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06 Juni, Sonntag

Manthey-Porsche gewinnt 24h-Rennen

Zwei Bestmarken auf einen Schlag: Rekordsieger Manthey-Racing hat das kürzeste ADAC TOTAL 24h-Rennen der Geschichte gewonnen. Eine insgesamt 14,5 Stunden lange Nebel-Unterbrechung hatte die 49. Auflage des legendären „Eifel-Marathons“ zum „Eifel-Sprint“ gemacht. Schließlich holte der Franzose Kevin Estre im Manthey-Porsche #911 nach einer furiosen Startphase und einem fehlerlosen Schluss-Stint...
24h-Fazit: Der Dank gilt den Fans

06.06.2021

In diesem Jahr ist das ADAC TOTAL 24h-Rennen ausverkauft gewesen – gemessen an Corona-Bedingungen. Zum Start des Langstreckenklassikers waren am Samstag die 10.000 genehmigten  Sitzplätze allesamt besetzt. Für die Rückkehr der Besucher hatten die Betreiber des Nürburgrings im Vorfeld einige Fragestellungen erfolgreich gelöst und können am Ende ein positives Fazit ziehen. Auch dank der Besucher, die sich bereitwillig an die Regeln gehalten haben. „Es war ein tolles Gefühl, beim Start auf die Tribünen zu schauen und die tolle Stimmung zu erleben“, erklärt Nürburgring Geschäftsführer Mirco Markfort. „Glückliche Besucher ist der eigentliche Lohn für unsere Arbeit. Dass dies alles geklappt hat, ist ein Teamerfolg, bei dem sich jeder eingebracht hat.“ Die erste Veranstaltung mit Zuschauern in 2021 bedeutete für den Nürburgring eine intensive Vorbereitung, denn zum ersten Mal durften ausschließlich geimpfte, genesene und negativ getestete Personen auf den Tribünen Platz nehmen. Die Überprüfung der gültigen Tests und Bescheinigungen musste dabei mit dem Online-Buchungssystem sowie mit den Zugangskontrollen harmonieren. Eine Aufgabe, die mit Programmierarbeiten der Nürburgring IT-Abteilung und in Zusammenarbeit mit dem Ticketing Partner gelöst wurde.  Die Besucher konnten ihre negativen Corona-Tests bereits im Vorfeld über eine eigens programmierte Webseite hochladen und waren so zum Eintritt rechtzeitig freigeschaltet. Vor Ort gab es die Möglichkeit, den Test mittels QR-Code hochzuladen oder einen der Fan-Counter an den Tribünen aufzusuchen. Im Hintergrund arbeitete ein motiviertes Nürburgring-Team, um die Freischaltung der Tickets nahezu rund um die Uhr zu gewährleisten. Geimpfte und Genesene hatten mit Ihren Bescheinigungen einen Anlaufpunkt im ring°carre. Hier betreute das Deutsche Rote Kreuz einen Counter und stellte so die Echtheit der Dokumente sicher. „Am 24h-Wochenende ist unser erarbeitetes Konzept zum ersten Mal in der Praxis eingesetzt worden“, sagt Ingo Böder, Head of Events & Operations am Nürburgring. „Dass im Livebetrieb noch Kleinigkeiten angepasst werden müssen und es auch mal zu kurzen Wartezeiten kommt, ist trotz intensiver Vorbereitungen ganz normal. Alles in allem hat alles wirklich gut funktioniert.“ Diese Einschätzung trifft laut Böder auch auf das Sitzplatzkonzept zu. Hier saßen die Besucher erstmals in Zweiergruppen. Zudem gab es eine durchgängige Maskenpflicht auf dem gesamten Nürburgring-Gelände – auch auf dem Sitzplatz. Für die Einhaltung aller Regeln waren insgesamt 350 Ordner im Einsatz. Diese kontrollierten das Geschehen auf den Tribünen, im Fahrerlager sowie rund um die Nordschleife. „Der große Dank geht an alle, die mitgeholfen haben, das alles umzusetzen. Insbesondere den Fans, die sich bereitwillig an die Regeln gehalten haben. Lediglich vereinzelt mussten Zuschauer auf die Maskenpflicht hingewiesen werden“, so Böder. Wissenschaftliche Begleitung soll weitere Rückschlüsse ermöglichenDa der Nürburgring in Rheinland-Pfalz ein Modellprojekt für Veranstaltungen mit Zuschauern im Freien ist, wird der ganze Vorgang auch wissenschaftlich begleitet. Von der Online-Buchung, über die An- und Abreise bis hin zum eigentlichen Aufenthalt auf den Tribünen. Deshalb waren die Wissenschaftler des Hygieneinstituts des Universitätsklinikums Bonn am Wochenende vor Ort. Diese erprobten eine mögliche Verbreitung von Aerosolen auf den Tribünen. „Mit Hilfe eines Partikel-Emissionsgeräts, welches auf einem Sitzplatz platziert wurde, haben wir Wasserpartikel in die Luft gebracht. Die Verbreitung der Partikel haben wir mit einem speziellen Zähler in der Umgebung gemessen. Aus den Auswertungen können wir Rückschlüsse auf die Verbreitung von Aerosolen im Freien ziehen“, erklärt Dr. Jürgen Gebel, vom Hygieneinstitut. Seine Kollegin Dr. Britt Hornei ergänzt: „Durch PCR-Untersuchungen in den Lüftungsanlagen der VIP-Lounges wollen wir zudem eine mögliche Viruslast in Innenräumen untersuchen. Durch die getroffenen Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel der Maskenpflicht, erwarten wir jedoch, dass es grundsätzlich nicht zu einem Viruseintrag in die Lüftungsanlagen kommt.“ 24h-Rennen als Zuschauer-Auftakt für weitere EventsDie Erfahrungen des Wochenendes sollen nun in die Planungen für die kommenden Event-Wochenenden einfließen und auch hier Zuschauer ermöglichen, wie Geschäftsführer Markfort erklärt: „Das 24h-Wochenende war für den Nürburgring ein wichtiger Auftakt. Als Eventlocation sind wir von Beginn an der Pandemie von starken Beschränkungen betroffen. Unser Ziel ist es immer gewesen, mit erprobten Partnern und guten Konzepten, Veranstaltungen mit Zuschauern wieder möglich zu machen. Das ist uns zum in diesem Jahr richtigen Zeitpunkt gelungen, denn nun folgen noch viele weitere große Veranstaltungen, für die wir uns nun berechtigte Hoffnungen machen, auch hier wieder Zuschauer auf den Tribünen zu haben. Das ist für den Nürburgring, für die Veranstalter und für die Region überlebenswichtig.“ Im Juni und Juli warten unter anderem die Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie, der ADAC Truck-Grand-Prix, Rad am Ring sowie die mit Spannung erwartete Premiere der FIA World Rallycross Championship. Alle Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter www.nuerburgring.de/events.  

