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04 Mai, Montag

Straßenbaumaßnahmen im Bereich des Nürburgrings

Aufgrund mehrerer Bau- und Sanierungsmaßnahmen kommt es derzeit auf wichtigen Verkehrsachsen rund um den Nürburgring zu Einschränkungen im Straßenverkehr. Bitte beachtet dies bei eurer Anreise und folgt den ausgeschilderten Umleitungen. Die wichtigsten Informationen haben wir euch nachfolgend zusammengestellt. Alle weiteren Informationen könnt ihr der Internetseite des Landesbetrieb Mobilität...
Straßenbaumaßnahmen im Bereich des Nürburgrings

04.05.2026

Aufgrund mehrerer Bau- und Sanierungsmaßnahmen kommt es derzeit auf wichtigen Verkehrsachsen rund um den Nürburgring zu Einschränkungen im Straßenverkehr. Bitte beachtet dies bei eurer Anreise und folgt den ausgeschilderten Umleitungen. Die wichtigsten Informationen haben wir euch nachfolgend zusammengestellt. Alle weiteren Informationen könnt ihr der Internetseite des Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz entnehmen. B 257 - Asphaltarbeiten in der Ortslage Müllenbach dauern witterungsbedingt weiterhin anDie seit dem 18. März laufenden Asphaltarbeiten in der Ortslage Müllenbach im Verlauf der B 257 werden voraussichtlich über den 31. März hinaus andauern. Grund hierfür sind die für die kommende Woche angekündigten Witterungsverhältnisse, die einen planmäßigen Einbau des Asphalts voraussichtlich nicht zulassen werden. Die Maßnahme verschiebt sich somit um etwa zwei Wochen. Sobald es die Wetterlage zulässt, wird der Asphalt umgehend eingebaut. Für die Dauer der Arbeiten bleibt der betroffene Streckenabschnitt weiterhin voll gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit ab Wiesemscheid über die B 258 in Richtung Nürburgring, über die L 94 in Richtung Welcherath und über die B 410 in Richtung Kelberg umgeleitet. Die Ortslage Müllenbach kann während der Bauzeit ausschließlich über Kelberg angefahren werden. ℹ️ Die Umleitung ist vor Ort entsprechend ausgeschildert. L 93 – Fahrbahnsanierung zwischen Müllenbach und Nürburgring gestartetSeit dem 24. März wird die L 93 zwischen Müllenbach und dem Nürburgring umfassend saniert. Diese Arbeiten können aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung erledigt werden. Der Verkehr wird in dieser Zeit großräumig über die B 257 in Richtung Kelberg, von dort weiter über die B 410 in Richtung Hünerbach mit Anschluss an die K 89 und L 94 umgeleitet. Der Anliegerverkehr zum ADAC-Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring wird über eine Behelfszufahrt aufrechterhalten. Die zeitlichen Abläufe der Asphaltarbeiten werden im Vorfeld mit dem Fahrsicherheitszentrum abgestimmt, um betriebliche Abwicklungen entsprechend anzupassen. Im Anschluss an die Fahrbahnsanierung wird das Schutzplankensystem vollständig erneuert. Für diese Arbeiten wird eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung vorgesehen. ℹ️ Aktuelle Informationen hierzu, insbesondere zur Verkehrsführung, können dem Mobilitätsatlas unter hier entnommen werden.

