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25 Januar, Mittwoch

ADAC GT Masters im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix

Das ADAC GT Masters startet mit dem bewährten Konzept, besucherstarken Events, einem mit mehr als 570.000 Euro gefüllten Preisgeldtopf und dem erfolgreich etablierten nachhaltigen Kraftstoff in die Saison 2023. Sechs Rennwochenenden mit je zwei Rennen in Deutschland und in Österreich sind geplant, erstmals seit 15 Jahren tritt die Serie dabei wieder auf dem Norisring in Nürnberg an. Alle Rennen...
ADAC GT Masters im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix

25.01.2023

Das ADAC GT Masters startet mit dem bewährten Konzept, besucherstarken Events, einem mit mehr als 570.000 Euro gefüllten Preisgeldtopf und dem erfolgreich etablierten nachhaltigen Kraftstoff in die Saison 2023. Sechs Rennwochenenden mit je zwei Rennen in Deutschland und in Österreich sind geplant, erstmals seit 15 Jahren tritt die Serie dabei wieder auf dem Norisring in Nürnberg an. Alle Rennen werden live im Free-TV zu sehen sein. Saisonstart ist vom 9. bis 11. Juni bei einem „Specialevent“ in Hockenheim. Nachhaltigkeit spielt auch in der neuen Saison im ADAC GT Masters eine entscheidende Rolle. Das ADAC GT Masters fährt im zweiten Jahr in Folge mit dem innovativen Shell Blue-Gasoline 98-Kraftstoff, der zu rund 50% aus erneuerbaren Komponenten besteht. Im vergangenen Jahr spulten die Piloten 10.971 Rennrunden mit dem nachhaltigen Kraftstoff ab und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion. ADAC Motorsportchef Thomas Voss: „Das ADAC GT Masters wird auch 2023 mit dem Konzept an den Start gehen, das die Fans mittlerweile seit 16 Jahren begeistert. Die im Dezember vorgestellten Planungen mit gemeinsamen Rennen des ADAC GT Masters und Prototypen werden wir nicht weiter verfolgen. Damit entsprechen wir dem Wunsch von vielen Teams, das ADAC GT Masters in unveränderter Form fortzuführen. Sportlichen schärfen wir allerdings das Profil der Serie, indem zukünftig ein Fahrer mit der Einstufung Silber oder Bronze in jedem Fahrzeug Pflicht ist. Damit stellen wir sicher, dass das ADAC GT Masters eine attraktive Plattform für erfolgshungrige Talente bleibt.“ Der KalenderDer Saisonauftakt findet bei einem Specialevent vom 9. bis 11. Juni am Hockenheimring Baden-Württemberg statt, weitere Informationen dazu folgen in Kürze. Bereits am zweiten Rennwochenende folgt eines der Saisonhighlights: Mit der Rückkehr zum Norisring bestreitet die Serie auf den Straßen von Nürnberg das erste von insgesamt vier Events bei der DTM. Nach dem Norisring ist das ADAC GT Masters abermals bei einem der größten deutschen Motorsport-Events zu Gast: Erstmals seit 2012 geht die Serie im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring an den Start. Nach der Sommerpause stellen sich die Piloten im September der Herausforderung Sachsenring. Anschließend ruft der Berg: Zum vorletzten Saisonstopp reisen die Teilnehmer an den aktuellen Formel-1-Kurs des Red Bull Rings. Das Finale steigt Ende Oktober zusammen mit der DTM wie gewohnt in Hockenheim. Die sportliche AusrichtungIm ADAC GT Masters teilen sich weiterhin zwei Fahrer ein Cockpit. Ab diesem Jahr ist ein Silber eingestufter Fahrer oder ein Bronze-Fahrer in jedem Auto Pflicht. Damit bleibt das ADAC GT Masters seiner Philosophie treu, den Nachwuchs optimal zu fördern und jungen Talenten die Chance zu geben, sich in einem professionellen Umfeld weiterzuentwickeln. Gute Leistungen und Erfolge werden honoriert: In der neuen Saison geht es für die Teilnehmer um Geld- und Sachpreise im Wert von mehr als 570.000 Euro. Neben der Fahrer- und Teamwertung werden die Pirelli-Junior-Wertung für Nachwuchstalente und die Pirelli-Trophy-Wertung für ambitionierte Gentlemen ausgeschrieben. Team können sich ab dem 25. Januar für das ADAC GT Masters 2023 einschreiben, Nennschluss ist am 1. Mai.

