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08 Juni, Montag

Voller Erfolg: Rock am Ring eröffnet den Festivalsommer mit 90.000 Fans

Linkin Park, Iron Maiden, Volbeat u.v.m. begeistern am Nürburgring blink-182 als erster Headliner für 2027 bestätigt Mit einem eindrucksvollen Festivalwochenende hat Rock am Ring seine 41. Ausgabe gefeiert und einmal mehr bewiesen, warum das Festival seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Live-Events Europas zählt. 90.000 Besucher:innen erlebten am Nürburgring drei Tage voller Musik, Energie...
Voller Erfolg: Rock am Ring eröffnet den Festivalsommer mit 90.000 Fans

08.06.2026

Linkin Park, Iron Maiden, Volbeat u.v.m. begeistern am Nürburgring blink-182 als erster Headliner für 2027 bestätigt Mit einem eindrucksvollen Festivalwochenende hat Rock am Ring seine 41. Ausgabe gefeiert und einmal mehr bewiesen, warum das Festival seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Live-Events Europas zählt. 90.000 Besucher:innen erlebten am Nürburgring drei Tage voller Musik, Energie und unvergesslicher Festivalmomente. Internationale Top-Acts wie Linkin Park, Iron Maiden, Volbeat, Bad Omens, Limp Bizkit, Sabaton und Papa Roach lieferten unvergessliche Auftritte vor einer beeindruckenden Kulisse. Zu den großen Highlights des Wochenendes zählte die Rückkehr von Linkin Park an den Ring – erstmals seit zwölf Jahren. Ebenso sorgte Papa Roach mit einem spektakulären Helikopter-Anflug direkt hinter die Bühne für einen der außergewöhnlichsten Momente des gesamten Festivals. Ein weiteres Highlight folgt wenig später: Unter dem Jubel zehntausender Fans und einem spektakulärem Feuerwerk wurde blink-182 als erster Headliner für Rock am Ring 2027 angekündigt. Damit erfüllt das Festival einen langjährigen Wunsch vieler Besucher:innen. Nach mehr als vier Jahrzehnten Festivalgeschichte werden die kalifornischen Pop-Punk-Ikonen 2027 erstmals überhaupt bei Rock am Ring auftreten – eines der meistgewünschten Debüts in der Geschichte des Festivals. Matt Schwarz, Veranstalter von Rock am Ring, zieht ein positives Fazit: „Ein Wochenende wie dieses erinnert uns daran, warum wir Festivals veranstalten. 90.000 Menschen haben Rock am Ring in eine einzigartige Stadt aus Musik, Freundschaft und Leidenschaft verwandelt. Die Energie auf dem Gelände war vom ersten bis zum letzten Moment außergewöhnlich. Mit blink-182 konnten wir zudem einen der meistgewünschten Acts der Festivalgeschichte erstmals für Rock am Ring gewinnen. Schöner kann der Ausblick auf 2027 kaum sein.“ Auch die Einsatzkräfte und Behörden ziehen eine positive Bilanz. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen verlief das Festivalwochenende friedlich und organisatorisch reibungslos. Nach einem ausverkauften Rekordjahr startet der Vorverkauf für Rock am Ring 2027 am Dienstag, 09. Juni 2026 um 12:00 Uhr.