24h Nürburgring nutzen erstmals volle digitale Power an der Nordschleife

04.05.2026

Die Digitalisierung der legendären Nordschleife hat bereits im Sommer 2024 die nächste Stufe erklommen. Nach einer zweijährigen Bauphase und einer Investition von rund zwölf Millionen Euro sorgt ein Netz aus 100 Kameras und 46 LED-Panels für ein neues Sicherheitsniveau. Bisher wurde das Upgrade nur bei Touristen-fahrten, Trackdays und Testfahrten eingesetzt. Bei den diesjährigen ADAC RAVENOL 24h Nürburgring wird dieses System nun erstmals vollständig in den Rennbetrieb integriert. Lückenlose VernetzungDie Basis bilden 100 Kameras und 46 LED-Panels, die entlang der gesamten Strecke installiert wurden. Durch die Verlegung von 80 Kilometern Elektro- und Datenkabeln kann die gesamte Nordschleife – inklusive aller 73 Kurven – lückenlos überwacht werden. Im Normalbetrieb der Nürburgring-Nordschleife – etwa bei Touristenfahrten – sind nicht alle Streckenposten besetzt, durch die Kameras und Panels können die Fahrzeuge aber auf der Strecke verfolgt werden und bei Problemen rechtzeitig gewarnt werden. Bei den 24h Nürburgring sorgt das Feature für ein Sicherheits-Plus. Bei Zwischenfällen – etwa technischen Defekten, Unfällen oder rutschigen Stellen – kann die Rennleitung noch schneller reagieren. „Seit knapp zwei Jahren können wir mit diesem Digitalisierungsschritt den Ablauf von Touristen- und Testfahrten verbessern“, berichtet Ingo Böder, Geschäftsführer Nürburgring GmbH. „Jetzt freuen wir uns, dass auch die 24h Nürburgring davon profitieren können.“ Mehr Sicherheit auch bei HelligkeitBei Touristenfahrten und Trackdays sollen die 46 LED-Panels entlang der GP-Strecke und der Nordschleife die Fahrer schon hunderte Meter vor Gefahrenstellen warnen und damit Unfälle vermeiden. Bei den 24h Nürburgring werden diese zur Unterstützung der Fahrer und Streckenposten genutzt. Der Fokus liegt dabei auf Erhöhung der Sicherheit bei Helligkeit. Sie geben dabei ausschließlich das Flaggensignal wieder, welches am jeweiligen Streckenposten gezeigt wird. Die Panels haben im Gegensatz zu den Flaggen keine sportrechtliche Relevanz. Bei einsetzender Dunkelheit werden die Flaggen, wie bisher, durch Lichtsignale ersetzt. In Verbindung mit weiteren Maßnahmen – wie etwa dem Incident Kamera System, das die Liveübertragung aus allen Cockpits möglich macht – gehen die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring im Bereich Sicherheit einen weiteren großen Schritt nach vorne.

#24hNBR – Wichtige Ticket-Info

30.04.2026

🎫 Die Ticket-Nachfrage im Vorverkauf ist außergewöhnlich hoch.Erstmals in der Geschichte der 24h Nürburgring könnte es sein, dass aufgrund der schon vorab großen Nachfrage die Tageskasse nicht mehr geöffnet wird.  Deshalb: Sichert euch eure Tickets frühzeitig online, damit ihr auf jeden Fall dabei seid!  🚗 Auch schon mal ein Hinweis für die Anreise:Reist am besten frühzeitig an und plant genügend Zeit ein – sowohl für den Bezug der Campingplätze, als auch für den Renntag selbst. Wir halten euch in den kommenden Wochen natürlich weiter auf dem Laufenden!