ADAC schafft nachhaltige und zukunftsorientierte Strukturen für die DTM

08.12.2022

Markenkern Deutschland rückt 2023 in den Fokus der DTM ADAC nutzt Synergien für neue Spitzen-Motorsportplattform ADAC GT Masters zukünftig unter dem Dach der neuen DTM Endurance Rennen am Nürburgring am 04. - 06. August Die DTM geht unter dem Dach des ADAC ab dem Jahr 2023 als Spitze einer starken deutschen Motorsportplattform an den Start. Der ADAC nutzt nach dem Erwerb der Markenrechte der DTM Synergien, um zukunftsorientierte und nachhaltige Strukturen für die Topklassen auf der Rundstrecke zu schaffen. Auf dem Weg zukünftig synthetische Kraftstoffe einzuführen, setzt die DTM als Teil eines neuen Nachhaltigkeitskonzeptes auf einen umweltschonenden und innovativen Kraftstoff von Shell, der aus 50 % erneuerbaren Komponenten besteht. Das einzigartige und bewährte Konzept der DTM mit einem Fahrer pro Auto bleibt bestehen. Beim acht Stationen umfassenden Kalender fokussiert sich die Serie auf den deutschen Markenkern, ohne auf Auftritte auf international renommierten Strecken zu verzichten. Die DTM wird 2023 bei einem starken TV-Partner live im Free-TV zu sehen sein. ADAC Sportpräsident Dr. Gerd Ennser: „Die DTM genießt internationales Ansehen und einen über die Grenzen hinaus hervorragenden Ruf – doch das Herz der DTM schlägt in Deutschland. Uns war es ein großes Anliegen, kurz nach dem Erwerb der Markenrechte für die Teams eine Planungssicherheit zu schaffen. Wichtig war dabei, dass wir uns auf den Kernmarkt konzentrieren. Der ADAC tritt ein großes Erbe an und richtet die DTM mit ihrer länderübergreifenden Strahlkraft weiterhin als starke internationale Marke im europäischen Motorsport aus. Wir schaffen mit nachhaltigen und zukunftsorientierten Strukturen eine starke Plattform für den deutschen Motorsport.“ Sportliche AusrichtungDie DTM wird auch in Zukunft die Speerspitze für Profis bilden. Der ADAC führt das Erfolgskonzept der DTM weiter und hält an den Merkmalen fest, die die Marke DTM seit knapp 40 Jahren ausmachen. Das Format mit einem Fahrer pro Fahrzeug und zwei Läufen pro Event bleibt bestehen. Ein Renn-entscheidender Faktor sind auch weiterhin die Reifenwechsel: Während der Performance-Boxenstopps kämpfen die Teams um jede Zehntelsekunde. Einheitsreifen liefert ab 2023 der Premiumhersteller und Formel-1-Ausrüster Pirelli. Für Chancengleichheit im Teilnehmerfeld sorgt die anerkannte Fahrzeugeinstufung der SRO Motorsports Group. Nachhaltigkeit spielt ab sofort in der DTM eine entscheidende Rolle. Der in der Saison 2022 bereits im ADAC GT Masters erfolgreich eingesetzte innovative und erneuerbare Kraftstoff von Shell kommt ab 2023 auch in der DTM zum Einsatz. Die gemeinsam mit BWT gestartete Initiative der „Bottle Free Zone“ sorgt für die Vermeidung von Plastikmüll im Fahrerlager. Für die Teams trifft der Serienorganisator ADAC ökonomisch relevante Entscheidungen. Für die Teilnehmer sind signifikante Maßnahmen zur Budgetreduzierung geplant. ADAC GT Masters bleibt bestehenDas ADAC GT Masters findet zukünftig in der neuen DTM Endurance sein zu Hause. Im Rahmen der DTM gehen unter diesem Dach die GT3-Fahrzeuge aus dem ADAC GT Masters bei sechs bis sieben Veranstaltungen zusammen mit den Sportwagen des Prototype Cup Germany an den Start. Hierzu steht der ADAC derzeit in guten Gesprächen mit dem ACO zur Abstimmung der Details. Fester Bestandteil des DTM-Programms sind neben der neuen DTM Endurance auch die ADAC GT4 Germany, der BMW M2 Racing Cup und der Porsche Carrera Cup Deutschland. Termine DTM 2023, Änderungen vorbehalten: 26.05. – 28.05.2023, Motorsport Arena Oschersleben 23.06. – 25.06.2023, Circuit Zandvoort / NL 07.07. – 09.07.2023, Norisring 04.08. – 06.08.2023, Nürburgring 18.08. – 20.08.2023, DEKRA Lausitzring 08.09. – 10.09.2023, Sachsenring 22.09. – 24.09.2023, Red Bull Ring / A 20.10. – 22.10.2023, Hockenheimring Baden-Württemberg

