist dringend geboten, Verfahrenskürzungen sind unabdingbar.Der ADAC-Truck-Grand-Prix ist nicht nur das wichtigste Truck-Motorsport-Event hierzulande, sondern auch eine der größten Industriemessen der Nutzfahrzeugbranche.Im Messepark präsentierten sich an allen Tagen auf rund 10.000 Quadratmetern nationale und internationale Lkw-Hersteller, Zulieferer und Spediteure der Öffentlichkeit. Rund 60 nationale und internationale Hersteller (u.a. MAN, Iveco, Ford, Scania, Goodyear, Michelin, Hankook) waren vor Ort und zeigten Antriebstechnologien von heute und morgen. Zahlreiche Berufsinteressierte bei Job ExpoDer ADAC Truck-Grand-Prix war zugleich auch Anlaufpunkt für Berufsinteressierten, die im ring°boulevard an den Messeständen der Spediteure und Logistiker potenzielle Arbeitgeber kennenlernten und sich über berufliche Perspektive austauschten. Dabei konnten sie ihre Bewerbungsunterlagen durch die Arbeitsagentur checken lassen und Experten gaben Fachvorträge: von der Ausbildung über Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zum Qualifizierungschancengesetz.Die vom ADAC Mittelrhein und der Straßenverkehrsgenossenschaft Rheinland (SVG) in Kooperation mit der IHK Koblenz, Bundesagentur für Arbeit und Nürburgring GmbH ausgerichtete Job-Expo fand zum zweiten Mal statt und wird aufgrund der positiven Resonanz auch im nächsten Jahr durchgeführt.„Unsere Erwartungen wurden übertroffen“ Mit Blick auf die Gesamtveranstaltung zog Rudi Speich, Vorsitzender des ADAC Mittelrhein e.V., ein positives Fazit:„Der Dreiklang aus Motorsport, Messe und Festival ist im europäischen Rennkalender einzigartig und hat an diesem Wochenende die Massen an den Nürburgring gelockt. Im Vorfeld haben wir mit 100.000 Fans gerechnet und freuen uns umso, dass wir die Zuschauerzahlen am Veranstaltungswochenende um 30.000 steigern konnten. Unserer Erwartungen wurden übertroffen. Ich danke den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern sowie unseren fleißigen Helferinnen und Helfern aus dem Haupt- und Ehrenamt, die zum Erfolg des 36. Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix beigetragen haben. Eine Veranstaltung solcher Größenordnung wäre ohne diese tatkräftige Unterstützung nicht realisierbar.“

Nach Rekord-Pole im Grasser-Lamborghini: Hites und Mapelli krönenSonntag mit dem ersten Saisonsieg

16.07.2023

Spannung bis zum Schluss im sechsten Saisonrennen des ADAC GT Masters: Benjamin Hites (CHL) und Marco Mapelli (I) jubelten am Nürburgring über ihren ersten Saison-Erfolg. Am Vormittag schaffte Mapelli die 50. Pole-Position für Lamborghini in der seit 2007 bestehenden GT-Serie. Nun gelang dem Duo des GRT Grasser-Racing-Teams auch der Debüt-Sieg für den Lamborghini Huracán GT3 Evo2 im ADAC GT Masters. „Es hat sich einfach unglaublich angefühlt, nachdem ich als Erster die Ziellinie überquerte. Ich musste direkt an meine Familie in Chile denken. Platz eins war aber ein ganz schön hartes Stück Arbeit. Der BMW hinter mir kam immer näher und ich musste alles geben. Ich bin froh, dass es am Ende reichte“, sagte Hites. Mit dem 24-jährigen Hites nahm erstmals ein Fahrer aus Chile den Siegerpokal im ADAC GT Masters in Empfang. Auf dem zweiten Platz kamen Sandro Holzem (Polch) und DTM-Pilot Marco Wittmann (Fürth/beide Project 1) im BMW M4 GT3 ins Ziel. Mit Rang drei komplettierten Finn Gehrsitz (Stuttgart) und Sven Müller (Bingen/beide Team Joos by Racemotion) das Podium. Das Duo führt mit dem Porsche 911 GT3 R zur Saisonhalbzeit die Meisterschaft an.  