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02 April, Donnerstag

Ford GT Mk IV: Die Nordschleife in 06:15,977 Minuten!

Der Ford GT Mk IV bezwingt die „Grüne Hölle“ und setzt mit einer Rundenzeit von 06:15,977 Minuten ein dickes Ausrufezeichen. Fahrzeug: Ford GT Mk IV Fahrer: Frédéric Vervisch Zeit: 06:15,977 Minuten Track: Nordschleife Kategorie: Prototypen / Vorserienmodelle   Onboard durch die Grüne HölleDie Rekordrunde des Ford GT Mk IV gibt es ab sofort auch auf dem Youtube-Kanal des Nürburgrings. Die...
Ford GT Mk IV: Die Nordschleife in 06:15,977 Minuten!

02.04.2026

Der Ford GT Mk IV bezwingt die „Grüne Hölle“ und setzt mit einer Rundenzeit von 06:15,977 Minuten ein dickes Ausrufezeichen. Fahrzeug: Ford GT Mk IV Fahrer: Frédéric Vervisch Zeit: 06:15,977 Minuten Track: Nordschleife Kategorie: Prototypen / Vorserienmodelle   Onboard durch die Grüne HölleDie Rekordrunde des Ford GT Mk IV gibt es ab sofort auch auf dem Youtube-Kanal des Nürburgrings. Die Onboard-Aufnahme aus dem Cockpit des Fahrzeugs bietet die Möglichkeit, diese fantastische Runde noch einmal mitzuerleben. 📺 Hier geht es direkt zum Video. Information zu den offiziellen „Nürburgring Rekordfahrten“Generell gilt bei den Fahrten der Grundsatz: eine Strecke, eine ganze Runde, eine Zeit – nach einheitlichen Maßstäben. Neben einer Zeitnahme mit geeichter Messtechnik werden offizielle Rekordversuche sowie Versuche zur Erzielung einer Rundenzeit immer notariell begleitet. Neben der Überwachung der Zeitnahme erfolgt auch eine Abnahme des Fahrzeugs. Der TÜV Rheinland prüft auf Serienmäßigkeit und dokumentiert diese. Die exakte Streckenlänge sowie die Start- und Ziellinie sind genau festgelegt. Es wird eine volle Nordschleifen-Runde mit fliegendem Start gefahren und gemessen (20,8 Kilometer). Die Fahrzeugkategorien für Rekordfahrten und offizielle Rundenzeiten des Nürburgrings unterteilen sich nach verschiedenen Segmenten des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie eigens definierten Sonderklassen. Alle Rekordfahrten und weitere Infos    