blink-182 als erster Headliner für 2027 enthüllt – VVK Start am Dienstag

06.06.2026

Spektakulärer Auftakt zur 41. Ausgabe von Rock am Ring Erster Festivaltag mit Linkin Park, Limp Bizkit, Papa Roach uvm. Rock am Ring ist mit einem Paukenschlag in seine 41. Ausgabe gestartet. Vor der Kulisse von 90.000 begeisterten Besucher:innen verwandelte sich der Nürburgring am Freitag erneut in das Epizentrum der internationalen Rockmusik. Noch nie zuvor war das Festival so schnell ausverkauft wie in diesem Jahr – und bereits der erste Tag machte eindrucksvoll klar, warum. Zwölf Jahre nach ihrem letzten Auftritt am Nürburgring, und jetzt neu formatiert um Emily Armstrong & Mike Shinoda, lieferten Linkin Park eine emotionale und zugleich explosive Headline-Show ab, die von zehntausenden Fans frenetisch gefeiert wurde. Schon vor ihrem Set hält die Band eine Überraschung bereit, indem sie exklusiv bei Rock am Ring ihren Dokumentarfilm „Unshatter“ mit einem Trailer ankündigt. Damit nicht genug – in Erinnerung an ihren allerersten Auftritt bei Rock am Ring 2001 starten sie ihre Performance mit „With You“ – ein nostalgischer und emotionaler Moment, der die Fans in Ekstase versetzt. „Rock am Ring ist etwas ganz Besonderes für uns und 25 Jahre nach unserem ersten Auftritt hier zurückzukehren, bedeutet uns sehr viel. Das Publikum, die Energie, die ganze Atmosphäre ... es gibt einfach nichts Vergleichbares.“ sagt Mike Shinoda (Linkin Park). Für einen der spektakulärsten Momente des Tages sorgten außerdem Papa Roach, die stilecht mit einem Helikopter hinter der Bühne landeten, bevor sie die Menge mit einer energiegeladenen Show und ihren größten Hymnen zum Beben brachten. Ein Auftritt, der bereits jetzt zu den legendären Rock-am-Ring-Momenten zählen dürfte. Frontmann Jacoby Shaddix lässt diese Erfahrung Revue passieren: „Dieser Moment war purer Adrenalinkick. Wir haben immer daran geglaubt, dass Rockshows legendär sein müssen, und hier ging es darum, einen Moment zu schaffen, den die Fans niemals vergessen würden. Die Energie aus dem Publikum war einfach absolut unglaublich.“ Limp Bizkit versetzten das Publikum mit ihrer kompromisslosen Performance in Hochstimmung, während zahlreiche weitere Acts den ersten Festivaltag mit unvergesslichen Live-Momenten prägten. Doch der Abend hielt viele weitere Überraschungen bereit:Unter tosendem Jubel, begleitet von einem spektakulären Feuerwerk, gewaltigen Pyroeffekten und einer euphorischen Atmosphäre, wurde blink-182 als erster Headliner für Rock am Ring 2027 enthüllt. Der Moment sorgte für pure Gänsehaut bei den Fans und markierte den Auftakt zum kommenden Festivaljahr. Für die kalifornischen Poppunk-Ikonen wird es zugleich ein historischer Auftritt: 2027 feiern blink-182 ihr lang erwartetes Debüt bei Rock am Ring. Der Vorverkauf für Rock am Ring 2027 startet am Dienstag, 9. Juni 2026, um 12:00 Uhr. Mit vielen emotionalen Höhepunkten endete ein erster Festivaltag, der eindrucksvoll bewies, warum Rock am Ring seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten und beliebtesten Musikfestivals Europas zählt.