Optimale Bedingungen für ein Motorsport-Fest in der Eifel: Am Sonntagnachmittag gingen die Piloten des ADAC GT Masters bei Sonnenschein und 21 Grad Celsius an den Start. Auf den vollgepackten Tribünen erfreuten sich am Wochenende über 130.000 Besucher des ADAC Truck Grand Prix an mitreißendem Racing im ADAC GT Masters. Pole-Setter Mapelli bog als Führender in die erste Kurve der 3,629 Kilometer langen Traditionsstrecke ab. Bis zum Pflichtboxenstopp blieb Mapelli hellwach und ließ sich von Wittmanns Druck nicht aus der Ruhe bringen. Nach dem späten Fahrerwechsel fuhr Hites den ersten Saisonsieg für den Rennstall von Gottfried Grasser aus Österreich ein.  Platz zwei hinter den Siegern belegten Holzem und Wittmann. Das BMW-Duo lieferte sich über die komplette 60-minütige Renndistanz ein spannendes Duell mit der Besatzung des Grasser-Lamborghinis. „Toll, dass wir mit dem zweiten Platz nach Hause fahren. Im ersten Rennabschnitt versuchte ich, durch schnelle Rundenzeiten den Abstand zum Lamborghini vor mir zu verringern. Für den Sieg reichte es zwar nicht ganz, aber mit diesem erfolgreichen Wochenende können wir beim ersten Einsatz im ADAC GT Masters super leben“, analysierte der zweimalige DTM-Champion Wittmann. Mit dem dritten Rang sammelten Müller sowie ADAC Stiftung Sport Förderpilot Gehrsitz wichtige Punkte für die Meisterschaft und sie liegen in der Tabelle nun auf Rang eins. „Nach dem schwierigen Samstag ist das Podium eine echte Erleichterung für uns. Am Start hatte ich ein faires Duell mit Marco, das war Motorsport auf höchstem Niveau. Es ist schön, die Meisterschaft jetzt zur Halbzeit anzuführen. In der zweiten Saisonhälfte wollen wir weiter fleißig Punkte einfahren. Das wird bis zum letzten Rennen der Schlüssel zum Erfolg sein“, erklärte Müller. Den vierten Platz sicherten sich die beiden Porsche-Piloten Tim Zimmermann (Langenargen) und Jaxon Evans (NZ/beide Huber Racing).  Mit Platz fünf belohnte sich Schnitzelalm Racing für einen starken Gastauftritt im ADAC GT Masters. Colin Caresani (NL) und Marcel Marchewicz (Schwetzingen) pilotierten den Mercedes-AMG GT3 von Rang acht in die Top-Fünf. Auf Platz sechs sahen Eduardo Coseteng (PHL) und Ben Green (GB/beide Schubert Motorsport) im BMW M4 GT3 die Zielflagge. Siebter wurde das Lamborghini-Duo Maximilian Paul (Dresden) und Simon Connor Primm (Großschirma/beide Paul Motorsport). Als achtbeste Fahrerpaarung ordneten sich die Mercedes-AMG-Fahrer und Samstagssieger Salman Owega (Köln) sowie Elias Seppänen (FIN) von Landgraf Motorsport ein. Auf dem neunten Platz beendeten Kim-Luis Schramm (Meuspath) und Neil Verhagen (USA/beide FK Performance Motorsport) mit ihrem BMW M4 GT3 das Rennen. Den verbliebenen Top-Ten-Platz holten sich Alain Valente (CHE) und Ralf Aron (EST) im Mercedes-AMG GT3 des Haupt Racing Teams. 