Teilnehmerboom bei den 24h Nürburgring

29.04.2026

Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring werden ihrem Ruf als Motorsport-Festival der Superlative in diesem Jahr mehr als gerecht: Mit 161 genannten Fahrzeugen wird es das größte Starterfeld seit über zehn Jahren geben – zuletzt waren 2014 mit 165 Fahrzeugen noch mehr Teams beim Langstrecken-Klassiker in der Grünen Hölle vertreten. Weil der Ansturm der Teams so groß ist, wird sogar die Ausschreibung angepasst, die das Feld ursprünglich auf 150 Teilnehmer beschränkte. Möglich wird das auch, weil viele Rennteams ihren Platzbedarf beschränken und so Platz für die Konkurrenten und Kollegen machen. Der erste Blick auf die Starterliste verspricht extreme Leistungsdichte mit neun GT3-Herstellern und über 40 Fahrzeugen in der Topklasse. Zugleich lebt das Rennen auch 2026 von dem, was die 24h Nürburgring seit jeher ausmacht: echtem Multiclass Racing, bei dem Weltstars, Werkspiloten und Nordschleifen-Spezialisten ebenso vertreten sind wie ambitionierte Privatfahrer. ➡️ Hier geht es direkt zur Starterliste. Mit Max Verstappen steht ein prominenter Debütant besonders im Fokus. Der Formel-1-Weltmeister ist mit seinem Mercedes-AMG Team Verstappen Racing am Start, in dem er sich den Mercedes-AMG GT3 mit Lucas Auer, Jules Gounon und Daniel Juncadella teilt – drei Teamkollegen, die sowohl mit ihrer Erfolgsstatistik als auch mit ihrer Nordschleifen-Expertise zur absoluten Spitze gehören. Gemeinsam formiert sich damit ein Aufgebot, das für viele Konkurrenten zur Benchmark werden dürfte. Auch der bisherige Saisonverlauf auf der Nordschleife unterstreicht das Potenzial: Beim NLS-Auftakt war das Team zunächst siegreich, ehe eine Disqualifikation den Erfolg wieder kostete; bei den Qualifiers Mitte April wurde die Vorbereitung mit weiteren Führungskilometern fortgesetzt, bevor ein technischer Defekt zum Ausfall führte. Weltklassepiloten in der SpitzengruppeAuch jenseits des Verstappen-Autos ist die Spitze 2026 herausragend besetzt. In den Topklassen SP9, SP-Pro, SP-X und AT1 stehen zusammen 49 Fahrzeuge, die zugleich um die begehrten Plätze im dreistufigen Top-Qualifying kämpfen. Der Kampf um die besten Startpositionen wird damit in diesem Jahr extra-brisant, und schon im Zeittraining ist der Druck enorm. Schließlich ist im „24h-Sprint“, zu dem sich der Langstreckenklassiker entwickelt hat, die gute Startposition wichtiger denn je, wenn man um den Gesamtsieg mitkämpfen will. Die Titelverteidiger von Rowe-BMW schicken in diesem Jahr zwei ihrer BMW M4 GT3 auf die Jagd nach dem Sieg – im Cockpit jeweils ein Aufgebot von Top-Werkspiloten. Ebenso stark besetzt sind die Markenkollegen von Schubert, die das BMW-Aufgebot komplettieren. Bei Porsche bildet erneut Manthey die Speerspitze und schickt den „Grello“ #911 mit Kévin Estre, Thomas Preining und Ayhancan Güven ins Rennen – damit sitzen dort gleich zwei DTM-Champions im Auto. Preining sicherte sich den Titel 2023, Güven krönte sich 2025 zum Champion. Estre wiederum gewann die 24h Nürburgring 2021 im Manthey-Porsche. Auch die Sieger der 24h Qualifiers, Scherer PHX (Audi) sind vertreten, Abt (Lamborghini), Walkenhorst (Aston Martin), Dinamic und Lionspeed (Porsche), HRT (Ford) und weitere Spitzenteams bringen Fahreraufgebote an den Ring, die kaum Wünsche offenlassen. Neun Hersteller in der Topklasse, Spannung im gesamten FeldDie enorme Qualität an der Spitze spiegelt sich auch in der Markenvielfalt wider. Mit Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Ford, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche sind neun Hersteller in der Topklasse vertreten. Dazu kommen insgesamt 22 weitere Klassen, in denen ebenfalls um Siege, Podien und Prestige gefahren wird. Außerhalb der Topgruppe wird es besonders bei den GT4 in der SP10 (13 Starter) sowie in den beiden Porsche-Cup-Klassen (Cup 2 mit 11 Startern und Cup 3 mit 17 Startern) spannend. Und so zeigt sich, dass das Salz in der Suppe der 24h Nürburgring die Vielfalt ist: Während vorne um den Gesamtsieg gekämpft wird, entstehen quer durch das Feld die vielen weiteren Geschichten, die das Rennen so einzigartig machen. Riesen-Starterfeld – möglich dank TeamgeistDass 2026 überhaupt 161 Fahrzeuge an den Start gehen können, ist keine Selbstverständlichkeit. Denn die Ausschreibung sah bislang maximal 150 Fahrzeuge vor – vor allem, weil die Platzverhältnisse im Fahrerlager und in den Boxen den Anforderungen der Teams kaum noch gerecht werden: Wo früher vielen Teams ein Werkstattzelt für den kompletten Service reichte, stehen heute die Trucks aufgereiht. Um dennoch allen genannten Teilnehmern eine Startmöglichkeit zu geben, waren in den vergangenen Tagen intensive Abstimmungen nötig. Mitarbeiter des ADAC Nordrhein suchten in Gesprächen mit zahlreichen Teams Lösungen, ordneten Flächen neu und hinterfragten jeden Quadratmeter, der als Platzbedarf angemeldet war. So wurde mit viel Kleinarbeit der Weg freigemacht, das Riesen-Starterfeld zuzulassen. „Wir freuen uns sehr über die außergewöhnliche Resonanz auf die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring 2026“, sagt Rennleiter Walter Hornung. „Dass wir dieses große und hochkarätige Feld an den Start bringen können, ist nur möglich, weil viele Teams kooperativ mitgezogen haben. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Hier zeigt sich der besondere Geist der Langstrecken-Community an der Nordschleife: Vom Weltstar bis zum Privatpiloten ziehen alle an einem Strang, weil jeder Teil dieses besonderen Rennens sein will.“

Mai-Highlights am Nürburgring: 24h-Rennen, Green Hell Driving Days und eine PS-Premiere