Premiere am Nürburgring: Luca Stolz triumphiert erstmals in der DTM

28.08.2022

Zweite DTM-Gala am Nürburgring: Nach dem ersten Doppelsieg der Brüder Sheldon und Kelvin van der Linde der DTM-Geschichte am Samstag feierte Luca Stolz am Sonntag seinen ersten Sieg in der Traditionsserie. Der 27-Jährige aus Brachbach im Westerwald bescherte seinem Mercedes-AMG Team HRT mit Sitz im Gewerbepark Nürburgring in Meuspath einen viel umjubelten Heimsieg beim DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG. Zweiter in einem intensiven Rennen wurde der Norweger Dennis Olsen im Porsche von SSR Performance, als Dritter durfte Auftaktsieger Lucas Auer (AUT, WINWARD Mercedes-AMG) beim 90. DTM-Rennen auf dem Nürburgring aufs Podium klettern. „Endlich! Endlich!“, jubelte Luca Stolz nach der Zieldurchfahrt im Funk, ein Jahr nach seinem Gaststart in der DTM an gleicher Stelle. „Es ist grandios! Der Boxenstopp war ausschlaggebend. Danke Euch allen“, so Stolz, der seiner Crew eine Kiste Bier versprach. In der Meisterschaft verteidigte der dreimalige Saisonsieger Sheldon van der Linde (RSA), der das Sonntagrennen nur als Neunter beendete, mit 110 Punkten seine Führung. „Nach dem Re-Start nach der Safety-Car-Phase war mein Rennen quasi gelaufen. Auch wenn noch sechs Rennen ausstehen, bin ich für den Titelkampf zuversichtlich, wir haben ein starkes Auto“, so der BMW-Pilot des Teams Schubert Motorsport. Mit 89 Zählern ist Mirko Bortolotti (ITA) unverändert Zweiter, obwohl der Lamborghini-Werksfahrer wie schon am Samstag gegen Felipe Fraga (BRA, Red Bull Ferrari) auch am Sonntag im Kampf um Platz vier gegen Kelvin van der Linde (RSA, ABT Audi) in der Schlusshase zu ungestüm zu Werke ging und dieses Wochenende somit insgesamt 28 mögliche Punkte leichtfertig wegwarf. Auer rückte mit 85 Zählern vorbei an René Rast (GER, 81) auf Rang drei vor, Luca Stolz ist mit 73 Zählern nun Tabellenfünfter. Die erste Sensation des Tages lieferte das Qualifying am Sonntagvormittag. 20 Autos lagen innerhalb von nur 0,326 Sekunden – ein Beleg für die unfassbare Leistungsdichte in der DTM Jahrgang 2022! Und wie im Samstagsrennen waren es die Brüder van der Linde, die herausragten: Sheldon van der Linde im Schubert BMW eroberte die Pole-Position, sein Bruder Kelvin war im bislang engsten Zeittraining der Saison um eine Hundertstelsekunde langsamer und sicherte sich Startplatz zwei. Mirko Bortolotti war Viertschnellster, aufgrund der Strafe vom Vortag wegen der Kollision mit dem führenden Felipe Fraga  bedeutete das jedoch Startplatz neun. Mit dem großen Starterfeld von 28 GT-Rennwagen absolvierte die DTM auf der 3,629 km langen Sprintstrecke des Nürburgring – anders als am Vortag bei bestem Sommerwetter – einen Bilderbuch-Start. Philipp Eng (AUT) schob sich von Startplatz fünf gekonnt hinter seinen Teamkollegen Sheldon van der Linde auf Rang zwei vor, dahinter folgten Dennis Olsen  im SSR Porsche, Thomas Preining (AUT) im KÜS Team Bernhard Porsche, Luca Stolz im HRT Mercedes-AMG, während Kelvin van der Linde einiges an Boden verloren hatte. David Schumacher (GER) im WINWARD Mercedes-AMG sorgte in Runde vier für eine Vorentscheidung, als er in der Zielkurve den ABT Audi von René Rast (GER) touchierte, der sich daraufhin ins Kiesbett drehte. Beide schieden aus, und der Zwischenfall löste eine Safety-Car-Phase aus. „Ich bin wie gestern wieder abgeräumt worden, so macht das keinen Spaß“, schimpfte der dreimalige DTM-Champion. Wie so oft in der DTM, wirbelte der Re-Start das Feld ordentlich durcheinander. Stolz fand sich nach perfektem Boxenstopp in Führung wieder, vor Olsen, Lucas Auer, Kevin van der Linde und Bortolotti, der große Nutznießer diese Phase, während Sheldon van der Linde auf Rang zehn der großer Verlierer war. An der Spitze setzte sich Luca Stolz mehr und mehr ab und brachte seinen ersten Sieg souverän nach Hause, vor Olsen und Auer.