Mercedes-AMG-Duo Owega/Seppänen übernimmt nach Sieg am Nürburgring die Tabellenführung

15.07.2023

Die Jugend blieb beim fünften Rennen des ADAC GT Masters ganz cool: Der 18-jährige Salman Owega (Köln) und Elias Seppänen (19/FIN) feierten am Nürburgring dank eines starken Überholmanövers beim Start ihren zweiten Sieg innerhalb von einer Woche. Im Mercedes-AMG GT3 von Landgraf Motorsport ließen die Sieger ihren Konkurrenten keine Chance und fuhren mit komfortablen 15 Sekunden Vorsprung zum zweiten Saisonerfolg. „Kurz vor dem Start regnete es noch, aber wir entschieden uns trotzdem für Slicks. Die wechselnden Bedingungen kamen mir sehr entgegen. Nachdem ich mich in der Spitzkehre in Führung setzte, konnte ich schnell eine Lücke herausfahren. Danach mied ich besonders die nassen Curbs und wollte kein zu großes Risiko eingehen. Elias vollendete den Sieg dann im zweiten Rennabschnitt perfekt“, sagte Owega. Platz zwei sicherten sich nach einer tollen Aufholjagd Alain Valente (CHE) und Ralf Aron (EST/beide Haupt Racing Team) in einem weiteren Mercedes-AMG. Das Podium komplettierten nach einer hochspannenden Schlussphase Maximilian Paul (Dresden) und Simon Connor Primm (Großschirma) im Lamborghini Huracán GT3 Evo von Paul Motorsport.  Kurz vor dem Rennbeginn am Samstagnachmittag sorgte ein Regenschauer entlang der 3,629 Kilometer langen Traditionsstrecke für ein zusätzliches Spannungselement im ADAC GT Masters. Bei bewölktem Himmel und Temperaturen von 22 Grad Celsius bewies Owega auf dem teilweise noch nassen Kurs in der Eifel Nervenstärke und holte sich bereits kurz nach dem Start in Kurve eins die Führung. Die Zuschauer auf den vollen Tribünen bildeten beim ADAC Truck Grand Prix eine starke Kulisse und freuten sich über packenden Motorsport. Owega erarbeitete sich schnell einen komfortablen Vorsprung und übergab in Führung liegend beim Pflichtboxenstopp an seinen Teamkollegen Seppänen. Der Mercedes-AMG-Pilot sah anschließend ungefährdet als Erster die Zielflagge. Ein Rennen vor Saisonhalbzeit übernahm das Landgraf-Duo damit die Tabellenführung.  Der zweitplatzierte Valente legte den Grundstein für den ersten Podiums-Erfolg im ADAC GT Masters mit seinem guten Start. Von Rang acht kämpfte sich der 26-Jährige sukzessive nach vorne. Durch einen späten Boxenstopp bog sein Teamkollege Aron auf Rang zwei wieder auf den ehemaligen Formel-1-Kurs ab und brachte den Mercedes-AMG GT3 auf dieser Position ins Ziel. „In der ersten Kurve war es ziemlich eng und ich hielt mich aus dem Chaos heraus. Dadurch konnte ich Positionen gutmachen. Wir haben uns, im Gegensatz zu den Teams vor uns, für eine späten Boxenstopp entschieden. Die Strategie zahlte sich voll aus“, erklärte Valente. Der Kampf um Platz drei wurde in den letzten Runden zur Zitterpartie für Paul Motorsport. Nachdem der ADAC GT Masters-Debütant Primm mit dem Lamborghini permanent in den Top-Drei fuhr, hielt Schlussfahrer Paul dem Dauerdruck von Marco Wittmann (Fürth/Project 1) stand und belohnte sich mit dem Podium. „Zu Beginn meines Stints wollte ich auf Platz zwei vorfahren. Mir fehlte allerdings ein bisschen der Top-Speed. Deshalb entschied ich mich, den dritten Platz zu verteidigen. Die letzten Runden im Zweikampf mit Marco haben mir richtig viel Spaß gemacht und ich bin froh, den Pokal mit nach Hause zu nehmen“, berichtete Lamborghini-Junior Paul. Rang vier ging nach zahlreichen Rad-an-Rad-Duellen an Sandro Holzem (Polch) und DTM-Pilot Wittmann von Project 1. Das BMW-Duo verbesserte sich um sechs Positionen.  Auf dem fünften Platz folgten mit einem Porsche 911 GT3 R der Pole-Setter Tim Zimmermann (Langenargen) und Jaxon Evans (NZ/Huber Racing). Dahinter landeten auf Rang sechs die beiden Lamborghini-Piloten Benjamin Hites (CHL) und Marco Mapelli (I/beide GRT Grasser-Racing-Team). Siebter im BMW M4 GT3 wurden Kim-Luis Schramm (Meuspath) und Neil Verhagen (USA/beide FK Performance Motorsport). Platz acht belegte das BMW-Duo Eduardo Coseteng (PHL) und Ben Green (GB/beide Schubert Motorsport). Mit dem neunten Platz beendeten die bis dato Meisterschaftsführenden Jannes Fittje (Langenhain) und Nico Menzel (Kelberg) im Porsche 911 GT3 R von Huber Motorsport das 60-minütige Sprintrennen. Die Top-Ten machten Finn Gehrsitz (Stuttgart) und Sven Müller (Bingen/beide Team Joos by Racemotion) im Porsche 911 GT3 R komplett. 