28.04.2026

Nach einem tollen Saisonstart schaltet der Nürburgring im Mai gleich mehrere Gänge hoch: Der kommende Monat steht im Zeichen eines der bekanntesten Langstreckenrennen der Welt, feiert die Deutschland-Premiere eines einzigartigen PS-Festivals und bietet Fans zahlreiche Gelegenheiten, selbst auf der Strecke aktiv zu werden. Verstappen, Fahrradfahren, Viertelmeile – im Mai ist für jeden etwas dabei. Informationen zu allen Events gibt es auch im Netz auf nuerburgring.de. Das sind die Nürburgring-Highlights im Mai: Deutschland-Premiere: Low Scty PS Arena & Bikeforce26 | 09. Mai 2026Am 09. Mai verwandelt sich der Nürburgring in das Zentrum der europäischen Automobil- und Mobilitätskultur. Die Low Scty PS Arena kommt erstmals nach Deutschland. Das Festival ist weit mehr als ein klassisches Auto- und Tuning-Treffen: Auf der Kurzanbindung der Grand-Prix-Strecke treffen JDM-Legenden auf US-Muscle-Cars und kompromisslose Hypercars. Ein Highlight ist das „Race402“: Beim traditionsreichen Viertelmeilen-Beschleunigungsrennen auf der Start-Ziel-Geraden messen sich Boliden mit insgesamt über 125.000 PS im direkten Duell. Parallel dazu schlägt das Herz der Zweirad-Fans bei der „Bikeforce26“ schneller. Die Stuntbike-Competition verspricht Adrenalin pur, wenn die talentiertesten Piloten Europas ihre Skills zeigen. Fahrzeuge hautnah und Benzingespräche gibt es beim Gridwalk während der Drivers-Parade sowie beim „Cars on Track“, bei dem über die Rennstrecke geschlendert werden kann. Tickets sind ab 29,99 Euro erhältlich. Das Rennen des Jahres auf der Nordschleife: ADAC RAVENOL 24h Nürburgring | 14. bis 17. Mai 2026Mitte Mai blickt die Motorsport-Welt in die Eifel. Bei den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring treten Mensch und Maschine gegen die Grüne Hölle an – und Zehntausende fiebern rund um die Strecke mit. Auch wenn die endgültige Starterliste zum Redaktionsschluss noch nicht veröffentlicht ist, lässt der Veranstalter bereits durchblicken: Dieses Jahr wird es richtig voll – auf und neben der Nordschleife. Die 150 Startplätze sind allesamt belegt und der Zuschauerzuspruch bei den Vorbereitungsrennen war riesig. Ein Grund: Formel-1 Fahrer-Max Verstappen tritt dieses Mal beim 24h-Rennen an und möchte sich die Langstreckenkrone aufsetzen. Tagestickets starten bei 37,00 Euro, das volle Event-Erlebnis von Donnerstag bis Sonntag ist ab 74,00 Euro buchbar. Wer die Action zuhause verfolgen möchte: Neben dem Livestream bei YouTube in deutscher und englischer Sprache übertragt der TV-Sender NITRO das gesamte Rennen. Zweirad-Rennsport und Tourenwagen-Action Am Wochenende nach dem 24h-Rennen gehört die Grand-Prix-Strecke zunächst den Bikern: Das ADAC / DMC Reinoldus Race Weekend (23. bis 24. Mai) bietet packenden Breitensport in zahlreichen Klassen – von der Scooter-Klasse über den Yamaha R7 & R3 Cup bis hin zum spektakulären Northern Sidecar Cup. Der Eintritt ist mit 10,00 Euro pro Tag besonders familienfreundlich. Den motorsportlichen Abschluss des Monats bilden die DMV Goodyear Racing Days (29. bis 31. Mai) mit teilnehmerstarken Tourenwagen- und GT-Serien sowie die Nordschleifen-Spezialisten der RCN und GLP am 30. Mai. Selbst mitfahren: Green Hell Driving Days, Rad- und Lauftreff & Trackwalk Nordschleife Für all jene, die das Lenkrad (oder den Lenker) lieber selbst in die Hand nehmen, bietet der Mai reichlich Gelegenheit, den Asphalt der legendären Rennstrecke aus der Cockpit-Perspektive zu erleben. Den Auftakt machen die Green Hell Driving Days powered by Goodyear vom 01. bis 03. Mai: Rund um den Maifeiertag öffnet die Nordschleife an drei aufeinanderfolgenden Tagen von morgens bis abends ihre Schranken für Touristenfahrer. Wer die Ideallinie hingegen lieber entschleunigt und mit fachkundigen Hintergrundinfos erkunden möchte, kann bei den Trackwalks Nordschleife am 08., 22. und 29. Mai hinter die Kulissen blicken. Da die Plätze für diese exklusiven Führungen zu Fuß und per Bus streng limitiert sind, ist hier eine schnelle Anmeldung ratsam. Alle Informationen dazu auf der Webseite des Nürburgrings. Auf Muskelkraft kommt es am 25. und 30. Mai an: Sobald die Motoren ruhen, gehört die Strecke beim Rad- & Lauftreff ab 19:00 Uhr den Radfahrern und Läufern. Es ist die seltene Chance, die berühmten Kurvenkombinationen in der besonderen Atmosphäre der Abendsonne zu genießen und die „Grüne Hölle“ als ganz besondere Herausforderung mit dem Fahrrad zu bezwingen. Die Nürburgring-Highlights im Mai 2026:•    01. - 03.05.2026: Green Hell Driving Days powered by Goodyear (Touristenfahrten)•    09.05.2026:          Low Scty PS Arena & Bikeforce26•    14. - 17.05.2026: ADAC RAVENOL 24h Nürburgring mit RCN und DHLM•    23.- 24.05.2026:  ADAC / DMC Reinoldus Race Weekend•    25.05.2026:         Rad- & Lauftreff (Nordschleife & GP-Strecke)•    29. - 31.05.2026: DMV Goodyear Racing Days•    30.05.2026:         RCN & GLP