Doppelsieg: Van der Linde-Brüder schreiben DTM-Geschichte

27.08.2022

Mit dem ersten Doppelsieg eines Brüderpaares haben die Südafrikaner Sheldon und Kelvin van der Linde auf dem Nürburgring DTM-Geschichte geschrieben. Sheldon (23) feierte im Schubert BMW seinen dritten Saisonsieg, sein Bruder Kelvin (26) erkämpfte im ABT Audi den zweiten Platz. Das Podium komplettierte der Schweizer Ricardo Feller (ABT Audi), Titelverteidiger Maximilian Götz (GER) war als Vierter bestplatzierter Mercedes-AMG-Pilot. Die DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG lieferte in der Eifel ein überaus spektakuläres und spannendes Rennen, auf das die Zuschauer nach hartnäckigem Nebel bis zum Start um 17.15 Uhr stundenlang warten mussten. „Das war eines der besten Rennen, in dem um jede Position hart gefightet wurde“, stellte der ehemalige DTM-Champion Mike Rockenfeller fest. Für die entscheidende Szene des Rennens sorgte ausgerechnet der zum Start die zweiten Saisonhälfte in der Tabelle führende Italiener Mirko Bortolotti. Im Kampf um die Führung verlor der Lamborghini-Werksfahrer in der 29. Runde die Geduld und drehte den im Rennen führenden Red Bull AF Corse Ferrari des Brasilianers Felipe Fraga, so dass beide ohne Punkte blieben. Für diesen Zwischenfall wurde Bortolotti für das nächste Rennen mit einer Zurückversetzung in der Startaufstellung um fünf Plätze bestraft. Von Rang drei aus übernahm Sheldon van der Linde die Führung vor Bruder Kelvin, der nach der ersten Rennrunde nur 20. gewesen war. Sheldon brachte seinen dritten Saisonsieg souverän ins Ziel, für Kelvin van der Linde war es der erste Podiumsplatz der Saison. Mit 105 Punkten hat Sheldon van der Linde die Tabellenführung zurückerobert und liegt 16 Punkte vor Bortolotti. René Rast (GER, 81), der im ABT Audi nach einem turbulenten Rennen nur Neunter wurde, ist weiterhin Dritter. „Ich bin absolut sprachlos. Das war immer unser gemeinsames Ziel, einmal gemeinsam auf dem Podium zu stehen. Heute ist dieser Traum wahr geworden“, so ein überglücklicher Sheldon van der Linde. „Das ist der Stoff, aus dem Träume sind. Es ist unglaublich“, jubelte auch Kelvin, und ergänzte mit einem Augenzwinkern: „Beim nächsten Mal sollte vielleicht die Reihenfolge andersherum sein.“ Dazu haben die beiden sympathischen DTM-Stars schon am Sonntag die nächste Gelegenheit. Nachdem das Qualifying am Vormittag wegen Nebels ausgefallen war, entschied der Meisterschaftsstand über die Startreihenfolge. Somit standen Bortolotti und Sheldon van der Linde in der ersten Reihe. Auf teils noch feuchter Strecke absolvierten die 28 DTM-Piloten einen disziplinierten Start. Bortolotti behauptete zunächst die Führung vor van der Linde und Rast. Den besten Start allerdings erwischte Fraga aus der sechsten Position. Noch vor Ende der ersten Runde zog der Brasilianer an Bortolotti vorbei in Führung. Die Action wurde bald intensiver, mehrere Fahrer fielen nach Zwischenfällen aus. DTM-Geschichte schrieb auch der 17-jährige Theo Oeverhaus (GER), der als jüngster Fahrer in der Historie dieser Traditionsserie im Walkenhorst BMW sein Debütrennen auf Rang 19 beendete. Die DTM hat als Dank für das lange Ausharren alle Inhaber von Samstag-Tagestickets zum Sonntagrennen eingeladen, mit Freikarten inklusiv Fahrerlager-Zugang. Am Sonntag stehen insgesamt sieben Rennen bei vorhergesagtem sommerlichen Wetter auf dem Programm. Das zehnte Saisonrennen, gleichzeitig das 90. DTM-Rennen auf dem Nürburgring, startet um 13:30 Uhr MESZ (live auf ProSieben ab 13:00 Uhr MESZ).