Internationaler Shell ADAC Truck-Grand-Prix: Premiere im Jubiläumsjahr

28.05.2026

Die Fans erwartet unter dem Motto „40 Jahre TGP – Tradition feiern. Zukunft gestalten“ ein spektakuläres Motorsport-Wochenende mit einer Premiere im Jubiläumsjahr: erstmalig wird der Deutsche Truck-Racing-Meister gekürt. „Die neue TGP-Meisterschaft feiert in diesem Jahre ihre Premierensaison und findet nach Stationen am Hockenheimring und Lausitzring ihr großes Finale auf dem Nürburgring. Wir freuen uns sehr auf das 40-jährige Jubiläum mit reichlich Motorsport-Action, Festival-Stimmung und Fachmesse“, sagt Rudi Speich, Vorsitzender des ADAC Mittelrhein e.V. Die TGP-Meisterschaft knüpft an die langjährige Tradition des Truck Racings am Nürburgring an und macht die Faszination des Sports durch zusätzliche Veranstaltungen weit über das Renn-Wochenende hinaus erlebbar. „Mit neuen Formaten, einer stärkeren Ansprache jüngerer Zielgruppen und einer engeren Verbindung zur Nutzfahrzeugbranche setzt die Serie wertvolle Impulse für den Motorsport“, betont Rudi Speich. Motorsport mit deutscher SpitzenbesetzungDie Fans dürfen sich auf packende Rennen und ein hochkarätiges Teilnehmerfeld freuen. Mit dabei sind unter anderem die deutschen Top-Fahrerinnen und Fahrer Sascha Lenz, Jochen Hahn und Steffi Halm. Zusätzlich sorgt das ADAC GT Masters mit Supersportwagen von Lamborghini, Porsche, Mercedes-AMG und McLaren für ein eindrucksvolles Kontrastprogramm zu den mächtigen Race-Trucks. Branchentreffpunkt für Innovation und ZukunftParallel zur Renn-Action verwandelt sich das Fahrerlager in eine der größten Fachmessen der Nutzfahrzeugbranche. Auf über 10.000 Quadratmetern präsentieren Hersteller, Zulieferer und Logistikunternehmen innovative Technologien und nachhaltige Mobilitätslösungen. Ein zentraler Treffpunkt der Branche ist erneut das ADAC/TÜV Rheinland Truck Symposium am Freitag, 10. Juli. Unter dem Leitthema „Zukunft Logistik: Wer fährt? Wer übernimmt? Wer fördert?“ diskutieren Experten aktuelle Herausforderungen rund um Fachkräftemangel, Automatisierung, Transformation und Förderpolitik. Informationen und Anmeldung unter www.trucksymposium.de. Festival-Stimmung in der MüllenbachschleifeAuch das Rahmenprogramm verspricht echte Festival-Atmosphäre. Der traditionelle Country-Abend am Freitag begeistert mit einer besonderen Jubiläumsbesetzung: Country-Star Tom Astor und die Kultband Truck Stop sorgen musikalisch für echtes Truck-Grand-Prix-Feeling. Am Samstagabend verwandelt sich die Müllenbachschleife in eine große Party-Area. Mit dabei sind die internationalen Party-Legenden Rednex („Cotton Eye Joe“), Schürze mit seinem Mega-Hit „Layla“ sowie Minnie Rock und Tommy Fieber. Zusätzliche Festival-Atmosphäre bietet das beliebte Retro Camp im historischen Fahrerlager mit Live-Musik, Country-Flair und abwechslungsreichem Familienprogramm. Ob Trucker-Korso, Fan-Village oder Kinderland mit Hüpfburgen und Enten-Rodeo – der TGP ist ein Event für die ganze Familie. Kinder bis einschließlich zwölf Jahre erhalten in allen Kategorien freien Eintritt. DKMS-Aktion setzt Zeichen für gesellschaftliches EngagementNeben Motorsport und Unterhaltung setzt der Int. Shell ADAC Truck-Grand-Prix auch in diesem Jahr ein wichtiges Zeichen für gesellschaftliches Engagement. In der Event-Arena ist an beiden Veranstaltungstagen das Spendenmobil der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) vor Ort. Besucherinnen und Besucher haben dort die Möglichkeit, sich unkompliziert als potenzielle Stammzellspender registrieren zu lassen und damit vielleicht schon bald Leben zu retten. Die DKMS-Aktion findet am Samstag, 11. Juli, sowie am Sonntag, 12. Juli 2026 in der Event-Area statt. Tickets ab 10 Euro erhältlichAuch 2026 bleibt der Internationale Shell ADAC Truck-Grand-Prix ein familien-freundliches Event. Kinder unter zwölf Jahren erhalten freien Eintritt. Das Festival-Tagesticket für Freitag kostet 10 Euro, für Samstag 12,50 Euro. Veranstaltungs-tickets gibt es ab 23 Euro, Wochenendtickets ab 53 Euro. Der Zugang zum Festivalbereich beginnt an beiden Abenden ab 17:00 Uhr. Tickets und weitere Informationen gibt es hier.