ring°guide ADAC Truck-Grand-Prix: Alles auf einen Blick

13.07.2023

Packender Motorsport mit prominentem Gastspiel sowie ein neuer Mix aus Musik, Messe und Festival – bei der 36. Auflage ist für die ganze Familie etwas dabei. Alles Wissenswerte rund um den ADAC Truck-Grand-Prix vom 13. bis 16. Juli 2023 auf einen Blick:   TICKETS Hier findest Du eine Übersicht der Ticket-Kategorien (PDF). Geöffnete Tageskassen: Kasse 1 und 1a (Historisches Fahrerlager) Kasse 11 (Stefan-Bellof-Str.) Kasse 12 und 13 (T4) Kasse 15 (T5a, Zugang Konzert) Kasse 26 (T6, Zugang Konzert) Kasse 38 (T9, Zugang Konzert) Kasse 46 (T10b) Kasse 51 (T12) info°center Abendkasse Festival Müllenbachschleife: Kasse 15 (T5b) Kasse 26 (T6) Kasse 38 (T9)   PROGRAMM / ZEITPLAN RennenHier geht es zum gesamten Renn-Zeitplan (PDF). Rahmenprogramm Freitag, 14. Juli 2023:10:00 – 18:00        Innovation Camp geöffnet (Event Area im Fahrerlager)10:00 – 18:00        Kinderland geöffnet (ring°boulevard)17:00 – 17:15        Stunt Show (Event Area im Fahrerlager) Samstag, 15. Juli 2023:10:00 – 18:00        Innovation Camp geöffnet (Event Area im Fahrerlager)10:00 – 18:00        Kinderland geöffnet (ring°boulevard)10:30 – 11:00        Walking-Act Nürburgring Maskottchen „Legend“ – ring°boulevard11:30 – 11:45        Show- & Stuntprogramm (Event Area im Fahrerlager)12:15 – 12:30        Autogrammstunde Tom Astor12:15 – 12:45        Walking-Act Nürburgring Maskottchen „Legend“ – ring°boulevard14:15 – 14:45        Walking-Act Nürburgring Maskottchen „Legend“ – ring°boulevard16:00 – 16:15        Show- & Stuntprogramm16:15 – 16:45        Walking-Act Nürburgring Maskottchen „Legend“ – Fahrerlager18:30 – 18:45        Show- & Stuntprogramm Sonntag, 16. Juli 2023:09:30 – 10:00        Walking-Act Nürburgring Maskottchen „Legend“ – ring°boulevard10:00 – 18:00        Innovation Camp geöffnet (Event Area im Fahrerlager)10:00 – 18:00        Kinderland geöffnet (ring°boulevard)11:15 – 11:45        Walking-Act Nürburgring Maskottchen „Legend“ – Fahrerlager11:20 – 11:35        Autogrammstunde (Event Area im Fahrerlager)12:30 – 13:00        Walking-Act Nürburgring Maskottchen „Legend“ – Fahrerlager12:50 – 13:20        Grid Walk & Fahrerpräsentation (Goodyear FIA ETRC)14:15 – 14:45        Walking-Act Nürburgring Maskottchen „Legend“ – ring°boulevard14:45 – 15:00        Show- & Stuntprogramm16:50 – 17:05        Show- & Stuntprogramm18:00 – 18:15        Show- & Stuntprogramm Weltpremiere: Präsentation des ersten voll-elektrischen RenntrucksDarüber hinaus ist mit dem Bio-LNG-angetriebenen Pace Truck von IVECO eine zweite nachhaltige Technologie in der Startaufstellung, dazu erwartet die Motorsport-Fans eine kleine Weltpremiere: Iveco und das Team Hahn Racing präsentieren mit dem IVECO eTruck den weltweit ersten elektrischen Renntruck. Der Launch des ersten voll-elektrischen Renntrucks ist ein weiterer wichtiger Schritt und Baustein in der Nachhaltigkeitstransformation der Goodyear FIA ETRC, um den Truck Rennsport noch nachhaltiger zu gestalten und den CO2-Abdruck der Serie zu reduzieren.   LIVE Verfolge das Geschehen am Wochenende ganz bequem über die Livestreams auch von zuhause aus. ADAC Truck-Grand-Prix | Goodyear FIA ETRC Freitag: Tagesstream + Rennen 1 Samstag: Rennen 2 + Rennen 3 Sonntag: Rennen 4  ADAC GT Masters Samstag Sonntag   GELÄNDEPLAN Hier findest Du alle Übersichtspläne zum Rennen, des Festivalgeländes und der Industrie (PDF).   BUSSHUTTLE Fahrzeiten Freitag: 10:00 – 02:00 Uhr Samstag: 08:00 – 02:00 Uhr Sonntag: 08:00 – 19:00 Uhr Haltestellen Parkplatz B5 Parkplatz C1 Parkplatz C6 Parkplatz C7 Müllenbachschleife / Festivalgelände Parkplatz D5 Parkplatz D6 Parkplatz D10 info°center   ÖFFNUNGSZEITEN LOCATIONS Donnerstag, 13. Juli 2023: ring°fanshop: 10:00 – 18:00 Uhr info°center: 09:00 - 17:00 Uhr ring°kartbahn: 10:00 - 14:00 Uhr / 17:30 - 20:00 Uhr ring°werk Museum: 10:00 - 18:00 Uhr  Nürburgring eSports bar: 16:00 - 22:00 Uhr Freitag, 14. Juli 2023: ring°fanshop: 10:00 – 18:00 Uhr info°center: 09:00 - 17:00 Uhr ring°kartbahn: 10:00 - 19:00 Uhr ring°werk Museum: 10:00 - 18:00 Uhr  Nürburgring eSports bar: 16:00 - 22:00 Uhr Samstag, 15. Juli 2023: ring°fanshop: 10:00 - 18:00 Uhr info°center: 09:00 - 17:00 Uhr ring°kartbahn: 19:00 - 20:00 Uhr ring°werk Museum: 10:00 - 18:00 Uhr  Nürburgring eSports bar: 12:00 - 00:00 Uhr Sonntag, 16. Juli 2023: ring°fanshop: 10:00 – 18:00 Uhr info°center: 09:00 - 17:00 Uhr ring°kartbahn: 10:00 – 22:00 Uhr ring°werk Museum: 10:00 - 18:00 Uhr  Nürburgring eSports bar: 12:00 - 20:00 Uhr   GASTRONOMIE Donnerstag, 13. Juli 2023: Bitburger Gasthaus: 17:00 - 22:00 Uhr Restaurant Nuvolari: 18:00 - 22:30 Uhr Freitag, 14. Juli 2023: Bitburger Gasthaus: 11:00 - 22:00 Uhr Lucia: 17:00 - 22:00 Uhr Restaurant Nuvolari: 18:00 - 22:30 Uhr Samstag, 15. Juli 2023: Bitburger Gasthaus: 11:00 - 22:00 Uhr Lucia: 11:00 - 22:00 Uhr Restaurant Nuvolari: 18:00 - 22:30 Uhr Sonntag, 16. Juli 2023: Bitburger Gasthaus: 11:00 - 17:00 Uhr Lucia: 11:00 - 22:00 Uhr Restaurant Nuvolari: 18:00 - 22:30 Uhr