Dennis Olsen startet mit Bestzeit in die zweite Hälfte der DTM-Saison

26.08.2022

Porsche-Pilot Dennis Olsen hat zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte der DTM auf dem Nürburgring die Tagesbestzeit erzielt. Im 911 des Münchener Teams SSR Performance umrundete der Norweger die 3,629 Kilometer lange Sprintstrecke in 1:26,326 Minuten. Luca Stolz (GER) erreichte  beim Heimspiel des Mercedes-AMG Team HRT mit Sitz im Nürburgring-Gewerbepark in Meuspath die zweitschnellste Zeit (1.26,353), Tabellenführer Mirko Bortolotti (ITA) war im GRT Lamborghini Drittschnellster (1.26,414) in der Addition der beiden Trainingssitzungen der DTM am Freitag. Beim Event „DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG“ werden am Samstag und Sonntag (Start jeweils um 13:30 Uhr MESZ, ProSieben überträgt live ab 13:00 Uhr) die Saisonrennen neun und zehn ausgetragen. Zuletzt hatte der Österreicher Thomas Preining im Porsche 911 des KÜS Team Bernhard auf dem Norisring für den ersten Porsche-Sieg in der DTM gesorgt. „Auch der Nürburgring sollte unserem Porsche liegen“, hatte Preining am Mittwoch in der DTM-Pressekonferenz gesagt. Das bestätigte sich in den Trainingssitzungen am Freitag. Im ersten Durchgang hatte Olsen lange Zeit die Führung inne, bis sich Bortolotti in der Schlussphase die Bestzeit sicherte. Olsens belgischer Teamkollege Laurens Vanthoor war mit Rang zwei bester Porsche-Fahrer, Olsen und Preining beendeten das Training auf den Positionen fünf und sieben. Im zweiten Training fuhr Olsen dann die schnellste Zeit des Tages, Preining und Vanthoor untermauerten mit den Positionen drei und fünf das Porsche-Potenzial auf dem Traditionskurs in der Eifel. „Es war ein guter Tag. Das Auto war gut, wir haben uns im Vergleich zum Test am vergangenen Sonntag verbessert. Jetzt versuchen wir, zum Zeittraining am Samstag den nächsten Schritt zu machen. Hoffentlich befinden wir uns morgen in der gleichen Position! Für diese Strecke eine gute Abstimmung zu finden, ist knifflig. Es gibt sehr langsame Kehren und einige schnellere Kurven, aber auch eine Schikane, die sehr eng ist, und die Randsteine sind hoch. Im Qualifying kommt es darauf an, eine Runde zusammen zu bekommen und keine Fehler zu machen“, fasst Dennis Olsen zusammen.   DTM Trophy: Bestzeiten für Daniel Gregor und Jacob RiegelIn der DTM Trophy, der Talentschmiede auf der DTM-Plattform, fuhren zwei deutsche Nachwuchstalente die Bestzeiten in den beiden Freien Trainings. Bereits am Vormittag erzielte Daniel Gregor im Porsche 718 Cayman des KÜS Team Bernhard mit 1:35,192 Minuten die Tagesbestzeit. Im folgten der Franzose Edouard Cauhaupé (Mücke Mercedes-AMG) und der Deutsche Tim Heinemann (Ring-Racing Toyota). Mit Nick Hancke (Speed Monkeys Aston Martin) und Thiago Vivacqua (Heide Audi) auf den Plätzen vier und fünf lagen fünf verschiedene Marken auf den ersten fünf Positionen. Am Nachmittag gab es im zweiten Training mit allen sechs Marken auf den ersten sieben Positionen ein ähnliches Bild. Jacob Riegel war im Aston Martin des Teams Speed Monkeys mit einer Zeit von 1:35,414 Minuten Schnellster vor Moritz Löhner (FK Performance BMW), Hancke, Cauhaupé, Heinemann, Vivacqua und Gregor. Mit der DTM als Top Act, der DTM Trophy, dem DTM Classic DRM Cup sowie weiteren vier Rennserien und mit insgesamt 15 Rennen präsentiert das DTM-Wochenende Motorsport-Action der Extraklasse.