Was ist neu? Die Reglementsänderungen 2026

01.04.2026

Der Wandel gehört bei den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring zum Konzept. Schließlich passen die zuständigen Organisatoren beim ADAC Nordrhein das Reglement des Klassikers seit der Premiere im Jahr 1970 immer wieder an. So halten sie mit der technischen Entwicklung schritt, aber auch die Abläufe wurden immer wieder verbessert und die Sicherheit für alle Beteiligten erhöht. Wie attraktiv das Rennen auch bei seiner 54 Auflage ist, zeigt der Riesenandrang der Teams. Bereits über drei Wochen vor dem Nennschluss (22. April) zeichnet sich ab, dass die maximal möglichen 150 Startplätze ausgebucht sein werden. Die Regularien zum Thema Starterliste finden sich wie alle anderen Spielregeln der 24h Nürburgring in der Ausschreibung als zentralem Dokument des Events. Hier ein Ausblick auf die wichtigsten Neuerungen – und eine Auffrischung in Sachen Startplatzvergabe… Top Qualifying: Drei Mal Vollgas – drei Mal SpannungFür die Fans an der Strecke und am Bildschirm ist sicherlich der neue Ablauf des Top Qualifyings die auffälligste Änderung. Es ist nun, ähnlich wie in der Formel 1, in drei Abschnitte unterteilt: Top Q1, Top Q2 und Top Q3 als Highlight. „Wir haben uns für das neue Format entschieden, da wir den Ablauf für die Fans nachvollziehbarer und transparenter gestalten wollten“, erklärt Rennleiter Walter Hornung die Evolution des Einzelzeitfahrens. Für dieses sind wie bisher nur die Top-Klassen des Feldes zugelassen: SP9 (FIA-GT3), SP11 (GT2), AT1 und SP-Pro. Und schließlich sind auch Fahrzeuge der SP-X startberechtigt, soweit das Team einen entsprechenden Antrag bei der Rennleitung platziert und eine Motorleistung von mindestens 450 PS vorweisen kann. Wie bislang ist auch eine vorzeitige Qualifikation für das Einzelzeitfahren möglich. Maximal sechs Fahrzeuge können sich im Vorfeld den Startplatz für den Kampf um die Pole-Position im abschließenden Top Q3 sichern. Hierzu werden die Ergebnisse aus den NLS-Läufen 1 bis 3 sowie des ADAC 24h Nürburgring Qualifiers herangezogen. Bei den NLS-Läufen gibt es einen Startplatz für die Gesamt-Schnellsten aller Qualifyings und zwei Plätze für die Schnellsten der Rennen, wobei jeweils alle Sektorenzeiten, die die in der Ausschreibung aufgeführten Kriterien erfüllen und zur Wertung gekommen sind, zu theoretischen Bestzeit-Runden kumuliert werden. Im Rahmen der 24h Qualifiers wird ein Startplatz an das Team mit der schnellsten Rundenzeit aus Qualifying und Top-Qualifying vergeben. Je ein weiterer Startplatz geht an die Teilnehmer mit der theoretisch schnellsten Renn-Rundenzeit in den beiden Heats des Wochenendes. Bei den 24h Nürburgring wird es dann am Freitag ernst: Im Top Q1 treten zunächst einmal alle startberechtigten Fahrzeuge an, die noch nicht für das Top Q3 gesetzt sind – für bereits vorqualifizierte Fahrzeuge ist die Teilnahme außerhalb der Wertung ebenfalls erlaubt, aber nicht obligatorisch. Die 20 schnellsten Autos aus der ersten Top Q-Session rücken in das Top Q2 auf. Diese kämpfen dann um die verbleibenden freien Plätze für das Einzelzeitfahren. Bei dieser Session können die vorqualifizierten Fahrzeuge nicht teilnehmen. Die Top-Q-Sessions 1 und 2 gehen über 35 Minuten. Im finalen Top Q3 treten dann maximal zwölf Fahrzeuge in einem Einzelzeitfahren im Kampf um die Pole-Position gegeneinander an. Light Panels – für bessere Sicht auch tagsüberDass bei einsetzender Dunkelheit die Flaggensignale der Streckenposten durch Leuchttafeln ersetzt werden, ist an ausgewählten Positionen inzwischen bewährte Praxis bei den 24h Nürburgring. Doch ab 2026 sollen die Fahrer an diesen Streckenabschnitten auch tagsüber visuell stärker unterstützt werden – schließlich hat das Eifelwetter gerne Regen und Nebel im Gepäck. Deswegen werden dort zusätzlich zu den Flaggen nun auch Light Panels eingesetzt. Diese geben dabei ausschließlich das Flaggensignal wieder, welches am Streckenposten gezeigt wird. Maßgeblich ist immer das Flaggensignal – die Anzeige der Light Panels hat insofern keine sportrechtliche Relevanz, sondern dient alleine der Unterstützung. „Wir haben dieses System beim zweiten NLS-Rennen 2026 ausprobiert“, erzählt 24h-Rennleiter Hornung. „Es kam bei den Fahrern und den Sportwarten vor Ort, die es bedienen müssen, sehr gut an.“ Geplant ist, an der Nordschleife 28 dieser Anzeigetafeln einzusetzen, auf dem GP-Kurs acht. Nennungen: 150 Teilnehmer gehen maximal ins RennenDie ADAC RAVENOL 24h Nürburgring sind in Sachen der Teilnehmerzahl traditionell das größte Rennen der Welt. Doch auch auf die längste Rennstrecke der Welt passen nicht unbegrenzt viele Fahrzeuge: 150 Teilnehmer sind laut Reglement maximal startberechtigt. Während diese Zahl in den vergangenen Jahren nicht ganz erreicht wurde, freuen sich die Organisatoren 2026 über einen wahren Ansturm an interessierten Teams, sodass bereits drei Wochen vor dem Nennungsschluss sicher ist: Die Maximalzahl wird in diesem Jahr ausgeschöpft. Um den Teams ein gerechtes Verfahren zu bieten, sieht die Ausschreibung vor, dass nach dem Ende der Nennfrist eine Prüfung und Auswahl erfolgt, bei der unter anderem die Ausgewogenheit der Klassen und die technische und sportliche Qualität der Teams und Fahrzeuge relevant sind – schließlich lebt das Rennen auch von der Vielfalt vom „kleinen“ Produktionswagen bis zum bulligen GT3. Zieht ein vom Veranstalter angenommenes Team seine Nennung zurück, ist ein Nachrückverfahren vorgesehen, bei dem freiwerdende Plätze dann durch zuvor nicht berücksichtigte Teams nachbesetzt werden.