Manthey-Porsche gewinnt 24h-Rennen

06.06.2021

Zwei Bestmarken auf einen Schlag: Rekordsieger Manthey-Racing hat das kürzeste ADAC TOTAL 24h-Rennen der Geschichte gewonnen. Eine insgesamt 14,5 Stunden lange Nebel-Unterbrechung hatte die 49. Auflage des legendären „Eifel-Marathons“ zum „Eifel-Sprint“ gemacht. Schließlich holte der Franzose Kevin Estre im Manthey-Porsche #911 nach einer furiosen Startphase und einem fehlerlosen Schluss-Stint den insgesamt siebten Sieg für das Team aus Meuspath – das perfekte Präsent zum 25-jährigen Jubiläum. Der Italiener Matteo Cairoli und der Däne Michael Christensen jubelten ihrem Teamkollegen zu, als Estre mit dem „Grello“ mit einem Vorsprung von 8,8 Sekunden vor dem Rowe-BMW #98 mit Schlussfahrer Sheldon van der Linde, Martin Tomczyk, Marco Wittmann und Connor de Phillippi über die Ziellinie rollte. Es war der zweitknappste Zieleinlauf in der Geschichte des Rennens. Rang drei sicherte sich der GetSpeed-Mercedes-AMG #7. Dadurch fuhren drei verschiedene Marken aufs Podest. „Auch wenn es für die Zuschauer hier an der Strecke und daheim vor dem Fernseher schade war: Der Abbruch des Rennens heute Nacht war in puncto Sicherheit alternativlos“, sagte Manthey-Geschäftsführer Nicki Raeder. „So wurden aus dem 24h-Klassiker zwei überaus spannende Sprintrennen über die kürzeste Distanz in der Geschichte dieser Veranstaltung. Dennoch mussten wir unter schwierigsten Rahmenbedingungen von der ersten bis zur letzten Runde maximal attackieren und alles geben. Aber wir freuen uns maximal über diesen Erfolg, den wir pünktlich zum 25. Jubiläum von Manthey besonders gerne feiern.“ Für seine drei Fahrer ist es jeweils der erste Sieg beim ADAC TOTAL 24h-Rennen. „Es ist unglaublich, mir fehlen die Worte. Es war ein so hartes Rennen, sehr intensiv. Ich habe alles gegeben, es war sehr schwer, ohne Fehler durchzukommen. Ich bin irre stolz auf dieses Team“, sagte Estre. Rowe Racing erneut auf dem Podium „Das Rennen war ein bisschen kurz, aber dafür sehr heftig und spannend“, sagte Teamchef Hans-Peter Naundorf, dessen Mannschaft mit dem Rowe-BMW #98 nach dem Sieg im vorigen Jahr erneut auf das Podium fuhr. „Mir bedeutet der zweite Platz viel. Natürlich ist es schade, wenn man so knapp am Sieg vorbeischrammt. Aber beim 24h-Rennen auf dem Podest zu stehen, ist immer etwas Besonderes. Ein Ritterschlag auch für das Team. Jetzt wird gefeiert“, sagte Martin Tomczyk. Für den Rowe-BMW #1, der auch lange in der Spitzengruppe mitgemischt hatte, war die Mission Titelverteidigung nach einem technischen Defekt vorzeitig beendet Jubiläums-Ausgabe im Mai 2022 Mit einer Streckendistanz von lediglich 59 Runden und 1.497,302 Kilometern war die 49. Auflage des ADAC TOTAL 24h-Rennens die bislang kürzeste überhaupt. Damit wurde die Marke von 76 Runden aus dem Jahr 1992 deutlich unterboten. Insgesamt rollten von den eigentlichen 24 Stunden lediglich während 9,5 Stunden die Räder. Alle Teilnehmer, Organisatoren und Fans hoffen jetzt darauf, dass das 50. Jubiläum des ADAC TOTAL 24h-Rennens vom 26. bis 29. Mai 2022 wieder über die komplette Distanz geht und vor vollen Tribünen stattfinden kann. Eifelwetter sorgte für Unterbrechung Um 21:29 Uhr am Samstagabend war es ruhig geworden in der Eifel, als Rennleiter Walter Hornung wegen immer stärker aufziehender Nebelschwaden mit der Roten Flagge das Rennen unterbrach. „Wir hätten den Teams und den Zuschauern an der Strecke und zu Hause gerne das typische 24h-Feeling in der Nacht geboten, aber bei diesen Wetterbedingungen war das nicht mehr möglich. Da steht die Sicherheit absolut im Vordergrund“, sagte Hornung. „Es war nicht einfach – durch die Feuchtigkeit, den Nebel und auch etwas Öl auf der Strecke. Die rote Flagge war die richtige Entscheidung, es wäre nicht möglich gewesen, noch zu fahren“, stimmte Michael Christensen zu. Nach einer am Ende insgesamt 14,5-stündigen Nebelpause wurde das Rennen um 12:00 Uhr nach einer Einführungsrunde wieder freigegeben. Dabei behauptete Philipp Eng im Rowe-BMW #1die Führung vor Maro Engel im HRT-Mercedes #4. Beide setzten sich auf den ersten drei Runden vom Manthey-Porsche #911 mit Kevin Estre ab, der sich von Platz fünf auf Rang drei vorgeschoben hatte, ab. Kurz vor Ende der 38. Runde flog Mercedes-Pilot Engel in der Hohenrain-Schikane heftig in die Leitplanken, blieb dabei aber unverletzt. Hinter dem führenden Rowe-BMW #1 und dem Manthey Porsche #911 ging so Martin Tomczyk im zweiten Rowe-BMW #98 als Dritter in die letzten drei Rennstunden. Bereits Teil eins des Rennens bot Spannung pur Schon direkt nach dem Rennstart am Samstagnachmittag hatten spektakuläre Aufholjagden und chaotische Wetterbedingungen die erste Stunde geprägt. Kevin Estre hatte sich im „Grello“ mit mehreren beherzten Überholmanövern von Startposition elf an die Spitze gesetzt, Martin Tomczyk den Rowe-BMW #98 von Startplatz 25 auf Rang vier nach vorne gebracht. Zwischenzeitlich sorgten heftige Regenfälle für zahlreiche Unfälle auf der Strecke und zwangen die meisten Teams schon zu frühzeitigen Wechseln auf Regenreifen. Danach beruhigte sich das Geschehen auf der Strecke etwas, bis der Nebel alle Räder still stehen ließ.

Vertragsverlängerung sichert 24h-Rennen langfristig

05.06.2021

Das ADAC TOTAL 24h Rennen bleibt bis mindestens 2028 das Motorsport-Highlight im Kalender des Nürburgring. Das haben die Betreiber der Rennstrecke und der veranstaltende ADAC Nordrhein unmittelbar vor der 49. Auflage des Langstrecken-Klassikers (3. bis 6. Juni) bekanntgegeben. Der noch bis einschließlich 2023 laufende Vertrag ist vorzeitig um weitere fünf Jahre verlängert worden. „Die Verlängerung des Vertrags ist eine tolle Nachricht für alle Fans der Nordschleife”, freut sich Mirco Hansen, Organisationsleiter des 24h-Rennens. „Wir haben gerade in den beiden Corona-Jahren gesehen, wie wichtig dieses Megaevent für die ganze Region ist. Deswegen sind wir froh, nun bis mindestens 2028 planen zu können. Das gibt allen Beteiligten – Teams, Fahrern und Partnern des größten Rennens der Welt – langfristige Sicherheit.”  Mirco Markfort, Geschäftsführer des Nürburgrings, ergänzt: „Das 24h-Rennen transportiert den Anspruch und die Einzigartigkeit unserer Rennstrecke einer weltweiten Öffentlichkeit. Mit der frühzeitigen Vertragsverlängerung ist nun bis mindestens 2028 sichergestellt, dass die größte Motorsportparty der Welt ihren festen Platz auf der Nordschleife hat.”  Die Termine für die 50. und 51. Auflage des 24h-Rennens stehen schon fest. Die Fans können sich die Himmelfahrtswochenenden 2022 (26. – 29. Mai) und 2023 (18. – 21. Mai) jetzt schon fix im Kalender notieren.  