Das 90. Mal am Nürburgring: Heiße Phase im heißen DTM-Titelkampf

25.08.2022

Mit einem Jubiläum startet die DTM auf dem Nürburgring in die zweite Saisonhälfte. Die 1984 eingeführte Traditionsserie fährt am Wochenende beim „DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG“ (26. bis 28. August) die Rennen 89 und 90 auf der legendären, 3,629 km langen Rennstrecke in der Eifel. Nach acht intensiven Saisonrennen beginnt die heiße Phase im Titelkampf mit vier Events im Zwei-Wochen-Rhythmus: Nürburgring, Spa-Francorchamps, Red Bull-Ring, Hockenheim. Es wird anstrengend, es wird hart, es wird sicherlich auch spektakulär. Gewinnt Spitzenreiter Mirko Bortolotti (ITA) den ersten DTM-Titel für Lamborghini? Holt Sheldon van der Linde (RSA) gleich in der Debütsaison des neuen M4 den Pokal für BMW? Oder holt René Rast (GER) seinen vierten DTM-Titel? Die DTM wäre jedoch nicht die DTM, wenn das Ergebnis vorausgesagt werden könnte. Sieben verschiedene Sieger in den ersten acht Rennen stehen für die außergewöhnliche Abwechslung und den heißen Kampf. > Mehr Infos & Tickets Der in Wien lebende Mirko Bortolotti (GRT) führt die Fahrerwertung mit 89 Punkten an und würde auf dem Nürburgring gerne Lamborghini den ersten DTM-Sieg schenken. 80 Punkte hat Sheldon van der Linde (Schubert Motorsport), der einzige Doppelsieger der Saison, auf dem Konto, einen mehr als René Rast (ABT Sportsline, 79 Punkte), der nach einem Jahr Fahrer-Abstinenz ein starkes Comeback in der DTM gibt. Dahinter folgen Nico Müller (SUI, Rosberg Audi) mit 62, Lucas Auer (AUT, WINWARD Mercedes-AMG) mit 60 sowie Felipe Fraga (BRA, Red Bull AF Corse Ferrari) mit 50 Zählern. Somit sind fünf Marken auf den ersten sechs Tabellenplätzen vertreten. Zur Saisonhalbzeit führt Schubert Motorsport die Teamwertung vor GRT und ABT Sportsline an, in der Markenwertung liegt Audi aktuell vor Mercedes-AMG und BMW. Geschichte wurde zuletzt am Norisring geschrieben, als der Österreicher Thomas Preining Porsche den ersten DTM-Sieg bescherte. Geschichte wird auch am Nürburgring geschrieben, denn der 17 Jahre alte Theo Oeverhaus aus Osnabrück bestreitet bei seinem Gaststart im Walkenhorst BMW sein DTM-Debüt und löst damit Pascal Wehrlein als jüngsten Fahrer der DTM-Historie ab. Oeverhaus ist damit auch der erste Fahrer, der den Sprung aus der Talentschmiede DTM Trophy in die hochkarätige DTM schafft. Der Youngster absolviert einen doppelten Einsatz, startet sowohl in der DTM als auch in der DTM Trophy. Wie akribisch sich Teams und Fahrer auf die entscheidende zweite Saisonhälfte vorbereitet haben, zeigte der vergangene Sonntag. Außer Schubert Motorsport und ABT Sportsline nutzten alle Teams einen inoffiziellen Testtag am Nürburgring. Auch am Rennwochenende lockt die Eifel mit sommerlichen Temperaturen Motorsport-Enthusiasten und DTM-Fans. Im Fokus steht natürlich die DTM, mit ihren beiden Rennen am Samstag und Sonntag (Start jeweils um 13:30 Uhr MESZ, ab 13:00 live auf ProSieben). Mit insgesamt 15 Rennen beschert das Traditions-Event auf der attraktiven Sprintstrecke ein wahres Motorsport-Feuerwerk mit den weiteren Rennserien DTM Trophy, DTM Classic DRM Cup, BMW M2 Cup, TCR Europe Series, Lotus Cup Europe und P9-Challenge. Die DTM bietet traditionell Motorsport hautnah, mit vielen Fan-Attraktionen und bester Unterhaltung, und ist ein Event für die ganze Familie. Bereits ab zehn Euro (Freitag) sind Eintrittskarten für „DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG“ über den DTM-Ticket-Shop (tickets.dtm.com) und die DTM-Tickethotline 01806 991166 erhältlich. Die Qualifying und Rennen aller Rennserien werden live via DTM TV (tv.dtm.com) gestreamt. Alle Infos und aktuelle Ergebnisse rund um die DTM gibt es auf DTM.com.

DTM als Top Act, viele weitere Rennen und reichlich Fan-Attraktionen

22.08.2022

Ein erlebnisreiches Wochenende in der Eifel ist bei der DTM Nürburgring powered by Mercedes-AMG garantiert. Auf der Rennstrecke liefern insgesamt 15 Rennen Motorsport pur, von der DTM mit ihren spektakulären GT-Rennwagen und Weltklasse-Piloten über die Talentschmiede DTM Trophy, die Rennwagen der Siebziger im DTM Classic DRM Cup bis zur TCR Europe, Markenpokalen mit BMW- und Lotus-Rennfahrzeugen sowie der P9-Challenge. Kurzweilig ist auch das üppige Angebot an Fan-Attraktionen mit zahlreichen Mitmach-Challenges für Besucher im Fahrerlager und rund um den „Ring“. Zum Startschuss für die zweite Saisonhälfte der DTM präsentiert sich der legendäre Nürburgring, so die aktuelle Prognose, mit sommerlichen Temperaturen - eine ideale Gelegenheit für einen Wochenendausflug in die Eifel. Das volle Programm am Nürburgring gibt es bereits ab zehn Euro (Freitag-Ticket). > Eintrittskarten und weitere Infos Die DTM als faszinierender Top Act, ein optischer und akustischer Hochgenuss für jeden Fan, steht im Fokus des Interesses. Die zweite Saisonhälfte der DTM verspricht Spannung und Action, da das Feld unglaublich eng beieinander liegt. Ob junge Talente, einheitliche Sportwagen wie im BMW M2 Cup oder eine historische Gala der Deutschen Rennsport-Meisterschaft aus den Siebzigern – das Rennwochenende auf der 3,629km langen Sprintstrecke mit elf Kurven sorgt für eine außergewöhnliche Abwechslung. Das DTM-Wochenende am Nürburgring eignet sich am Ende der Ferienzeit für einen Ausflug für die ganze Familie. Denn so abwechslungsreich wie der Rennsport ist auch das Freizeit-Angebot. Die DTM präsentiert sich dabei überaus Fan-nah, mit den populären Pitwalks, den Autogrammstunden und der außergewöhnlichen Pitview-Box, bei der man einer Boxencrew während der teils hektischen Arbeit über die Schulter schauen kann. Zahlreiche Challenges animieren zum Mitmachen und Gewinnen, wie der Moderations-Event „Be Eddie“, der Reaktions-Wettbewerb und der Esports-Contest mit acht FANATEC-Simulatoren. Auch ein großer DTM-Merchandise-Stand lädt die Besucher zum Stöbern ein, zusätzlich ist ab sofort auch der Online-Shop dtm-store.com freigeschaltet. Auf der DTM-Showbühne heizt ein DJ an allen Tagen ein, wenn sich nicht gerade die besten Rennfahrer den öffentlichen Interview-Runden stellen. Nicht nur im Fahrerlager dokumentieren Mythos und Historie die Faszination Motorsport, sondern auch im Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk. Neben Ausstellungsfahrzeugen mit spannender Nürburgring-Geschichte warten hier auch ein 4D-Kino und viele weitere Attraktionen für die ganze Familie. Tickets gibt's bereits ab 7,90€ (mehr Infos hier). Ein Besuch wert ist außerdem die namensgebende Nürburg sowie die legendäre Nordschleife mit der Möglichkeit, die „Grüne Hölle“ mit dem eigenen PKW zu erleben.