Nürburgring Caravan Park erweitert Übernachtungsangebot

31.03.2026

Der Nürburgring baut sein touristisches Angebot gezielt weiter aus. Mit dem neuen Caravan Park ist in unmittelbarer Nähe zum Zentrum der Rennstrecke eine zusätzliche, ganzjährig nutzbare Übernachtungsmöglichkeit für Wohnmobilreisende entstanden. Insgesamt 39 Stellplätze erweitern das Angebot direkt vor Ort. Der Nürburgring Caravan Park liegt auf dem A7 in Waldrandlage und gleichzeitig nur wenige Schritte entfernt von zentralen Anlaufpunkten wie dem info°center, dem ring°boulevard sowie den Gastronomie- und Freizeitangeboten des ring°carré. Damit verbindet der Standort naturnahes Übernachten mit direktem Zugang zu Veranstaltungen und Erlebnissen in der legendären Grünen Hölle. Das Angebot richtet sich an Eventbesucher, Motorsportfans sowie Individualreisende, die die Eifel entdecken möchten. 39 Stellplätze rund um die Uhr zugänglichDer Caravan Park umfasst 39 Stellplätze in drei Größen (M, XL und XXL) und ist ganzjährig geöffnet. Die Anlage bietet eine rund um die Uhr zugängliche Infrastruktur mit Stromversorgung, Frischwasseranschlüssen sowie Entsorgungsmöglichkeiten für Abwasser und WC-Kassetten. Ergänzt wird das Angebot durch Sanitärangebote vor Ort. Die Buchung erfolgt vollständig online über die Nürburgring Website. Die Preise starten in der Nebensaison (November bis Februar) ab 13 Euro pro Nacht. In der Saison (März bis Oktober, außerhalb von Veranstaltungen) ist ein Stellplatz ab 17 Euro buchbar. Während Veranstaltungen beginnen die Preise bei 65 Euro pro Nacht. Ergänzung des touristischen GesamtangebotsMit dem Caravan Park ergänzt der Nürburgring sein Übernachtungsangebot um eine weitere Option direkt am Standort. In Kombination mit den Unterkünften der Nürburgring Hotels & Ferienpark sowie der vorhandenen Infrastruktur stärkt der Nürburgring seine Funktion als vielseitige Destination. Neben rund 60 Veranstaltungen zwischen März und November sowie ganzjährigen Erlebnis-, Gastronomie- und Freizeitangeboten schafft der Nürburgring damit eine weitere Möglichkeit, Aufenthalte individuell und flexibel zu gestalten. Nürburgring Caravan Park auf einen Blick: Lage & Anreise•    Caravan Park | A7•    Adresse: Otto-Flimm-Straße, 53520 Nürburg •    Beschilderung vor Ort Kapazität & Stellplätze•    39 Stellplätze (Größe M, XL, XXL) •    M: 8 x 6 m | Platz XL: 10 x 6 m | Platz XXL: 12 x 7 m•    Für verschiedene Wohnmobilgrößen geeignet Öffnungszeiten & Aufenthalt•    Ganzjährig geöffnet (vorbehaltlich Sonderregelungen zu Großveranstaltungen)•    24/7 Anreise möglich •    Check-In ab 13:00 Uhr •    Check-Out bis 12:00 Uhr •    Maximaler Aufenthalt: 3 Tage  Ausstattung & Services•    Strom (1 € / kWh) •    Frischwasser (10 Cent / 10 Liter) •    Kostenlose Müllentsorgung •    Kostenlose Entsorgung von Abwasser und WC-Kassetten •    Sanitärangebote vor Ort •    Duschen (3 €) •    WC-Nutzung (1 €, teilweise kostenfrei im ring°boulevard) Preise (ab)•    Nebensaison: ab 13 € / Nacht •    Saison: ab 17 € / Nacht •    Veranstaltungen: ab 65 € / Nacht  Buchung & Betrieb•    Online-Buchung hier möglich.•    Technischer Betreiber: Camp 24  Hinweise•    Nur für Wohnmobile (keine Zelte/Wohnwagen) •    Hunde sind angeleint erlaubt •    Offenes Feuer oder Grillen nach Park- und Campingordnung erlaubt•    Ruhezeiten: 22:00 – 06:00 Uhr