Von der Königsklasse in die Grüne Hölle

28.04.2026

Die Nachricht schlug Wellen: Max Verstappen tritt bei den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring an. Der vierfache Formel-1-Weltmeister krönt damit eine lange Vorbereitungsphase, die mit SimRacing begann, über NLS-Starts und den obligatorischen Permit-Erwerb für die Nordschleife bis zum Prolog bei den 24h Qualifiers führte. Wenn am 16. Mai die Startampel auf „Grün“ springt, wird sich der Niederländer als 35. Formel-1-Pilot in der Statistik der 24h verewigen. Er ragt mit seinen vier F1-Titeln dabei sicherlich aus der Statistik heraus. Doch einige der ehemaligen 24h-Piloten unter den F1-Veteranen konnten und können es mit seiner Prominenz durchaus aufnehmen – angefangen von Niki Lauda, der 1973 den Langstreckenklassiker am Ring gewann, bis hin zu den deutschen F1-Helden Christian Danner, Nick Heidfeld und Timo Glock. Auch in Sachen GP-Teilnahmen führt Verstappen (bis dato 236 F1-Starts) die Statistik an. Nelson Piquet (204 GPs) hatte eine ähnlich umfangreiche Karriere in der Königsklasse hinter sich bevor er 1994 am Ring antrat. Ebenfalls nicht zu toppen: Verstappens vier WM-Titel, an die immerhin Piquet (Titelträger 1981, ’83 und ’87) sowie die 24h-Teilnehmer Lauda (1975, ’77 und ’84) sowie Jack Brabham (1959, ’60 und ’66) heranreichen. Der zum „Sir” geadelte Australier kam 1980 in die Eifel, blieb im Audi 80 des Teams Karthauser aber chancenlos. Auch „Striezel“ Stuck bleibt unerreichtAls 24h-Rookie gibt es naturgemäß auch einige Aspekte, bei denen eine Reihe von 24h-fahrenden Grand-Prix-Piloten die Nase vorne haben. So wäre ein langer Atem notwendig, um die 19 Starts bei den 24h einzuholen, die Hans-Joachim Stuck von 1970 bis 2011 sammelte. „Striezel“ brachte es in dieser Zeit auf drei Gesamtsiege – allen voran natürlich der erste Platz bei der Premiere der 24h im Jahr 1970. Ebenfalls drei Siege verbuchte Markus Winkelhock bei seinen bislang 16 Starts auf seinem Konto. Der erfolgreichste Ex-Formel-1-Pilot bei den 24h kommt aber aus Portugal: Pedro Lamy sammelte zwischen 2001 und 2010 fünf Gesamtsiege und sechs Klassensiege. Es gab nicht nur Besuch aus der KönigsklasseZu den Weltklassepiloten, die bei den 24h den Weg an den Ring fanden, gehörten nicht nur jene aus der Formel 1: Mit Walter Röhrl (GER), Ari Vatanen (FIN) und Sébastien Loeb (FRA) standen auch drei waschechte Rallye-Weltmeister am Start. Der Finne brachte es auf einen WM-Titel (1981), Röhrl auf zwei (1980 und 1982) und Loeb sogar auf neun (2004 bis 2012). Nicht zu vergessen Johnny Cecotto. Der Venezolaner fuhr vor seiner Zeit in der Formel 1 (1983 bis 1984) in der Motorrad-WM zwei Weltmeistertitel (1975 und ’78) sowie 14 Rennsiege ein. Und auch die 24h mischte er bei seinen vier Starts zwischen 1988 und 1992 auf – er holte 1992 den Gesamtsieg gemeinsam mit Ex-Formel-1-Pilot Christian Danner sowie Jean-Michel Martin und Marc Duez.