Das ADAC GT Masters sucht am Nürburgring seinen Halbzeitmeister

11.07.2023

PS-Ausnahmezustand am Nürburgring und das ADAC GT Masters ist mittendrin: Vom 14. bis 16. Juli haben die Truck-Enthusiasten beim ADAC Truck Grand Prix die Eifel fest in der Hand. Die traditionsreiche GT-Serie des ADAC absolviert bei der 36. Auflage ihren dritten Saisonstopp 2023. Jannes Fittje (Langenhain) und Lokalmatador Nico Menzel aus Kelberg brachten sich durch ihren Sieg im vierten Saisonlauf am Norisring in die bestmögliche Ausgangslage. Das Porsche-Duo von Huber Motorsport reist als Tabellenführer zur Traditionsstrecke in Nürburg und trifft in der Eifel auf neue Gegner. Project 1 setzt einen BMW M4 GT3 mit Sandro Holzem (Polch) sowie dem zweimaligen DTM-Champion Marco Wittmann (Fürth) ein. Außerdem feiert Paul Motorsport mit einem Lamborghini Huracán GT3 Evo sein Saison-Debüt. Schnitzelalm Racing startet mit einem Mercedes-AMG GT3 erstmals im ADAC GT Masters. Nordpass by Juta Racing tritt mit zwei Audi R8 LMS GT3 Evo2 an. TV-Partner Sport1 überträgt alle Rennen live in voller Länger im Free-TV. Es geht Schlag auf Schlag im ADAC GT Masters: Nach der Hitzeschlacht am Norisring bleibt dem internationalen Fahrerfeld keine Verschnaufpause. Auf der 3,629 Kilometer langen Sprint-Version des Nürburgrings warten die nächsten Rennentscheidungen. Prognosen für die kommenden Sieger abzugeben, sind in der aktuellen Saison bislang schwierig, denn vier verschiedene Fahrerpaarungen waren in den vier bisherigen Rennen schon ganz oben auf dem Podium. Durch den Erfolg auf Deutschlands einzigem Stadtkurs befinden sich Fittje und Menzel allerdings auf der Pole-Position und führen die Meisterschaft an. „Wir wollen am Nürburgring wieder angreifen und in der Fahrerwertung vorne bleiben. Unser Ziel ist es, den Kampf um die Meisterschaft möglichst lange offen zu halten. Im Gegensatz zum Norisring bietet der kommende Kurs wieder mehr Überholmöglichkeiten. Es ist sicherlich ein Vorteil, dass sich Nico auf der Strecke bestens auskennt“, sagt Fittje. Für seinen Teamkollegen Menzel ist das Rennen in der Eifel ein ganz Besonderes: Aus der kleinen Gemeinde Kelberg hat der 25-Jährige lediglich zehn Autominuten Anreise bis ins Fahrerlager. Auch für das Haupt Racing Team stellen die beiden Rennen auf dem Nürburgring ein Heimspiel dar. Die Mercedes-AMG-Boliden sind im sechs Kilometer entfernten Drees untergebracht. Die Anreise von Paul Motorsport hingegen ist zwar aus dem sächsischen Dresden etwas beschwerlicher, dennoch lässt sich das Lamborghini-Team den ersten Start in der Saison 2023 nicht nehmen. Am Steuer des italienischen Supersportwagens wechseln sich Maximilian Paul (Dresden) sowie Simon Connor Primm (Großschirma) ab. „Wir freuen uns, wieder im ADAC GT Masters an den Start zu gehen und an die Erfolge aus dem letzten Jahr anzuknüpfen“, spricht Paul in seiner Funktion als Fahrer und Teammanager die vergangene Saison an. Viermal fuhr der 23-Jährige 2022 auf das Podium. Der 18-jährige Primm geht erstmals im ADAC GT Masters auf Erfolgsjagd. In der ADAC GT4 Germany jubelte er beim Saisonauftakt in Oschersleben bereits über einen Sieg.  Project 1 kommt mit einem BMW M4 GT3 sowie den beiden Piloten Holzem und dem zweimaligen DTM-Meister Wittmann in die Eifel. „Wir freuen uns bereits auf die Rennen am Nürburgring. Das Fahrerfeld des ADAC GT Masters ist ein Garant für großartiges Racing. In unserer Fahrerpaarung trifft ein junges Talent wie Sandro auf die langjährige Erfahrung von Marco. Für uns als Team ist das eine tolle Kombination. Ich glaube an unseren Team-Spirit und ein gutes Ergebnis“, äußert sich Teammanager Hauke Ewald vor dem Event in der Eifel. Komplettes Neuland betritt Schnitzelalm Racing: Mit Marcel Marchewicz (Schwetzingen) und Colin Caresani (NL) stellt sich das Team erstmals der Herausforderung im ADAC GT Masters. „Wir sind hochmotiviert und versuchen es, den anderen nicht so leicht zu machen. Vor allem wollen wir als kleines Privatteam den etablierten AMG-Teams die Stirn bieten. Für uns ist das ADAC GT Masters dafür die optimale Plattform, da sich hier internationale Nachwuchsfahrer mit etablierten Piloten messen können“, erklärt Teamchef Thomas Angerer. Dass die Wahl für die Serien-Premiere ausgerechnet auf den Nürburgring fiel, ist kein Zufall: Niederzissen, Sitz des Teams, liegt lediglich 30 Kilometer von der Rennstrecke entfernt. Der litauische Rennstall Nordpass by Juta Racing bringt einen weiteren Audi R8 LMS GT3 Evo2 an den Start. Die beiden Stammpiloten Jonas Gelžinis (LT) und Jonas Karklys (LT) fuhren bereits zwei Rennen im ADAC GT Masters. Justas Jonusis (LT) sowie Simas Juodvirsis (LT) teilen sich das Cockpit des zweiten GT3-Boliden von Audi.  Am Freitag können sich die Fahrer am Nürburgring in zwei Freien Trainings unter Wettbewerbsbedingungen vorbereiten. Einen Tag später findet der Kampf um die besten Startplätze (10:15 Uhr) sowie das fünfte Saisonrennen (15:10 Uhr) statt. Nach dem Qualifying (09:05 Uhr) und dem Lauf am Sonntag (15:10 Uhr) steht dann der Halbzeitmeister im ADAC GT Masters fest. Neben Sport1 laufen die Sessions samstags und sonntags auch auf Youtube.