Straßenbaumaßnahmen im Bereich des Nürburgrings

30.03.2026

Aufgrund mehrerer Bau- und Sanierungsmaßnahmen kommt es derzeit auf wichtigen Verkehrsachsen rund um den Nürburgring zu Einschränkungen im Straßenverkehr. Bitte beachtet dies bei eurer Anreise und folgt den ausgeschilderten Umleitungen. Die wichtigsten Informationen haben wir euch nachfolgend zusammengestellt. Alle weiteren Informationen könnt ihr der Internetseite des Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz entnehmen. B 257 - Asphaltarbeiten in der Ortslage Müllenbach dauern witterungsbedingt weiterhin anDie seit dem 18. März laufenden Asphaltarbeiten in der Ortslage Müllenbach im Verlauf der B 257 werden voraussichtlich über den 31. März hinaus andauern. Grund hierfür sind die für die kommende Woche angekündigten Witterungsverhältnisse, die einen planmäßigen Einbau des Asphalts voraussichtlich nicht zulassen werden. Die Maßnahme verschiebt sich somit um etwa zwei Wochen. Sobald es die Wetterlage zulässt, wird der Asphalt umgehend eingebaut. Für die Dauer der Arbeiten bleibt der betroffene Streckenabschnitt weiterhin voll gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit ab Wiesemscheid über die B 258 in Richtung Nürburgring, über die L 94 in Richtung Welcherath und über die B 410 in Richtung Kelberg umgeleitet. Die Ortslage Müllenbach kann während der Bauzeit ausschließlich über Kelberg angefahren werden. ℹ️ Die Umleitung ist vor Ort entsprechend ausgeschildert. L 93 – Fahrbahnsanierung zwischen Müllenbach und Nürburgring gestartetSeit dem 24. März wird die L 93 zwischen Müllenbach und dem Nürburgring umfassend saniert. Diese Arbeiten können aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung erledigt werden. Der Verkehr wird in dieser Zeit großräumig über die B 257 in Richtung Kelberg, von dort weiter über die B 410 in Richtung Hünerbach mit Anschluss an die K 89 und L 94 umgeleitet. Der Anliegerverkehr zum ADAC-Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring wird über eine Behelfszufahrt aufrechterhalten. Die zeitlichen Abläufe der Asphaltarbeiten werden im Vorfeld mit dem Fahrsicherheitszentrum abgestimmt, um betriebliche Abwicklungen entsprechend anzupassen. Im Anschluss an die Fahrbahnsanierung wird das Schutzplankensystem vollständig erneuert. Für diese Arbeiten wird eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung vorgesehen. ℹ️ Aktuelle Informationen hierzu, insbesondere zur Verkehrsführung, können dem Mobilitätsatlas unter hier entnommen werden. B 412 - Fahrbahnsanierung bei Hohenleimbach gestartetAm 25. März starteten die Arbeiten zur Fahrbahnsanierung auf der B 412 bei Hohenleimbach. Der betroffene Fahrbahnabschnitt erstreckt sich zwischen der Einmündung der K 23 bei Jammelshofen und einem Wirtschaftsweg bei Lederbach. Die Sanierung umfasst die gesamte Fahrbahn einschließlich der Seitenstreifen. Die Arbeiten für die Fahrbahnsanierung erfolgen in vier Bauabschnitten. In den ersten beiden Bauabschnitten, mit denen die Baumaßnahme beginnt, wird eine Einbahnregelung eingerichtet. Der Verkehr in Richtung A 61 wird am Baufeld vorbeigeführt; die Gegenrichtung wird ab Kempenich über die L 83, K 15 und L 10 umgeleitet. Ein Teil der Arbeiten wird innerhalb der Osterferien vom 30. März bis 10. April 2026 umgesetzt. Für den Lkw-Verkehr wird vor Ort eine separate überörtliche Umleitungsstrecke ausgewiesen. Die weiteren Bauabschnitte zwischen der L 10 und der Einmündung Jammelshofen erfolgen nach Baufortschritt unter halbseitiger Verkehrsführung mittels Ampelregelung. ℹ️ Aktuelle Informationen zur jeweiligen Verkehrsführung können seit Beginn der Maßnahme dem Mobilitätsatlas hier entnommen werden.

Rund um den Nürburgring: Polizei und Ordnungsamt Adenau informieren für das Osterwochenende 2026

27.03.2026

Es wird insbesondere am Karfreitag mit Verkehrsbeeinträchtigungen rund um den Nürburgring gerechnet: Verkehrsbeeinträchtigungen am gesamten Osterwochenende, insbesondere am Karfreitag sind zu erwarten. Zum Auftakt des Osterwochenendes am Karfreitag, dem 03.04.2026 wird rund um den Nürburgring mit mehreren tausend Besuchern gerechnet. An diesem Tag, wie auch an den folgenden Ostertagen, ist mit einem hohen Fahrzeug- und Fußgängerverkehr im Bereich der Hauptzufahrtstraßen zum Nürburgring, in der Stadt Adenau und in den umliegenden Ortschaften zu rechnen. Zur Verkehrslage:Beim An- und Abreiseverkehr kann es daher vermehrt zu Staubildungen kommen.Verkehrsverstöße werden konsequent geahndet. Im Fokus der Polizei stehen hierbei die Verkehrssicherheit und die Vorschriftsmäßigkeit der Fahrzeuge, sowie insbesondere auch das Verhalten der Fahrzeugführer. Wer sich im Bereich des Nürburgrings "daneben" benimmt, muss mit der konsequenten Ahndung der Verkehrsverstöße rechnen, die in letzter Konsequenz zu ganztägigen Platzverweisen oder zu Fahrzeugsicherstellungen bzw.-stilllegungen führen können. Zudem erfolgen bei Ungeeignetheit zur Teilnahme am Straßenverkehr Mitteilungen an die Fahrerlaubnisbehörden. Bei Gefährdungen kann im Einzelfall auch der Führerschein beschlagnahmt werden.Verkehrswidriges Parken außerhalb ausgewiesener Flächen führt rund um den Nürburgring in letzter Konsequenz zum kostenpflichtigen Abschleppen der Fahrzeuge. Hier wird das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Adenau, insbesondere im Stadtgebiet von Adenau, in Nürburg und rund um die Nordschleife das Hauptaugenmerk auf Falschparker legen. Fahrzeugführer werden gebeten, insbesondere auf das Freihalten der Not- und Rettungswege zu achten! Die Verkehrsregeln sind einzuhalten, Polizei und Ordnungsamt werden intensiv kontrollieren!