24h-Besucher: Corona-Tests vorab hochladen

04.06.2021

Das Zuschauerkonzept des Nürburgrings sieht beim diesjährigen 24h-Rennen vor, dass der Zutritt zur Veranstaltung nur gestattet werden kann, wenn Besucher nachweislich geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Grundsätzlich gilt für Ticketbesitzer: Wer seinen negativen Corona-Test vorab über das Online-Portal hochlädt, ist am Tag der Veranstaltung einfach schneller auf der Tribüne, da das Ticket dann bereits freigeschaltet ist. Andernfalls geschieht dies erst vor Ort am Fan-Support. Diese befinden sich zwar an jeder Tribüne, dennoch ist hier mit Wartezeiten zu rechnen. Der Test (PoC-Antigen-Schnelltest oder PCR-Test - kein Selbsttest) muss den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts entsprechen und bestätigen, dass der Ticketinhaber nicht mit SARS-CoV2 infiziert ist. Der Nachweis ist auf Papier oder als elektronisches Dokument, in deutscher oder englischer Sprache, zu erbringen. Die Angaben zur getesteten Person (Vor- und Nachname, Geburtsdatum) müssen mit denen des Ticketinhabers übereinstimmen. Das Testergebnis beinhaltet das Datum der Testung sowie die Art des Tests: PCR-Test oder Antigen-Schnelltest.  Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind von der Nachweispflicht befreit. Die Freischaltung des Tickets erfolgt am Fan-Support-Counter der jeweiligen Tribüne vor Ort. Ein entsprechender Altersnachweis ist zu erbringen. Kinder ab 6 Jahre benötigen ein eigenes Testergebnis. Das Testergebnis kann ebenfalls vorab im System hochgeladen werden, um das Ticket freischalten zu lassen. Im ring°carré (ehemals Eifeldorf) befindet sich zusätzlich ein DRK-Counter, an dem Besucher den Nachweis erbringen können, dass er oder sie geimpft bzw. genesen ist. Dieser Counter ist wie folgt geöffnet: Freitag: 07:30 -  22:00 Uhr Samstag: 06:30 – 22:00 Uhr Sonntag: 06:30 – 18:00 Uhr   Link zum Online-Portal