Die Nürburgring Event-Highlights im Juli: Race-Trucks, Rennräder und Rennaction in der Grünen Hölle

03.07.2023

Der Juli bietet das gesamte Sport-Portfolio auf vier und zwei Rädern. Mit packender Rennaction beim 6-Stunden-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie, ordentlich PS unter der Haube beim Int. ADAC Truck Grand Prix und den ADAC GT Masters sowie kräftigen Waden bei Rad am Ring. Auf der Grand-Prix-Strecke und auf der Nordschleife bekommen die Besucher einiges geboten. Und wer lieber selbst fahren möchte, kann dies ebenfalls tun: mit dem eigenen Fahrzeug oder mit dem Fahrrad. Alle Events gibt es unter: nuerburgring.de/events Die Höhepunkte im Kurzportrait:ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen | 8. JuliDas 6-Stunden-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie ist neben den 12h Nürburgring, die im September stattfinden, eines der absoluten Saisonhighlights. Nach dem morgendlichen Qualifying steht für die Fans wieder Motorsport zum Anfassen auf dem Zeitplan. Beim Pitwalk und beim Gridwalk können die Besucher auf Tuchfühlung mit den Fahrern und Fahrzeugen gehen. Und auch das offizielle Nürburgring Maskottchen „Legend“ wird wieder für Selfies bereitstehen. Um 12 Uhr startet das Rennen mit buntem Starterfeld – vom ausgewachsenen GT3-Boliden bis zum seriennahen Rennfahrzeug. Um 18 Uhr fällt die Zielflagge. Tickets sind für 20 Euro (Kinder bis 14 Jahre kostenfrei) online und an den Tageskassen erhältlich. Damit geht es auf die geöffneten Tribünen an der Grand-Prix-Strecke, in die exklusiven Zuschauerbereiche Brünnchen und Pflanzgarten sowie ins Fahrerlager, die Boxengasse, die Startaufstellung und ins Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk. Int. ADAC Truck-Grand-Prix & ADAC GT Masters | 13. – 16. JuliDer Int. ADAC Truck-Grand-Prix verspricht auch in diesem Jahr ein Fest für die ganze Familie zu werden – rund um die Themen Motorsport, Entertainment, Nachhaltigkeit und Innovation. Im Mittelpunkt des sportlichen Geschehens stehen die Läufe der Goodyear FIA European Truck Racing Championship, bei denen Europas beste Truck-Rennfahrer gegeneinander antreten. Mit einem weiteren prominenten Gastspiel begegnen sich in diesem Jahr zwei motorsportliche Welten: erstmals seit 2012 legt die beliebte Rennserie ADAC GT Masters wieder einen Boxenstopp beim Truck-Grand-Prix ein. Die Supersportwagen von Herstellern wie Lamborghini, Mercedes-AMG, Porsche oder McLaren, 550 PS stark und auf dem Nürburgring 250 km/h schnell, treffen auf Race-Trucks mit 1.000 PS und einer Topspeed-Begrenzung von 160 km/h.  Während des gesamten Rennwochenendes erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Rahmenprogramm: von Trucker-Korso über Fan-Village und Trucker-Camp bis Kinderland, wo neben Entenrodeo und Hüpfburgen in diesem Jahr erstmalig auch eine Verkehrsaktion für Kinder stattfindet. Musikalisch hoch her geht es in diesem Jahr wieder in der Müllenbachschleife, wo es auf vielfachen Wunsch der Truck-Community neben Country- erstmalig auch Party-Musik geben wird. Darüber hinaus veranstaltet der ADAC Mittelrhein gemeinsam mit dem Nürburgring zum zweiten Mal die Truck-Grand-Prix Job-Expo, die Berufsinteressierte mit zukünftigen Arbeitgebern zusammenbringt. Diese findet von Freitag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 16 Uhr im ring°boulevard statt. Der Eintritt hierzu ist frei. Tickets für den Int. ADAC Truck-Grand-Prix gibt es unter nuerburgring.de. Kinder bis 12 Jahre haben bei fast allen Ticketkategorien freien Eintritt. Rad am Ring | 21. – 23. JuliEin Radrennen mit langer Tradition am Nürburgring. Nach der Premiere 2003 feiert Rad am Ring in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum – und befindet sich auf Teilnehmer-Rekordkurs. Allein beim 24h-Radrennen durch die Grüne Hölle werden knapp 6000 Radsportler an den Start gehen. So viele wie nie zuvor. Neben dem Highlight gibt es verschiedene Disziplinen und Rennen. Am Freitagabend startet um 20 Uhr das 22km-Zeitfahren. Am Samstag wartet dann die gesamte Programmvielfalt von Rad am Ring. Dextro Energy Kids Race, Tourenfahren Nordschleife inklusive E-Bike, Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer, der German Cycling Cup und natürlich der große Start des 24h-Radrennens und des 24h-MTB-Rennens. Am Sonntag gibt es neben sportiven Tourenfahrten auch ein Rennen der Rad-Bundesliga. Das Herzstück des Radsport-Festivals am Nürburgring bildet eine umfassende Expo im Fahrerlager, wo Firmen aus dem urbanen, touristischen sowie sportlichen Radsektor ihre Produkte präsentieren. Namhafte Aussteller präsentieren den Besuchern und Teilnehmern ihre Produkt-Highlights und bieten so manches Schnäppchen. Zuschauer haben freien Eintritt ins Fahrerlager und auf die geöffneten Tribünen. Touristenfahrten, Rad & Lauftreff, Trackwalk | verschiedene TermineAuch im Juli ist der Nürburgring mit seinen Rennstrecken wieder Anlaufpunkt für alle, die den geschichtsträchtigen Asphalt selbst erfahren möchten. Am 10. und am 26. Juli öffnen die Grand-Prix-Strecke und die Nordschleife für den Rad & Lauftreff. Los geht es immer um 19 Uhr. Tickets gibt es online bereits ab 5 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre zahlen keine Teilnahmegebühren, dürfen aber nur in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen teilnehmen.  An fast jedem Tag können Nürburgring-Fans die Strecke mit dem eigenen Auto oder Motorrad befahren. Insgesamt öffnet die legendäre Nordschleife im Juli an 27 Terminen für die beliebten Touristenfahrten. Mal in den Abendstunden, mal den ganzen Tag. Ab 30 € können Besucher den Mythos Grüne Hölle unter die eigenen Räder nehmen. Wer die Ideallinie der Nordschleife einmal von einem Profi-Rennfahrer erklärt bekommen möchte, kann am 14. Juli beim Trackwalk Nordschleife teilnehmen. Die einstündige Tour durch die Grüne Hölle können Erwachsene für 29,90 € erleben, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren zahlen 14,90 €.   Öffnungszeiten und Termine gibt es unter www.nuerburgring.de Alle Infos und Sommer-Aktionen finden sich im Familien-Guide: www.we-make-your-heart-race.de