Nürburgring eröffnet heute neues Bowlingcenter im ring°carré

27.03.2026

Pünktlich zu den Osterferien eröffnen wir heute am 27. März 2026 unter dem Namen ring°bowling ein neues Bowlingcenter im ring°carré am Nürburgring. Im komplett umgebauten Gebäude der ehemaligen Eventlocation „Eifelstadl“ entsteht damit ein weiteres Highlight im umfangreichen Freizeit- und Erlebnisangebot. Betrieben wird die Anlage von der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG – als klarer Baustein der strategischen Ausrichtung des Nürburgrings als ganzjährige Event-, Freizeit- und B2B-Destination. Das neue Bowlingcenter bietet auf acht modernen Bahnen Platz für bis zu 64 Spieler gleichzeitig (je Bahn bis zu acht Personen). Verschiedene Spielmodi sorgen für Abwechslung – egal ob beim gemeinsamen Bowlingabend mit dem Freundeskreis, bei Familienausflügen, Kindergeburtstagen oder Firmenfeiern. Die Online-Buchung des Angebots ist ab der Eröffnung bequem über die Nürburgring-Website möglich. Mehr als Bowling: Darts, Billard, Sportübertragungen & SnacksNeben dem Bowlingspaß erwarten Besucherinnen und Besucher weitere Spielangebote wie Billard und Darts. Darüber hinaus werden regelmäßig Live-Sportevents übertragen – darunter Fußball, NFL und natürlich Motorsport. Bequeme Sitzbereiche laden zum Verweilen ein, dazu gibt es Getränke und Snacks direkt an der Bahn. Für den größeren Hunger stehen das Bitburger Gasthaus und das italienische Restaurant Lucia in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Darüber hinaus ist mit der Nürburgring eSports Bar unweit des ring°bowlings auch weiterhin das Freizeit-Angebot für digitale Renn-Runden in hochwertigen Full-Motion-Simulatoren im ring°carré beheimatet. Mit dem Bowlingcenter entwickelt sich das ring°carré weiter zum Freizeit- und Aufenthaltsbereich – für Motorsportfans ebenso wie für Freizeitbesucher. „Ein hochwertiges Erlebnisangebot für die gesamte Region“ „Das neue Bowlingcenter wurde mit einem klaren Fokus auf Qualität und auf ein attraktives Besuchserlebnis konzipiert“, erklärt Ingo Böder. „Mit Brunswick Bowling haben wir den weltweit führenden Hersteller und Ausrüster für Bowling-Anlagen an unserer Seite. Ergänzt wird das Ganze durch klassische Freizeitspiele wie Darts und Billard – so schaffen wir ein hochwertiges, vielseitiges Angebot für die Menschen aus der Region, die Besucher des Nürburgrings und für Firmen-Events.“ Für das neue ring°bowling Center wurde rund ein Jahr lang geplant und gebaut – am 27. März 2026 heißt es nun endlich: Strike! 

„Bergischer Schmied“ - Auftakt Rundstrecken-Challenge Nürburgring | Start in die Saison 2026