Pole für BMW im 24h-Qualifying

04.06.2021

Nick Yelloly hat am Freitagabend auf dem verregneten Nürburgring mit einer Bestzeit von 10:01,619 Minuten den Titelverteidigern die Pole Position für das 49. ADAC TOTAL 24h‑Rennen beschert. Yelloly blieb im Rowe-BMW mit der #1 des Vorjahressiegers als Brite im strömenden Regen absolut cool und sicherte sich damit auch die begehrte Glickenhaus-Trophy für den schnellsten Fahrer am Ring, die ihm am Samstag 45 Minuten vor dem Start übergeben wird. „Das war alles andere als einfach, sondern eher komplett verrückt. Überall war Aquaplaning. Das Team hat aber unglaublich gearbeitet. Das ist meine erste Pole Position hier, und darauf bin ich wirklich stolz. Wir starten jetzt genau da, wo wir im letzten Jahr aufgehört haben.“, sagte der BMW-Fahrer, nachdem er im spektakulären Einzelzeitfahren des Top-Qualifying 2 am Freitagabend auf den nach einem Wolkenbruch nassen 25,378 Kilometern der Kombination aus Grand-Prix-Strecke und der legendären Nordschleife die besten Nerven gezeigt hatte. In seiner zweiten Runde hatte Yelloly, der im vorigen September zum Rowe-Siegertrio gehört hatte, den bis dahin führenden Axcil Jefferies im #19 Konrad-Lamborghini noch um 2,308 Sekunden abgefangen. Jefferies hatte wegen eines Reifenwechsels nur einen Versuch im Einzelzeitfahren. „Es war hart, mit nur einer Runde. Wir hatten uns entschieden, nach der Outlap die Reifen zu wechseln. Und diese Entscheidung von Franz Konrad und dem Team erwies sich als goldrichtig. Es ist mega, das Auto in einem Stück zurückgebracht zu haben und dann noch in der ersten Reihe zu stehen“, zeigte er sich dennoch zufrieden. Rang drei holte Manuel Metzger im #4 HRT-Mercedes-AMG, der im vorigen Jahr schon auf Startplatz eins gestanden hatte. Bester Audi war der #8 Phoenix-Audi mit Nicky Thiim am Steuer als Achter, bester Porsche der #3 Rutronik-Porsche mit Julien Andlauer auf Rang neun. Vanthoor qualifiziert sich mit Bestzeit für das Top-Qualifying 2 Gerade einmal Sekunden vor einem großen Wolkenbruch war das Top-Qualifying 1 zu Ende gegangen, in dem die letzten vier Plätze für das Top-Qualifying 2 vergeben wurden. Im Wettlauf gegen die Konkurrenten und den Wolkenbruch setzten sich Dries Vanthoor im #15 Phoenix-Audi mit der bisherigen Wochenend-Bestzeit von 8:12;319 Minuten, Maro Engel im #6 HRT-Mercedes-AMG, Augusto Farfus für das #77 BMW Junior Team und Marco Mapelli im Hankook-Lamborghini durch. Dieses Quartett hatte danach Feierabend, da gemäß des Reglements für das Top-Qualifying 2 die Fahrer gewechselt werden mussten. Engel verpasste damit die Chance auf den Pole-Hattrick, nachdem er 2019 und 2020 auf den ersten Startplatz gefahren war. Schon 2016 hatte er sich die damals erstmals vergebene Glickenhaus-Trophy gesichert. 2017 folgte Glickenhaus-Pilot Jeff Westphal, 2018 Laurens Vanthoor. 24h-Rennen mit Fans vor Ort und breiter Medienpräsenz Das 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen beginnt am Samstag traditionell um 15:30 Uhr. NITRO überträgt den kompletten „Eifel-Marathon“ live und in voller Länge im TV, außerdem kann das Rennen im Livestream hier live verfolgt werden. Dort sind auch alle weiteren News sowie Ergebnisse, Livetiming und ein ausführlicher Rennticker zu finden. Unter www.nuerburgring.de sind letzte Restkarten für den Samstag sowie Tickets für den Sonntag erhältlich. Bis zu 10.000 negativ getestete, geimpfte und genesene Zuschauer dürfen pro Tag auf ausgewählten Tribünen an der Grand-Prix-Strecke beim Rennen dabei sein. FIA WTCR: Engstler beim Debüt in der zweiten Startreihe Im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) als zweitem Höhepunkt des Wochenendes ist am Freitag Luca Engstler als einziger deutscher Fahrer in seinem Hyundai Elantra N TCR als Vierter des Qualifyings in die zweite Startreihe gefahren. Die Pole Position holte sich wie im Vorjahr Honda-Pilot Nestor Girolami aus dem deutschen All-Inkl.com-Team. Die erste Startreihe komplettierte Jean-Karl Vernay (Frankreich) aus dem deutschen Engstler Hyundai N Liqui Moly Racing Team vor Girolamis Landsmann und Teamkollegen Esteban Guerrieri. Glückliche Sieger nach turbulentem Rennen in der 24h-Classic Bereits das 24h Classic-Rennen am Nachmittag wurde von Wetter-Kapriolen beeinträchtigt und musste wegen heftiger Regenfälle zwischenzeitlich unterbrochen werden. Am Ende durfte sich der #578 911 RSR mit Ingo Pütz und Christoph Breuer am Steuer über den Gesamtsieg freuen. „Dass wir beim Re-Start direkt nach der Einführungsrunde auf Regenreifen gewechselt haben, war die goldrichtige Entscheidung. Am Ende wurde es dann doch schon fast wieder zu trocken für Regenreifen, aber es hat ja gerade so gereicht“, sagte Christoph Breuer. Nur 3,7 Sekunden dahinter passierte der Opel Kadett #504 von Chris Esser und Nico Verdonck, auf Platz zwei die Ziellinie. Auf Platz drei der Gesamtwertung kam der #508 BMW 635 CSi von Jürgen und Peter Schumann und Olaf Manthey.