16. Trucksymposium am Nürburgring

02.07.2023

„Mensch – Technik – Infrastruktur: Lösungen für die Logistik von morgen!“ ist der Titel des diesjährigen TruckSymposiums, das der ADAC Mittelrhein gemeinsam mit dem TÜV Rheinland am 14. Juli im Rahmen des Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix am Nürburgring veranstaltet. Personalmangel, fehlende Stellplätze, Sanierungsbedarf der Verkehrsinfrastruktur sowie neue Antriebskonzepte – die Herausforderungen für Güterverkehr und Logistik sind zweifelsohne groß. Diese und weitere aktuelle Themen der Transportbranche stehen im Mittelpunkt des 16. TruckSymposiums von TÜV Rheinland und ADAC Mittelrhein, das am Freitag, 14. Juli von 10 bis 16 Uhr im Bitburger Event-Center am Nürburgring stattfindet. Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien werden die der Branche diskutieren und Lösungsansätze aufzeigen. Moderator Prof. Dr. Dirk Engelhardt (Vorstandssprecher Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung) wird dabei unter anderem ADAC-Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand, Staatssekretär Oliver Luksic vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr sowie Staatssekretär Andy Becht von der rheinland-pfälzischen Landesregierung begrüßen.Die aktuellen Herausforderungen sind dabei vielschichtig. Neben fehlendem Parkraum und Personal sind alternative Antriebe ein wichtiges Thema, das die Branche aktuell beschäftigt. Die politisch vorgegebene Umstellung auf elektrisch angetriebene Fahrzeuge erfordert Umstellungen in der Fuhrparklogistik und der Tourenplanung, die wiederum die Such-möglichkeiten nach Parkraum einschränken, wenn gleichzeitig das Fahrzeug aufgeladen werden muss. Ein Trailer mit elektrischem Zusatzantrieb kann hier die Reichweiten erhöhen und den Aktionsradius deutlich erhöhen. Ohnehin ist die Vielzahl möglicher nachhaltiger Antriebsformen eine Herausforderung in sich, da verschiedene Einsatzszenarien zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen hinsichtlich Praktikabilität und Wirtschaftlichkeit führen. Dies macht es für Fuhrunternehmer nicht nur komplexer, sich für bestimmte Antriebsformen zu entscheiden, Wasserstoff- und batterieelektrische Fahrzeuge sind auch nicht mehr so vielseitig einsetzbar wie LKW mit Dieselmotor. Wohl selten gab es für die Transportbranche so viele Herausforderungen auf so vielen Feldern gleichzeitig, wie heute. Die Fachvorträge namhafter Experten aus dem Logistik-, Speditions- und Mobilitätssektor sollen zu diesen und weiteren Themen Orientierung geben.