Der Nürburgring Drift Cup 2026 verspricht neue Superlative

28.04.2026

Die Motoren starten, die Reifen qualmen, der Adrenalinspiegel steigt: Der Nürburgring Drift Cup 2026 von Skylimit Events steht in den Startlöchern und verspricht eine Saison mit riesigem Interesse der Fans. Mit einem hochkarätigen internationalen Starterfeld, das sich durch spektakuläre Side-by-Side-Battles und präzises Tandem-Drifting auszeichnen wird, erwartet Zuschauer, Fahrer und Teams ein Jahr der Extraklasse. Die Drift-Piloten werden auf technisch anspruchsvollen High-Speed-Layouts alles geben, um die Clip-Points perfekt zu treffen und sich den prestigeträchtigen Titel zu holen. Die Saison 2026 legt den Fokus auf die sportliche Herausforderung und die Qualität der Drift-Action. Die Kombination aus intensivem Wettbewerb, internationalen Top-Fahrern und dem einzigartigen Flair der Nordschleife macht den Nürburgring Drift Cup zu einem der populärsten Meisterschaften in der europäischen Drift-Welt. Drei Runden pure Leidenschaft: Der Terminkalender 2026Die Meisterschaft wird in drei intensiven Runden ausgetragen, die den Fahrern alles abverlangen. Fans können die Läufe live vor Ort oder im YouTube-Livestream verfolgen. Runde 1: 24. bis 26. April Runde 2: 31. Juli bis 2. August Runde 3: 04. bis 06. September Die drei Hauptläufe der Saison 2026 versprechen packende Action und Adrenalin pur. Die erste Runde findet vom 24. bis 26. April statt, gefolgt von der zweiten Runde vom 31. Juli bis zum 2. August. Das Saisonfinale bildet die dritte Runde vom 4. bis 6. September, bei der die Meistertitel vergeben werden. Einen besonderen Höhepunkt markiert der 15. Mai: Am Vorabend des legendären 24-Stunden-Rennen am Nürburgring verwandelt die Falken Drift Show die Rennstrecke in ein Tollhaus aus Speed und Style – ein absolutes Muss für jeden Motorsport-Fan, das atemberaubende Drifteinlagen und spektakuläre Manöver garantiert. Internationales Spektakel und große Namen mit 180 km/hBereits der Saisonauftakt im April setzt neue Maßstäbe. Durch die Kooperation mit der europäischen Serie „Drift Kings“ wird ein beeindruckendes Feld erwartet – 2025 waren es schon über 80 Piloten aus 19 Nationen. Sicher: Die Meister der Saison 2025 planen, in der neuen Saison ihre Titel zu verteidigen – die Einschreibung ist geöffnet. Gefahren wird auf der ikonischen Müllenbachschleife. Während in den ersten beiden Runden das klassische Layout mit Geschwindigkeiten von bis zu 180 Kilometern pro Stunde im „Schumacher S“ und engen Drifts durch „Klein Monaco“ gefahren wird, wartet im Finale eine besondere Herausforderung: Ein spezielles Layout fordert die Stars der Drift-Szene bei 170 Kilometern pro Stunde und präzisen Schaltvorgängen vom fünften bis in den zweiten Gang – pure Fahrzeugbeherrschung am Limit. Beim Finale der dritten Runde starten die Fahrer auf dem Streckenabschnitt zwischen der Ford-Kurve und der Goodyear-Kehre. Die Fahrzeuge erreichen bis zu 170 Kilometer pro Stunde, bevor sie nach zwei „Flicks“ und einem „Big-Entry“ in die Kehre einfahren. Am Ende der Kehre befindet sich ein Wendepunkt, was bedeutet, dass die Fahrzeuge in der Goodyear-Kehre vom fünften in den vierten Gang schalten müssen, für die Haarnadel in den zweiten Gang gehen und dann wieder auf den vierten Gang beschleunigen müssen, ohne den Driftwinkel zu verlieren. Chancen für Profis und AufsteigerUm sowohl etablierten Top-Piloten als auch aufstrebenden Talenten eine Bühne zu bieten, ist das Feld in zwei Kategorien unterteilt: PRO: Die Königsklasse für erfahrene Piloten und leistungsstarke Boliden.CLUB: Die ideale Plattform für Fahrzeuge mit begrenzter Reifenbreite und Fahrer, die wertvolle Wettkampferfahrung sammeln wollen. (Wenn die Drift Kings dabei sind, ist die PRO2 das Äquivalent der CLUB.) Zusätzlich fördert die Serie die fahrerische Entwicklung durch integrierte Driftschool-Einheiten an den Freitagen sowie monatliche Testtage in Zolder (Belgien) und Meppen (Deutschland). Das Format: Nervenkitzel im K.o.-SystemSpannung ist bis zur letzten Sekunde garantiert. Nach dem Qualifying am Samstag treten am Sonntag die besten 32 Fahrer jeder Klasse im direkten Duell („Battles“) gegeneinander an. In diesem K.o.-System müssen die Fahrer in der Rolle des „Leaders“ die ideale Linie vorgeben und als „Chaser“ den Kontrahenten mit maximalem Druck verfolgen. Eine Jury entscheidet über Sieg und Niederlage bei einem Drift-Rennen basierend auf vier Kriterien: Tempo, Linienwahl, Winkel des Drifts und individueller Stil. Hohe Geschwindigkeit ist wie im klassischen Motorsport entscheidend, wobei die Fahrer jedoch die vorgegebene Ideallinie der Jury einhalten müssen, um gute Bewertungen zu erzielen. Der Chaser muss dem Leader nicht nur auf den Fersen bleiben, sondern auch durch seine aggressive Fahrweise beeindrucken. Neben den Podiumsplätzen werden auch Sonderpreise wie der „Best Chase-Run“ oder der „Most Exciting Driver“ vergeben. Die Saison 2026 wird mehr als nur eine Meisterschaft – sie ist eine Prüfung für Präzision, Mut und die pure Leidenschaft am Motorsport.