24h-Auftakt: Lamborghini mit schnellster Zeit

03.06.2021

Das Rätselraten um die Kräfteverhältnisse für das 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen geht weiter: Die ersten beiden Qualifying-Sitzungen am Donnerstag auf dem Nürburgring fanden bei wechselnden Witterungsbedingungen statt, erst gegen Ende des Nachtrainings trocknete die Ideallinie weitgehend ab und ermöglichte noch ein paar Zeitverbesserungen. Die Tagesbestzeit ging dabei an den Italiener Mirko Bortolotti im #63 Hankook-Lamborghini, der in 8:18,575 Minuten als einziger Fahrer am Donnerstag die Marke von 8:20 Minuten unterbot. Insgesamt lagen auf den ersten sieben Plätzen fünf verschiedene Hersteller. Die ersten 20 Fahrzeuge trennten weniger als sechs Sekunden. „Es tut gut, zu wissen, dass wir konkurrenzfähig sein können. Aber wir haben noch viel Arbeit vor uns. Es ist aber schön, mit so einem Ergebnis in Rennwochenende zu starten“, sagte Bortolotti. Im ersten Qualifying am Nachmittag, bei dem die 25,378 Kilometer lange Kombination aus GP-Strecke und der legendären Nordschleife noch feuchter gewesen war, hatte Nico Bastian im #6 HRT Mercedes AMG GT3 mit einer Rundenzeit von 8.30,764 Minuten die erste Bestmarke des Tages gesetzt. Dahinter waren ein Porsche, ein Audi und ein BMW und damit vier Hersteller auf den ersten vier Plätzen gelandet. Die Witterungsbedingungen sorgten dafür, dass keine absoluten Top-Zeiten möglich waren. Nach dem bisherigen Saisonergebnissen zählen die beiden Frikadelli-Porsche zu den Fahrzeugen, die mutmaßlich zu schlagen sein werden. „Mit dem Hattrick nach den beiden Vorbereitungsrennen wären wir zufrieden“, sagte Teamchef Klaus Abbelen nach den beiden bisherigen Siegen im Jahr 2021, fügte dann jedoch hinzu: „Aber ernsthaft: Man weiß jetzt noch nicht, ob man Favorit ist. Das stellt sich erst nach dem Top-Qualifying heraus, wenn alle ihre Karten aufgedeckt haben. Wir haben das bereits, und deshalb waren wir vorne. Wenn die anderen das auch machen, sehen wir, wo wir wirklich stehen.“ Das besagte Top-Qualifying steht am Freitagabend auf dem Programm. Nach dem 3. Qualifying von 15:30 bis 16:30 Uhr werden zunächst im Einzelzeitfahren des Top-Qualifyings 1 ab 18.30 Uhr die letzten vier Tickets für das Top-Qualifying 2 vergeben, für das bereits 16 Plätze nach den bisherigen Saisonleistungen vergeben sind. Im Top-Qualifying 2 wird direkt im Anschluss die Pole-Position für das ADAC TOTAL 24h-Rennen ausgefahren. Das Rennen selbst beginnt am Samstag traditionell um 15:30 Uhr. Ab dem Top-Qualifying überträgt NITRO live und in voller Länge im TV die Action auf der Strecke. Alle Streckensitzungen werden auch im Livestream bei YouTube übertragen. Unter www.nuerburgring.de sind noch Restkarten erhältlich. Bis zu 10.000 negativ getestete, geimpfte und genesene Zuschauer dürfen auf ausgewählten Tribünen an der Grand-Prix-Strecke am Rennwochenende dabei sein. Im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) als zweitem Höhepunkt des Wochenendes hat am Donnerstag Luca Engstler als einziger deutscher Fahrer für Furore gesorgt. Der Hyundai-Pilot fuhr in den beiden Freien Trainings am Nachmittag auf die Plätze drei und zwei – und war danach auch noch in einem TCR-Hyundai im Nacht-Qualifying für das ADAC TOTAL 24h-Rennen im Einsatz.

Premiere für digitale Infrastruktur der Nordschleife

02.06.2021