Int. ADAC Truck-Grand-Prix: Mehr als 100.000 Fans erwartet

30.06.2023

Die letzten Vorbereitungen sind getroffen und die Vorfreude auf das Saisonhighlight der Goodyear FIA European Truck Racing Championship steigt: vom 13. bis 16. Juli 2023 liefern sich Europas beste Truck-Rennfahrer auf dem Nürburgring wieder einen spannenden Schlagabtausch um wertvolle EM-Punkte. Der Veranstalter des Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix rechnet mit mehr als 100.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. „Der Zuspruch der Motorsport-Fans für unsere Veranstaltung ist enorm, was wir deutlich beim Ticketing sehen. Die Fans aus dem In- und Ausland dürfen sich auf ein spektakuläres Wochenende voller Action und Unterhaltung freuen“, sagt Marc Hennerici, Geschäftsführer vom Ausrichter ADAC Travel & Event Mittelrhein GmbH. Top-Piloten wie der aktuelle Europameister Norbert Kiss sowie die Lokalmatadoren Jochen Hahn und Sascha Lenz gehen auf dem legendären Eifel-Rundkurs an den Start und werden den Fans packenden Motorsport zum Anfassen bieten ebenso wie die Race-Trucker der französischen Meisterschaft. Packender Motorsport: Goodyear FIA ETRC & GT MastersMit einem weiteren prominenten Gastspiel begegnen sich in diesem Jahr zwei motorsportliche Welten: erstmals seit 2012 legt die beliebte Rennserie ADAC GT Masters wieder einen Boxenstopp beim Truck-Grand-Prix ein. Die Supersportwagen von Herstellern wie Lamborghini, Mercedes-AMG, Porsche oder McLaren, 550 PS stark und auf dem Nürburgring 250 km/h schnell, treffen auf Race-Trucks mit 1.000 PS und einer Topspeed-Begrenzung von 160 km/h. So unterschiedlich die Performance, so nachhaltig der Kraftstoff: beide Rennserien setzen auf alternative Energien wie zum Beispiel hydriertes Pflanzenöl (HVO) mit denen sich die CO2-Emissionen um bis zu 90 Prozent reduzieren lassen. Weltpremiere: Präsentation des ersten voll-elektrischen RenntrucksDarüber hinaus ist mit dem Bio-LNG-angetriebenen Pace Truck von IVECO eine zweite nachhaltige Technologie in der Startaufstellung, dazu erwartet die Motorsport-Fans eine kleine Weltpremiere: Iveco und das Team Hahn Racing präsentieren mit dem IVECO eTruck den weltweit ersten elektrischen Renntruck. Der Launch des ersten voll-elektrischen Renntrucks ist ein weiterer wichtiger Schritt und Baustein in der Nachhaltigkeitstransformation der Goodyear FIA ETRC, um den Truck Rennsport noch nachhaltiger zu gestalten und den CO2-Abdruck der Serie zu reduzieren. Top-Entscheider bei Nutzfahrzeugmesse, TruckSymposium und Innovation-CampIm angrenzenden Messepark findet während des gesamten Wochenendes eine der größten Industriemessen der Nutzfahrzeugbranche statt. Auf rund 10.000 Quadratmetern präsentieren sich nationale und internationale Lkw-Hersteller, Zulieferer und Spediteure der Öffentlichkeit. Darüber hinaus werden an allen Tagen beim Goodyear FIA ETRC Innovation Camp im Fahrerlager die nachhaltigen (Antriebs-) Technologien von morgen gezeigt. Dies ist zugleich auch ein Thema des ADAC/TÜV Rheinland TruckSymposium, das am Freitag, 14. Juli im Bitburger Event-Center (Nürburgring Boulevard 1, 53520 Nürburg) stattfindet. Hochrangige Experten aus Politik und Wirtschaft tauschen sich zu den Lösungen für die Logistik von morgen aus. Interessierte Fachbesucher können sich hier bis 7. Juli zum Symposium anmelden. Familienunterhaltung mit VerkehrserziehungWährend des gesamten Rennwochenendes erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Rahmenprogramm: von Trucker-Korso über Fan-Village und Trucker-Camp bis Kinderland, wo neben Entenrodeo und Hüpfburgen in diesem Jahr erstmalig auch eine Verkehrsaktion für Kinder stattfindet. Der ADAC Mittelrhein und Blicki e.V. sensibilisieren die Kleinen für die Gefahren von Lkw im Straßenverkehr. Das Känguru Blicki erläutert den Kindern an verschiedenen Lern-stationen und am Truck-Grand-Prix-Truck die wichtigen Verkehrsregeln und Gefahrenquellen, Stichwort Toter Winkel. Die gemeinsame Aktion steht unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Volker Wissing. Country- & Party-Musik mit FeuerwerkMusikalisch hoch her geht es in diesem Jahr wieder in der Müllenbachschleife, wo es auf vielfachen Wunsch der Truck-Community neben Country- erstmalig auch Party-Musik geben wird. Am Freitag, 14. Juli lassen US-Shooting-Star Jessica Lynn, die Band Gone Country und Dauerbrenner Tom Astor ab 19 Uhr die Country-Herzen höherschlagen, dazu erwartet die Fans eine musikalische Überraschung. Einen Tag später sorgen zur gleichen Zeit Tobee, Schürze, Julian Benz, Markus Becker und Isi Glück für krachende Partystimmung in der Müllenbachschleife mit dem traditionellen Feuerwerk als weiteres Highlight. Charity-Aktionen für das AhrtalIm Zeichen der Kampagne #SolidAHRität sind für das gesamte Wochenende wieder verschiedene Charity-Aktionen geplant, deren Erlöse den Flutopfern und dem Wiederaufbau im Ahrtal zugutekommen: vom mobilen Ahrtal-Store mit lokalen Produkten über XXL-Kunst für das Ahrtal bis hin zum Ahrtal-Bakery-Truck, in dem die aus der Kabel1-Serie ,Trucker Babe‘ bekannte Katrin ,Tinka‘ Oschmann unter anderem eigens gestaltete Truck-Grand-Prix-Donuts verkauft. Jobmesse für BerufsinteressierteEin Thema, das Tinka, aber auch die gesamte Truckerszene bewegt, ist das Thema Fachkräftemangel. Diesem Thema widmet sich die Truck-Grand-Prix Job-Expo, die der ADAC gemeinsam mit SVG, Nürburgring, IHK, Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter vom 14. bis 16. Juli jeweils von 10 bis 16 Uhr im ring°boulevard (Nürburgring Boulevard 1, 53520 Nürburg) veranstaltet. Die Messe ist Anlaufpunkt für Berufsinteressierten, die an den Messeständen der Spediteure und Logistiker potenzielle Arbeitgeber kennenlernen und sich über berufliche Perspektive austauschen können. Dabei können sie ihre Bewerbungs-unterlagen durch die Arbeitsagentur checken lassen und Experten geben Fachvorträge: von der Ausbildung über Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zum Qualifizierungschancengesetz. Der Eintritt zur Messe ist kostenlos. Tickets ab 25 Euro erhältlichDie Tickets für den Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix sind in unserem Online-Shop hier in verschiedenen Kategorien verfügbar. Die Hauptkategorien sind Classic und Premium. Ein Tagesticket ist ab 25 Euro verfügbar, das Wochenendticket kostet 49 Euro.