25.03.2026

Die Saison 2026 der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) startet am Samstag, 28. März, mit dem „Bergischen Schmied“. Die Leistungsprüfung, veranstaltet vom Bergischen Motor-Club e.V. im ADAC, findet auf der 24,358 Kilometer langen Streckenvariante des Nürburgrings (Nordschleife + GP-Kurz-anbindung) statt. Der Saisonauftakt geht mit 16 Runden über eine Distanz von 389,728 Kilometern, der Start erfolgt am Samstag um 12.30 Uhr auf der Start- und Zielgeraden des GP-Kurses. Über 130 Nennungen sind bisher für die Veranstaltung eingegangen. RCN Se-rienmanager Willi Hillebrand: „Wir sind mit dem Ergebnis recht zufrieden. Zu Saisonbeginn sind die Nennungszahlen noch etwas geringer. Das wird sich im Lauf der Saison aber noch verändern. Unsere Breitensportserie ist weiterhin auf einem guten Weg. Das sieht man auch daran, daran sich fast 200 Teilneh-mer fest in die Serie eingeschrieben haben.“ Die 16 Runden der ersten Leistungsprüfung in der Saison 2026 unterteilen sich in: 1 Setzzeitrunde, 2 Bestätigungsrunden, 12 Sprintrunden und 1 Aus-laufrunde. Getankt wird in der Boxengasse, alle Fahrzeuge dürfen nur wäh-rend der Sprintrunden tanken und müssen die vorgeschriebene Gesamt-Bo-xenstandzeit von 10 Minuten einhalten. Wird die Zeit unterschritten, gibt es für jede Sekunde 10 Strafpunkte. Eine Rundenzeit von 8.20 Minuten darf nicht unterschritten werden. Die Gesamtfahrzeit bei der Veranstaltung beträgt ma-ximal 225 Minuten. Die Klasse R4 ist mit 17 Fahrzeugen beim Auftakt die größte. Die Klassen R2A und H4 haben jeweils 13 Starter. In der Klasse H3 sind 12 Autos genannt und in der Klasse RS4 10 Teams. Die Zahl der Favoriten auf den ersten Saisonsieg und weitere Topplatzierun-gen ist beim Saisonauftakt 2026 nach den Erfahrungen des Vorjahres wieder recht groß: u.a. Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M4 GT4), David Vogt (Waldfeucht, Opel Astra TCR), Volker Hanf/Sascha Siegert (Rheinbach/Rhede, Cupra Leon TCR), Andreas Schwarz (Obernburg, Cupra Leon TCR), Sascha Kloft/Heiko Tönges (Zehnhausen/Bell, Porsche Cayman GT4 CS), Moritz Rosenbach (Dörth, VW Golf TCR), Alain Dutronc (Schweiz, Porsche Cayman GT4 CS) und Florian Pröbstl (Hohenpeißenberg, BMW M3). Test- und Einstellfahrt im Vorfeld der VeranstaltungVor dem RCN-Saisonstart findet am Freitag, 27. März, eine Test- und Einstell-fahrt für alle RCN-Teilnehmer und andere Interessierte statt. Von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr steht die 24,358 Kilometer lange Streckenvariante des Nürburgrings (Nordschleife + GP-Kurzanbindung) für Testfahrten der Teams zur Verfügung.  Zeitplan „Bergischer Schmied“ Freitag, 27. März 2026 13.30-19.30 Uhr Welcome-Center „Scharfer Kopf“ 09:00-16.00 Uhr Test- und Einstellfahrt (Nordschleife + GP-Kurz) 14.00 Uhr Einfahrt Fahrerlager RCN-Teilnehmer 15.30-20.00 Uhr Dokumenten-Abnahme (Fahrerlager 1, TÜV-Tower) 15.30-20.30 Uhr Technische Abnahme (Fahrerlager 1, BOX 1-3) Samstag, 28. März 2026 07.00-13.00 Uhr Welcome-Center „Scharfer Kopf“ 08.15-11.15 Uhr Dokumenten-Abnahme (Fahrerlager 1, TÜV-Tower) 08.15-11.30 Uhr Technische Abnahme (Fahrerlager 1, BOX 1-3) 10.30 Uhr Besprechung Neu-Teilnehmer (Mediacenter TÜV-Tower) 11.30 Uhr Fahrerbesprechung (Mediacenter TÜV-Tower) 12.30 Uhr Start 17.00 Uhr Virtueller Aushang Ergebnisse (www.r-c-n.com) 17.30 Uhr Siegerehrung (Mediacenter TÜV-Tower)