Beim ADAC TOTAL 24h-Rennen gibt der Nürburgring dieses Jahr einen besonderen Startschuss. Erstmals setzt die Rennstrecke die neu geschaffene, digitale Infrastruktur der Nordschleife ein. 2,8 Kilometer der geschichtsträchtigen Strecke wurden mit hochauflösenden Kameras, Lichtwellenleiter- und Stromkabeln ausgestattet. Mit ihrer Hilfe gelangen nun Kamerasignale von der 1927 eröffneten Rennstrecke direkt in die Racecontrol der Grand-Prix-Strecke – ein Novum. Der Einsatz der neuen Technik soll die Sicherheit auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt weiter erhöhen und wichtige Erkenntnisse für weitere mögliche Digitalisierungsmaßnahmen auf der Nordschleife bringen. Der Technologiekonzern Fujitsu begleitet das Projekt im Rahmen einer Partnerschaft. Gemeinsam sollen Innovationen für eine „Streckensicherung der Zukunft“ vorangebracht werden. „Jeder lobt, was Nürburgring-erprobt“ – unter diesem Motto werden viele Entwicklungen in der Automobilbranche seit über 95 Jahren vorangetrieben. Die Digitalisierungsmaßnahme auf der Nordschleife macht da keine Ausnahme. Mit eigenen Entwicklungen der Nürburgring-Fachabteilungen und mit der Unterstützung von Fachfirmen, wurde auf dem Abschnitt zwischen Döttinger Höhe und Grand-Prix-Strecke eine maßgeschneiderte digitale Lösung entworfen. Von den stabilen Kameramasten, die selbst bei starkem Eifelwind ein ruhiges Kamerabild garantieren, bis hin zu Anschlussschränken für die notwendige Technik. Acht fest installierte schwenk- und zoombare HD-Kameras sorgen nun für einen perfekten Überblick. Sie unterstützen die Verantwortlichen in der Racecontrol, die sich in der Vergangenheit ausschließlich über Funk-Meldungen der Streckenposten ein Urteil über die Situation auf der Strecke bilden mussten. Auf dem digitalisierten Abschnitt soll nun im Rahmen einer Partnerschaft mit Fujitsu auch die Entwicklung und der Einsatz künstlicher Intelligenz vorangetrieben werden. Diese soll die Sicherheit weiter erhöhen indem sie eigenständig mögliche Gefahren und Abweichungen vom Regelverkehr erkennt. Ein wichtiger Punkt, sollte die Digitalisierungsmaßnahme auf die gesamte Nordschleife erweitert werden. Dann kämen alleine hier rund 100 Kameras zum Einsatz – zusätzlich zu den bereits bestehenden Kameras auf der Grand-Prix-Strecke. Da alle Bildsignale in der Racecontrol zusammenlaufen, wäre die Vielfalt an Signalen mit dem menschlichen Auge kaum mehr zu überwachen. Deshalb soll eine Software dafür sorgen, dass verschiedene Ereignisse den Verantwortlichen automatisch angezeigt werden, um hier schnell Entscheidungen treffen zu können und im Bedarfsfall weitere Maßnahmen einzuleiten. „Wir sind froh, mit Fujitsu einen renommierten und innovativen Partner gewonnen zu haben, der ein unglaublich großes Know-How auf dem Sektor der Software und künstlichen Intelligenz mitbringt“, erklärt Nürburgring Geschäftsführer Mirco Markfort. „Wir merken, wie groß bei Fujitsu das Interesse und die Motivation für das Nürburgring-Projekt sind und rechnen fest damit, dass beide Seiten von dieser Kooperation nachhaltig profitieren. Gemeinsam möchten wir wichtige Erkenntnisse für eine moderne Streckensicherung der Zukunft gewinnen und umsetzen.“ Mit Hilfe der Technik sollen auch Maßnahmen wie das sogenannte „Digital Marshalling“ weiter ausgebaut werden. Digitale Anzeigepanels stellen dabei Flaggensignale und andere Informationen direkt an der Strecke dar. Zusätzlich können diese Signale dem Fahrer direkt auf dem Display im Auto angezeigt werden. Aus dem gesamten Testlauf sollen sich Rückschlüsse ergeben, welche Anforderungen eine Digitalisierung weiterer Streckenabschnitte der Nordschleife mit sich bringen würde. Deshalb kommen auf der Döttinger Höhe in den nächsten Wochen unterschiedliche Kameras, Anzeigepanels und verschiedene Möglichkeiten der Stromversorgung zum Einsatz.