46.000 Besucher stellen neuen Rekord bei "Anlassen" auf

26.04.2026

Strahlender Sonnenschein, tausende Motorräder und eine einzigartige Atmosphäre: Der traditionsreiche Motorrad-Gottesdienst „Anlassen“ am Nürburgring hat in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Insgesamt 46.000 Biker strömten in die Eifel und machten den Nürburgring einmal mehr zum Treffpunkt der europäischen Motorradszene. Bereits seit den Morgenstunden füllten sich nach und nach das Grand-Prix-Fahrerlager, die AMG Arena sowie weitere Bereiche der Strecke mit Motorrädern aus ganz Deutschland und den europäischen Nachbarländern. Die enorme Resonanz übertraf dabei nochmals die starke Beteiligung der Vorjahre und sorgte für ein beeindruckendes Gesamtbild aus tausenden Maschinen, Benzingesprächen und echter Gemeinschaft. Auch dieses Jahr bot „Anlassen“ ein vielseitiges Programm für Motorradfans. Neben den bewährten Safety-Demonstrationen gemeinsam mit Partnern wie POLO Motorrad oder der Motorradstaffel des Polizeipräsidiums Koblenz, standen die Trial-Show des AAC Bad Neuenahr sowie die geführten Ausfahrten des Dortmunder Motorsport-Club auf der Grand-Prix-Strecke auf dem Programm. Angebote wie der Leistungsprüfstand, die Helmputzaktion oder der POLO Pit Bike Parcours stießen ebenso auf große Resonanz wie die Trainingsangebote von Doc Scholl und dem ADAC sowie die „ADAC Road Racing Academy“ für den Nachwuchs. Auch Einblicke in die Arbeit des Nürburgring Medical Centers und der Austausch mit Ausstellern wie Öhlins wurden von den Besuchern intensiv genutzt. Gleichzeitig nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, sich im Blutspendemobil oder bei der Stefan-Morsch-Stiftung für den guten Zweck zu engagieren. Mitmachangebote und soziales Engagement trafen bei „Anlassen“ auf eine durchweg positive, gemeinschaftliche Atmosphäre. Emotionale Highlights bildeten erneut die traditionellen Programmpunkte: Beim ökumenischen Gottesdienst am Nachmittag spendeten Pastor Klaus Kohnz und Andrea Thon-Stein den Segen für eine unfallfreie Motorradsaison. Unmittelbar im Anschluss folgte der gemeinsame Korso über die legendäre Nordschleife. Zehntausende Motorräder setzten sich in Bewegung und fuhren in ruhigem Tempo über die 20,832 Kilometer der „Grünen Hölle“ – ein Moment, der die besondere Atmosphäre von „Anlassen“ eindrucksvoll unterstrich. Nürburgring reagiert mit weiteren Flächen auf hohen Andrang„Wir waren operativ sehr gut vorbereitet – gerade mit Blick auf die Wetterprognosen, die bei einem Motorradtreffen naturgemäß eine Rolle spielen. Aufgrund des großen Besucheraufkommens haben wir zusätzliche Flächen und Parkplätze im Außenbereich geöffnet, um die Eventflächen rund um das Grand-Prix-Fahrerlager und die geöffneten Teile der Strecke gezielt zu entlasten“, so Nürburgring-Geschäftsführer Ingo Böder. „Der neue Besucherrekord zeigt eindrucksvoll, welchen Stellenwert ‚Anlassen‘ für die Motorradszene hat. Diese Mischung aus Leidenschaft, Gemeinschaft und gegenseitigem Respekt macht die Veranstaltung jedes Jahr aufs Neue besonders. Für uns ist es beeindruckend zu sehen, wie sich der Nürburgring an diesem Tag in einen Treffpunkt für Motorradfans aus ganz Europa verwandelt.“ Ausblick: Weitere Zweirad-Höhepunkte am NürburgringMit dem erfolgreichen Saisonauftakt durch „Anlassen“ richtet sich der Blick nun auf einen ereignisreichen Zweirad-Sommer am Nürburgring. Bereits am 09. Mai sorgt die Bike Force im Rahmen der Low Scty PS Arena als größte Stuntbike Competition Europas für spektakuläre Action. Vom 21. bis 24. Mai steht mit dem ADAC / DMC Reinoldus Race Weekend der Breitensport im Mittelpunkt. Ein besonderes Highlight für Nostalgiker folgt beim BELMOT Oldtimer-Grand-Prix (07. bis 09. August), bei dem unter anderem Nordschleifen-Rekordhalter Helmut Dähne mit seiner legendären BMW R90S aus der TT-Saison 1976 erwartet wird. Den historischen Faden nimmt auch der Kölner Kurs am 22. und 23. August auf, bevor mit der EURO MOTO – bislang bekannt als IDM – vom 04. bis 06. September das große Rennwochenende die Zweiradsaison am Nürburgring abrundet.