PROMINENTE GASTSTARTER AUF DEM NÜRBURGRING: HOFMANN UND KILLING IM BMW M2 CUP

21.08.2022

Mit dem dritten Rennwochenende der Saison meldet sich der BMW M2 Cup im Rahmen der DTM am Nürburgring nach rund zwei Monaten zurück aus der Sommerpause. Zeit zum Ausruhen blieb während der Unterbrechung kaum. Im Hintergrund arbeiteten die Verantwortlichen intensiv daran, die anstehenden Rennen vorzubereiten und die Weichen für die Zukunft zu stellen.  „Wer uns kennt, der weiß, dass wir nie einfach nur nichts tun können“, sagt Jörg Michaelis, der seit 2020 den BMW M2 Cup verantwortet. „Die ersten beiden Veranstaltungen in diesem Jahr haben uns viele Erkenntnisse geliefert, was wir noch verbessern können. Doch wir haben nicht nur daran gearbeitet, sondern auch Werbeaktionen durchgeführt und konnten bekannte Gaststarter gewinnen.“ Die Rede ist von Alex Hofmann, früherer MotoGP-Fahrer, sowie von Sat.1-Moderator Matthias Killing. Während Hofmann bereits mehrere Rennen im Autorennsport absolvierte, ist es für Killing die Premiere bei einem professionellen Rennen. Um sich auf den Einsatz vorzubereiten, machte der 42-Jährige im Umfeld des BMW M2 Cup seine Rennlizenz und erhielt erste Tipps der Experten. Während es für die beiden VIP-Starter in aller erster Linie um die Ehre geht, kämpfen die festeingeschriebenen Fahrer des BMW M2 Cup am Nürburgring wieder um Punkte für die Gesamtwertung. Am Lausitzring und am Norisring sammelte Fabian Kreim bisher die meisten Zähler. Maxime Oosten, Tom Nittel und Robert Hefler folgen in der Tabelle auf den weiteren Positionen. Wie bereits im vergangenen Jahr wird auch Stefan Kruse wieder einen Gaststart in der Eifel bestreiten und bei der weiteren Entwicklung der Serie unterstützen.  Wie groß das Interesse am Cup ist, bekamen die Organisatoren während der Sommerpause zu spüren – unter anderem beim „Jack's Racing Day“ im niederländischen Assen und bei der Deutschen Kart Meisterschaft in Mülsen. Beide Veranstaltungen dienten dazu, die Serie zu präsentieren und ins Gespräch zu kommen. „Wir legen großen Wert darauf, dass die BMW M2 Cup-Familie wächst. Wir machen es uns nicht einfach, die richtigen Kandidaten zu finden. Das Interesse an einem Gaststart noch in dieser Saison sowie an der Teilnahme 2023 ist hoch“, so Jörg Michaelis. Der Nürburgring ist die dritte von sechs Stationen des BMW M2 Cup in der Saison 2022. Nach dem Gastspiel in der Eifel folgen die Veranstaltungen im belgischen Spa-Francorchamps, auf dem Red Bull Ring in Österreich und in Hockenheim.     