TICKETVORVERKAUF FÜR 24H-RENNEN GESTARTET: NÜRBURGRING ERSTMALS IN DIESEM JAHR MIT ZUSCHAUERN

21.05.2021

Der Nürburgring kann zum ADAC TOTAL 24h-Rennen (3. – 6. Juni) erstmals wieder mit Zuschauern planen. Ab sofort sind die personalisierten und sitzplatzgenauen Tickets für das Motorsport-Highlight online erhältlich. Die offizielle Zulassung durch die Behörde soll nach Klärung letzter Details sowie Erteilung des notwendigen Einvernehmens des Gesundheitsministeriums in den nächsten Tagen folgen. Der Nürburgring, der bereits in der vergangenen Saison erfolgreich Zuschauer zugelassen hat, ist dieses Jahr ein Modellprojekt in Rheinland-Pfalz für Veranstaltungen mit Zuschauern im Freien. Auf dieser Grundlage sollen die Tribünen an der Grand-Prix-Strecke für bis zu 10.000 Besucher sowie die VIP-Lounges entlang der Start- und Zielgeraden geöffnet werden. Bedingung hierfür ist, dass die 7-Tage-Inzidenz des Landkreises Ahrweiler an drei aufeinander folgenden Tagen vor der Veranstaltung den Schwellenwert von 100 nicht übersteigt. Hier findest Du alle Informationen & Tickets zum 24h-Rennen. „Wir freuen uns, dass wir nun zum 24 Stunden Rennen endlich wieder Zuschauer begrüßen können. Wir sehen es als Ergebnis unserer guten Arbeit, auch dieses Jahr wieder Vorreiter in diesem Bereich sein zu dürfen“, erklärt Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort. „Damit sind natürlich eine hohe Verantwortung und erhöhte Kosten verbunden, aber es ist auch eine großartige Möglichkeit positive Impulse zu setzen – für die Region und die Veranstalter, für die Motorsport- und Nürburgringfans sowie für die gesamte Event-Branche. Der Infektionsschutz hat für uns höchste Priorität.“ Das unter wissenschaftlicher Begleitung erarbeitete Zuschauerkonzept sieht vor, dass bis zu 50 Prozent der jeweiligen Tribünenkapazität genutzt wird. Zum 24h-Rennen betrifft das die geöffnete BMW M Power Tribüne (T3), die Bilstein-Tribüne (T4), Mercedes-Tribüne (4a) und die Tribüne 12a. Die Zuschauer sitzen hierbei maximal zu zweit zusammen. Die zwei Plätze neben, vor und hinter den besetzten Sitzen sind jeweils frei. Nur negativ getestete, genesene und geimpfte Besucher haben Zutritt zum Veranstaltungsgelände. Ein professionell durchgeführter Schnelltest darf vor Eintritt zum Veranstaltungsgelände maximal 24 Stunden alt sein, ein PCR-Test höchstens 48 Stunden. Zudem gilt auf dem Nürburgring-Gelände und auf den Sitzplätzen eine Maskenpflicht. Erhältlich sind die Tickets ausschließlich online, personalisiert und sitzplatzgenau. Jede geöffnete Tribüne hat vor Ort zudem einen eigens zugewiesenen Parkplatz mit eigener Wegeführung. Tagestickets gibt es bereits ab 20 Euro (ermäßigt 10 Euro), das Wochenendticket kostet 55 Euro (ermäßigt 27, 50 Euro). Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Für Sie muss dennoch ein kostenloses Ticket gebucht werden. Jugendliche von 13 bis 15 Jahre und Menschen mit Behinderung zahlen den ermäßigten Ticketpreis. Erarbeitet hat der Nürburgring das aktuelle Konzept mit wissenschaftlicher Begleitung verschiedener Institute. Es umfasst unter anderem grundlegende Maßnahmen der Kontaktminimierung, eine gezielte Besuchersteuerung, spezielle Infektionsschutzmaßnahmen, die räumliche und zeitliche Einteilung von Publikumsgruppen sowie ein striktes Alkoholverbot. Beteiligt waren das Hygiene-Institut des Universitätsklinikums Bonn, das MVZ Labor Koblenz-Mittelrhein sowie das Deutsche Rote Kreuz Ahrweiler. Zudem wird der gesamte Prozess im Rahmen des Modellprojekts wissenschaftlich begleitet.