Ehemalige Tribüne wird zum Test & Performance Center | T13

25.03.2026

Der Nürburgring investiert gezielt in seine Zukunft als Prüfstein der Automobilindustrie. Mit der Modernisierung der T13 und der Weiterentwicklung zum „Test & Performance Center | T13“ ist die ehemalige Tribüne direkt an der Nordschleife – am Ortseingang von Nürburg – grundlegend neu konzipiert worden. Eine moderne Infrastruktur schafft optimale Arbeitsbedingungen für Ingenieure aus aller Welt, die hier Fahrzeuge und Komponenten unter realen Bedingungen erproben und die Nordschleife bei offiziellen Rekordfahrten als Maßstab nutzen. Die ehemalige Tribüne 13, seit vielen Jahren nicht mehr als Zuschauerbereich genutzt, ist heute der zentrale operative Ausgangspunkt für die Test- und Entwicklungsfahrten auf der Nordschleife. Hier starten und enden jährlich die Runden intensiver Entwicklungsarbeit von rund 50 internationalen Unternehmen – von Komponentenprüfungen bis hin zu vollständigen Fahrzeugerprobungen. „Die T13 ist das Herzstück unserer industriellen Nutzung der Nordschleife. Hier arbeitet die Elite der internationalen Automobilindustrie bis zu 17 Wochen im Jahr – entsprechend hoch sind die Anforderungen an Infrastruktur und Arbeitsumfeld“, erklärt Geschäftsführer Ingo Böder. Vielseitige Modernisierung – von technischer Infrastruktur bis AsphaltIm vergangenen Winter wurde deshalb das gesamte Areal umfassend modernisiert. Neben einer vollständigen Erneuerung der Asphaltflächen und der technischen Infrastruktur – insbesondere im Bereich Daten- und Versorgungsleitungen – wurde bereits im Vorfeld die Energie- und Ladeinfrastruktur zukunftsgerichtet ausgebaut. Eine neue Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie AVIA High-Power-Charging-Schnellladesäulen setzen klare Impulse in Richtung nachhaltiger und leistungsfähiger Mobilität. Im Zuge der Maßnahmen wurde auch die Asphaltfläche an der T13 vollständig erneuert. Das Gebäude selbst wurde vollständig entkernt und das Innenleben von Grund auf neu aufgebaut. Aus einem in die Jahre gekommenen Bestandsbau ist somit ein moderner, funktionaler und hochwertiger Arbeitsort entstanden. „Wir haben hier bewusst nicht nur saniert, sondern neu gedacht. Das Ergebnis ist ein ganzheitliches Konzept, das sowohl funktional als auch optisch den Anspruch widerspiegelt, den wir an diesen Standort haben“, so Böder weiter. Mit der Modernisierung der T13 wurde nicht nur die operative Leistungsfähigkeit gestärkt, sondern auch der äußere Auftritt deutlich aufgewertet. Der Standort präsentiert sich heute als sichtbares Statement für Innovationskraft, Qualität und Zukunftsfähigkeit – und damit als passender Rahmen für die Entwicklungsarbeit, die hier täglich geleistet wird. Nordschleife als Maßstab: Von der Entwicklung zur messbaren PerformanceEin zentraler Bestandteil dieses Gesamtkonzepts ist das Thema Performance: Denn die Arbeit, die an der T13 beginnt, findet ihren öffentlichkeitswirksamen Höhepunkt auf der Strecke – in Form offizieller, gezeiteter Runden auf der Nordschleife. Diese sogenannten Rekordfahrten sind weit mehr als reine Bestzeiten: Sie sind ein international anerkanntes Gütesiegel für Entwicklungsarbeit unter realen Extrembedingungen. „Wenn ein Fahrzeug auf der Nordschleife überzeugt, ist das ein starkes Argument für den Markt. Die Kombination aus Test, Entwicklung und nachweisbarer Performance macht den Nürburgring einzigartig“, sagt Geschäftsführer Christian Stephani. Um maximale Transparenz und Vergleichbarkeit zu gewährleisten, erfolgen diese Fahrten unter klar definierten Rahmenbedingungen – inklusive notarieller Begleitung, zertifizierter Messtechnik und technischer Prüfung der Fahrzeuge. Allein im vergangenen Jahr wurden 20 entsprechende Rekord-Slots vergeben, bei 14 davon standen am Ende offiziell kommunizierte Runden. „Die Nachfrage zeigt, welchen Stellenwert die Nordschleife für Hersteller weltweit hat. Performance auf diesem Niveau ist kein Zufall, sondern das Ergebnis intensiver Entwicklungsarbeit – und genau diese beginnt hier an der T13“, so Stephani. Mit der Investition in das „Test und Performance Center | T13“ schärft der Nürburgring den jahrzehntealten Slogan „Jeder lobt, was Nürburgring-erprobt“ als klares Zukunftsversprechen. Testen, Entwickeln und messbare Performance rücken weiter in den Fokus – und die Nordschleife bleibt der Ort, an dem sich entscheidet, was ein Fahrzeug wirklich leisten kann.