Die Rennleitung wird zum Beifahrer

24.04.2026

Bei den 24h Nürburgring werden Sicherheit und Fairness bei Vorfällen auf der über 25 Kilometer langen Nordschleife in diesem Jahr auf ein neues Level gehoben. Alle Fahrzeuge – vom GT3-Boliden bis zum seriennahen Produktionswagen – müssen ab 2026 mit einem Videotelematik-System auf Basis von „GPS-Auge“ ausgestattet sein. Das App-basierte Informations- und Überwachungssystem war in der Rennleitungsversion bereits zuvor ein wichtiges Werkzeug, etwa um die Überwachung von Code-60-Zonen zu gewährleisten. Nun wird es durch einen jederzeit möglichen direkten Blick aus der Cockpitperspektive ergänzt. Dabei muss die Kamera die Sicht des Fahrers auf die Strecke wiedergeben – Rennleiter und Sportkommissare erhalten so ein weiteres Tool, um einen sauberen Rennablauf und ein hohes Maß an Fairness zu gewährleisten. Live-Zugriff auf OnboardkamerasDer Clou am neuen System: die Rennleitung kann über die GPS-Auge-App live auf das Videomaterial zugreifen. „Wir können uns über die App theoretisch auf jedes Fahrzeug live aufschalten“, erklärt Rennleiter Walter Hornung. „So können wir die Situationen aus der Sicht des Fahrers beobachten.“ Die Verantwortlichen erhalten damit aber auch einen schnellen Überblick über eine Gefahrenstelle, die im Blickfeld vorbeifahrender Teilnehmer auftaucht. Damit ist die neue Technik weit mehr als eine herkömmliche Onboard-Kamera. Denn nun gibt es erstmals die Möglichkeit, live auf das Videomaterial jedes Fahrzeuges zuzugreifen. Wichtige Sequenzen können für spätere Auswertungen per Remote-Zugriff heruntergeladen werden, ohne dass ein Techniker zum Fahrzeug in die Box oder das Fahrerlager kommen muss – sogar im laufenden Rennbetrieb. Mehr Fairness durch mehr VideomaterialNeben der Sicherheit dient das System vor allem der sportlichen Fairness. „Bei Unfällen oder strittigen Situationen können wir uns unmittelbar die Videos der Beteiligten sowie der unmittelbar dahinterfahrenden Fahrzeuge anschauen“, so Hornung weiter. Dies ermöglicht eine neutrale Beurteilung des Hergangs und macht beispielsweise auch Flaggenvergehen nachvollziehbarer. Das GPS-Auge System kann Videos sogar automatisch herunterladen. So wurden schon in der Vergangenheit Code-60-Vergehen automatisch erkannt. Nun werden für die betroffenen Fahrzeuge auch die dazugehörigen Videoszenen direkt in der App hinterlegt und müssen durch die Verantwortlichen nur noch gesichtet werden: Konnte der Fahrer ein Flaggensignal erkennen? Das können die Regel- und Fairnesswächter ab sofort selbst beurteilen. Langes Warten auf Videomaterial ist passé. Klare PositionsvorgabenDie Platzierung der Kamera ist durch das Reglement eindeutig vorgegeben: Sie muss im Auto so montiert sein, dass eine freie Sicht nach vorne und auf den Fahrbahnverlauf gewährleistet ist. Das Sichtfeld der Kamera sollte dem Sichtfeld des Fahrers entsprechen, ohne die Sicht des Fahrers zu behindern oder einzuschränken. Dabei sind die Teams für die funktionsgerechte Montage selbst verantwortlich. Mit diesem System werden die Piloten noch genauer überwacht. Auf diese Weise werden Diskussionen darüber, was in einer Situation auf der Rennstrecke zu sehen war, werden objektiver. Das schließt einerseits „Versteckmöglichkeiten” für Fahrer. Auf der anderen Seite können nun Vorgänge besser aus ihrer Sicht nachvollzogen und bewertet werden – natürlich auch zur Entlastung von Teilnehmern und vor allem, um die sportliche Fairness bei komplizierten Rennsituationen zu steigern.