WILLKOMMEN AUF DER NEUEN WEBSITE DES NÜRBURGRINGS

20.05.2021

Der Nürburgring hat eine neue Internetseite. Hier findest Du alle Informationen, Veranstaltungen, Erlebnisse und Fanartikel der legendären Rennstrecke. Ob Event-Besucher oder Touristenfahrer. Mit Deinem Benutzerprofil hast Du immer alles im Blick. www.nuerburgring.de – verbindet ab sofort alle Angebote und Funktionen auf einer Plattform. Unterteilt ist das Menü in die Bereiche Info, Events, Fahren, Erleben, Business und fan°shop. Direkt daneben findest Du den Login-Button für Dein Benutzerkonto. Registriere Dich und mache nuerburgring.de zu Deinem virtuellen Ring-Erlebnis – überall – zuhause am PC oder unterwegs mit dem Smartphone.  Du bist Touristenfahrer und hast bereits einen Account im bisherigen Green Hell Driving-Portal?  Dann kannst Du an dieser Stelle Deine bekannten Zugangsdaten verwenden, Dich auf direktem Weg anmelden und auf Dein bestehendes Konto-Guthaben zugreifen und dieses verwalten. Wie gewohnt erhältst Du sofort alle relevanten Streckeninformationen, kannst neues Guthaben aufladen und Dir Green Hell Credits sichern. Unter dem Menüpunkt Info findest Du unter anderem die aktuellen Öffnungszeiten – wie zum Beispiel der ring°kartbahn, des Motorsport-Erlebnismuseums ring°werk oder der Rennstrecken und natürlich auch die beliebten Webcams, die Dir den besten Überblick über den Nürburgring geben. Jederzeit, von überall. Mit der neuen 360°-Tour kannst Du auch von zuhause aus einen Blick auf das gesamte Nürburgring-Gelände werfen. Der virtuelle Rundgang gewährt Dir eindrucksvolle Einblicke in viele Locations rund um die Grand-Prix-Strecke. Direkt daneben, unter Events, gibt es alle Veranstaltungstermine und -informationen in einem übersichtlichen Kalender – vom 24-Stunden-Rennen bis Rock am Ring. Unterschiedliche Darstellungs- und Filteroptionen helfen Dir zudem bei Deiner gezielten Suche. Wenn Du den Nürburgring selbst erfahren möchtest, findest Du unter Fahren all Deine Möglichkeiten. Trainings mit Offroad-Fahrzeugen und Formel-Rennern genauso, wie die rasante Co-Pilot-Fahrt auf der Nordschleife oder die Touristenfahrten, bei denen Du den Nürburgring mit dem eigenen Auto oder Motorrad bezwingen kannst. Mit einem Klick auf Erleben entdeckst Du viele Möglichkeiten für die ganze Familie. Vom Museums-Besuch bis hin zum Kart-Rennen. Unternehmen erfahren unter Business, wie sie den Mythos Nürburgring für ihr Geschäft nutzen können. Neben Basis-Informationen zu Paketen, Programmen und Locations, gibt es hier auch ein Anfrage-Tool, mit dem B2B-Kunden ihre gewünschten Event-Bausteine kombinieren und als Anfrage einfach und schnell an das Nürburgring-Team versenden können. Egal ob für große oder kleine Firmenevents, Teambuildings, Messen oder Incentives direkt neben der Start-Ziel-Geraden. Die schönste Rennstrecke der Welt ist Deine Leidenschaft? Dann findest Du im fan°shop alles, was das Nürburgring-Herz begehrt. Egal ob Du auf der Suche nach einem T-Shirt, einer Cap oder einer Uhr bist – hier wirst Du fündig. Du hast noch Fragen oder Anmerkungen? Dann besuche unseren FAQ-Bereich oder melde Dich mit Deinem Feedback oder einer Fragestellung zur neuen Website per E-Mail direkt an support@nuerburgring.de. Für alle weiteren Fragen rund um den Nürburgring ist das info°center natürlich weiterhin unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 20 83 200 oder über das Kontaktformular erreichbar. Eine Website – Dein Profil – alles im Blick – und Dein Ring-Erlebnis kann starten!

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