Nürburgring Highlights im April

23.03.2026

Während andernorts Schokohasen im Garten gesucht werden, finden PS-Fans ihre Highlights traditionell auf dem Asphalt des Nürburgrings. Der Ring-Kalender ist im April deutlich besser gefüllt als so manches Osterkörbchen: Den Auftakt bildet das viertägige Osterwochenende (3. – 6. April), das wie gewohnt im Zeichen der Touristenfahrten steht. Es folgt hochkarätiger Rennsport beim dritten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie (11. April) sowie den 24h Qualifiers nur eine Woche danach (17. – 19. April). Letzteres wird dieses Jahr erstmals bereichert durch einen Lauf der Deutschen Historischen Langstreckenmeisterschaft. Den emotionalen Höhepunkt für Zweiradfreunde setzt Ende des Monats der Motorrad-Gottesdienst „Anlassen“ (26. April), der tausende Biker zu ihrer Saisoneröffnung vereint. Das sind die Nürburgring-Highlights im April: Touristenfahrten an Ostern: Vier Tage Fahrgenuss im Zeichen des gegenseitigen Respekts | 03. bis 06. April 2026 Vier Tage lang, von Karfreitag bis Ostermontag, sind sowohl die Nordschleife als auch die Grand-Prix-Strecke jeweils ganztags für die beliebten Touristenfahrten geöffnet. Wer den legendären Asphalt selbst unter die Räder nehmen möchte, zahlt jeweils 35 Euro pro Runde. In diesem Jahr wird der Fahrspaß durch ein besonderes Motto ergänzt: Mit einer neuen Kampagne wirbt der Nürburgring gemeinsam mit Verbandsgemeinden und Polizei für ein respektvolles Miteinander in der gesamten Region. Im Mittelpunkt steht dabei eine klare Botschaft: „Your Home for a weekend. Our Home for a lifetime.“ (übersetzt: „Euer Zuhause für ein Wochenende. Unser Zuhause für ein ganzes Leben.“) Ziel ist es, dass alle Gäste ihren Besuch in der Region mit der nötigen Rücksichtnahme im öffentlichen Straßenverkehr und gegenüber Anwohnern zu vereinen. Motorrad-Gottesdienst „Anlassen“:Zwischen Segen, Showeinlagen und sozialer Verantwortung | 26. April 2026 Tausende Zweiräder gemeinsam auf der Nordschleife: Die Motorrad-Community feiert am Sonntag, 26. April, ihren traditionellen Saisonauftakt am Nürburgring. Der Motorradgottesdienst „Anlassen“ ist dabei jedes Jahr ein gigantisches Treffen unter Gleichgesinnten, das mit verschiedenen Programmpunkten zu einem echten Fest der Gemeinschaft wird. Für Unterhaltung sorgen unter anderem eine Händlermeile, eine neue Trial-Show des AAC Bad Neuenahr, ein Doc Scholl Fahrertraining und die Sicherheits-Vorführungen der Motorradstaffel der Polizei Koblenz. Neben dem ökumenischen Gottesdienst (14:30 Uhr) mit dem Segen für ein schönes Zweiradjahr und dem anschließenden Korso über die Nordschleife rückt auch stets der gute Zweck in den Fokus: Ein Blutspendemobil des DRK sowie ein Typisierungsmobil der Stefan-Morsch-Stiftung stehen bereit. Der Eintritt ist wie gewohnt kostenfrei. Los geht es um 10 Uhr, die Tore zum Fahrerlager öffnen bereits um 8 Uhr. Rennsport-Marathon: 15 Stunden Rennaction locken an die Nordschleife | 11. April & 17. bis 19. April Zwei Wochenenden, vier Rennen und insgesamt 15 Stunden-Rennaction in der Grünen Hölle: Im April stehen gleich zwei aufeinanderfolgende Langstrecken-Wochenenden an. Den Anfang macht das dritte Rennen der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie am 11. April. Fans dürfen sich auf ein volles Teilnehmerfeld auf der Nordschleife freuen und genießen Einblicke in den Rennsport, wie man sie nur selten erlebt: Eintritt in die Boxengasse sowie die Startaufstellung für das 4h-Rennen sind im Ticket enthalten. Ein Wochenende später (17. – 19. April) folgt der große Härtetest für das legendäre 24h-Rennen: Die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers. Bei zwei Rennen am Samstag und Sonntag schießen sich die Teams auf das Rennen des Jahres ein. Ein besonderes Schmankerl ist das seit Jahren vierstündige Abendrennen am Samstag. Neu in 2026: die Deutsche Historische Langstrecken-Meisterschaft (DHLM) fährt im Rahmenprogramm ein Drei-Stunden-Rennen. Hier kehren die Ikonen vergangener Tage zurück in die Grüne Hölle. Für beide Events gibt es neben klassischen Tagestickets auch exklusive VIP-Angebote. Diese machen den Tag mit Logenplätzen, Verpflegung und Betreuung durch Nürburgring-Insider zum einmaligen Erlebnis. Nürburgring Drift Cup: Präzision am Limit in der Müllenbachschleife | 25. bis 26. AprilHighspeed-Querfahrten, actiongeladene Zweikämpfe, ein begeistertes Publikum auf den Rängen der Müllenbachschleife. Im April ist Zeit für den Auftakt des Nürburgring Drift Cup 2026. Die europäische Elite kämpft beim ersten Lauf vom 25. bis 26. April um die Gunst der Punktrichter. Bei den spektakulären Tür-an-Tür-Duellen ist Millimeterarbeit gefragt. Bei den Ausscheidungsläufen im Turniermodus wird bis Sonntag in verschiedenen Klassen um den Sieg gekämpft. Die Fans kommen hier voll auf ihre Kosten: bis zu 1000 PS starke Boliden machen den Drift Cup zu einem rasanten Erlebnis. Tagestickets gibt es für 25 Euro, das gesamte Wochenende ist für 40 Euro zu erleben. Die Nürburgring-Highlights im April 2026:•    03. – 06. April: Touristenfahrten am Osterwochenende•    11. April: ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie (Rennen 3)•    17. – 19. April: ADAC 24h Nürburgring Qualifiers •    25. – 26. April: Nürburgring Drift Cup (Lauf 1)•    25. April: RCN & GLP (Lauf 2)•    26. April: Motorrad-Gottesdienst „Anlassen“