Sommer, Sonne, Motorsport: Diese Event-Highlights warten am Nürburgring im August

26.07.2022

Heiße Duelle mit PS-starken Rennwagen, Autogrammstunden mit den Stars, einzigartige Blicke hinter die Kulissen der Teams – dieser Mix wartet im August auf die Besucher des Nürburgrings. Die Faszination Motorsport steht im Fokus: Ob mächtige GT3-Boliden bei den ADAC GT Masters und der DTM oder rasante Oldtimer aller Dekaden beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix. Die Event-Highlights im Kurzportrait. ADAC GT Masters | 05. - 07. August 2022Wer wird der Halbzeitmeister bei den ADAC GT Masters? Diese Frage beantworten die Piloten bei den Rennen 7 und 8 auf dem Nürburgring. Rund 25, bis zu 600 PS-starke Fahrzeuge von Audi, BMW, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche kämpfen auf der Sprintstrecke um wichtige Meisterschaftspunkte. Als Tabellenführer tritt der Land-Motorsport Fahrer Jusuf Owega mit seinem Audi an. Punktgleich auf dem zweiten Rang liegen Christian Engelhart und Ayhancan Güven im Porsche vom Team Joos Sportwagentechnik. Im Kampf um die beste Platzierung für die Rennen können die Zuschauer bereits bei den Trainings und Qualifyings mitfiebern. So richtig ernst wird es dann bei den Hauptrennen, die am Samstag und Sonntag jeweils um 13:00 Uhr starten. Geballte Rennaction gibt es ohnehin von morgens bis abends: Im Rahmenprogramm starten der Porsche Carrera Cup Deutschland sowie die ADAC Serien GT4 Germany, TCR Germany und Formel 4.Ein besonderer Clou – neben den Autogrammstunden, Grid Walks und Pit Walks: die Mannesmann-Box. Hier erhalten Fans einen exklusiven Einblick während der einzelnen Sessions. Zusätzlich gibt es dort einen detailgetreuen Kommandostand sowie eine Pitstop-Challenge für alle, die einmal selbst einen Reifenwechsel absolvieren wollen.Tickets gibt es unter Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen sogar freien Eintritt. AvD-Oldtimer-Grand-Prix | 12. - 14. August 2022Rund 100 Jahre Rennsport-Geschichte vereinen sich auf der Strecke und im Fahrerlager beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix. Besonders eindrucksvoll: die internationalen Wertungsläufe der Masters Racing Legends mit den schnellsten Monoposti der Formel 1. Mit dabei sind große Namen wie March, Tyrrell, Lotus oder auch Brabham und Hesketh. Neben den Formelfahrzeugen verschiedenster Epochen gibt es Vorkriegs-Sportwagen ebenso zu sehen wie Gruppe-C-Boliden oder packende Fahrzeuge der 80iger und 90iger Jahre beim DTM Classic Cup. Als Special wartet zudem das Sharknose Revival in Form des Wolfgang Graf Berghe von Trips Memorial.Neben der Rennstrecke gibt es die Fahrzeuge für die Besucher hautnah. Stimmungsvoll werden diese in den Boxen des historischen Fahrerlagers präsentiert. Die Fahrzeuge der Rennserien warten im Grand-Prix-Fahrerlager sowie viele weitere Stände und Zelte mit Klassikern und Zubehör. Zudem gibt es Sonder- Ausstellungen, zahlreiche prominente Gäste und ehemalige Rennsieger. Ob man zur Autogrammjagd, zur Fotosafari oder einfach nur zum Genießen der schönsten Rennwagen aus allen letzten Jahrzehnten gekommen ist – Fans aller Altersklassen werden hier fündig. Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre ist der Eintritt in Begleitung eines Erwachsenen frei. DTM | 26. - 28. August 2022Am Nürburgring geht es für die DTM wieder mit Vollgas los. Nach ihrer Halbzeit-Pause startet sie in der Eifel in die packende zweite Hälfte der Meisterschaft. Als Führender reist Mirko Bortolotti an. Neun Punkte trennen ihn vom Zweitplatzieren Sheldon van der Linde, der wiederum nur einen Punkt Vorsprung auf René Rast hat. Der Deutsche rangiert damit an Platz drei und wird versuchen, das Heimrennen zu seinem Vorteil zu nutzen. Die Vorzeichen stehen gut. Immerhin kürte sich Rast am Nürburgring schon zum DTM-Meister.Insgesamt gehen 29 Rennwagen am letzten August-Wochenende an den Start. So groß war das Feld der Rennserie seit über 20 Jahren nicht mehr. Audi, BMW und Mercedes-AMG sowie Ferrari, Lamborghini und erstmals auch Porsche machen das internationale Feld zu einem Erlebnis. Fahrer aus 15 Nationen kämpfen um jede Tausendstelsekunde.Für jeden Motorsport-Enthusiasten ein absolutes Muss: der Pitwalk. Neben dem einmaligen Blick in die Boxengaragen und auf die DTM-Rennwagen, bietet dieser – ein Paddock-Ticket vorausgesetzt – einzigartige Nähe und die Möglichkeit für Autogramme der Stars. Einen noch exklusiveren Einblick gewährt die Pit-View-Box, in der die Fans den Mechanikern und Ingenieuren direkt bei den letzten Vorbereitungen der DTM-Boliden auf die Finger schauen können.Eintrittskarten für die DTM gibt es ab zehn Euro, Kinder bis sechs Jahren sind kostenfrei, Kinder bis 14 Jahren zahlen immer nur zehn Euro.