Die Nürburgring-Highlights im Juni: Rock am Ring im Rekordfieber, GRIP-Jubiläum und Classic Cars

28.05.2026

Rock am Ring ist im Juni im Rahmen der Events der große Headliner: Seit Monaten ist das Mega-Festival ausverkauft. Aber die Grüne Hölle hält noch mehr bereit: eine faszinierende Zeitreise bei der ADAC Nürburgring Classic, packende Langstrecken-Action in der Grünen Hölle und das zehnjährige Jubiläum von „GRIP – Das Motorevent“. Zudem dürfen sich Besucher auf die Cheerleading Nationals in der ring°arena sowie GT- und Tourenwagensport beim ADAC Racing Weekend mit Porsche Sports Cup freuen.  Das sind die Nürburgring-Highlights im Juni: Linkin Park & Co. vor 90.000 Fans – und im Livestream: Rock am Ring | 05. – 07. JuniRock am Ring schrieb bereits vor dem ersten Akkord Geschichte: Die 2026er Ausgabe des legendären Festivals war so früh ausverkauft wie noch nie zuvor. Mit 90.000 Weekend-Tickets unterstreichen die Fans ihre Begeisterung für das traditionsreiche Musikfest. Als Top-Acts werden unter anderem Linkin Park, Volbeat, Iron Maiden und Limp Bizkit die Bühnen zum Beben bringen. Wer kein Ticket mehr ergattern konnte, kann die RaR-Momente dennoch miterleben: Die Telekom bringt das Event im kostenlosen Livestream bei MagentaTV in alle Wohnzimmer. Nicht nur auf den Bühnen wird an diesem Wochenende Gas gegeben: Die Touristenfahrten Nordschleife finden trotz des Festivals ganz regulär statt. Die Strecke ist trotz Festival erfahrungsgemäß ohne größere Verkehrsbehinderungen zu erreichen. Das Beste aus 100 Jahren Motorsport: ADAC Nürburgring Classic | 12. – 14. JuniBei der ADAC Nürburgring Classic kehren die Ikonen der Automobilgeschichte zurück auf den Asphalt von Grand-Prix-Strecke und Nordschleife. Das Event bietet historischen Motorsport zum Anfassen – von packenden Positionskämpfen auf der Strecke bis hin zu eleganten Klassikern im Fahrerlager. Der Begriff „Classic“ ist dabei breit gefasst: Tourenwagen der 80er und 90er-Jahre, Rennwagen aus der Vorkriegszeit sowie Formel-Fahrzeuge der 90er und 2000er-Jahre sind ein Leckerbissen für Augen und Ohren. Wer ein besonderes Erlebnis sucht, greift hier zum VIP-Ticket (ab 300,00 Euro) und genießt beste Plätze, vielseitige Speisen und Getränke sowie einen exklusiven VIP-Shuttle zur Nordschleife. Weiter geht‘s in der Grünen Hölle: Nürburgring Langstrecken-Serie – Rennen 6 | 20. JuniRund einen Monat nach den legendären 24h Nürburgring geht es direkt weiter mit dem beliebten Langstreckensport in der Grünen Hölle: Die ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) startet in ihr sechstes Saisonrennen. Die „1. ADAC Eifel Trophy“ wartet dabei mit einem neuen Veranstaltungsnamen, aber dem gewohnt fanfreundlichen Konzept auf. Das Ticket öffnet den Zugang zu allen geöffneten Tribünen, dem Fahrerlager sowie zur Boxengasse und der Startaufstellung vor dem Rennen. Die Preise sind wie gewohnt fair und familienfreundlich: Für Erwachsene kostet das Ticket 25,00 Euro, Kinder bis einschließlich 14 Jahren genießen freien Eintritt. Für exklusive Einblicke sorgen die beliebten RACE&LUNCH-Tickets (190,00 Euro) oder das komplette VIP-Paket für 285,00 Euro, das erstklassiges Catering, Logenplätze, eine geführte Bustour über die Strecke und einen VIP-Shuttle an die Nordschleife beinhaltet. 10 Jahre GRIP – Das Motorevent: Das große Jubiläum in der Eifel | 21. JuniJubiläum mit Adrenalin-Garantie: „GRIP – Das Motorevent“ feiert sein 10-jähriges Bestehen und lädt die Community an den Nürburgring. Gemeinsam mit Matthias Malmedie und den anderen bekannten Gesichtern der TV-Crew verwandelt sich das Fahrerlager in ein PS-Paradies. Die Besucher erwartet ein vielseitiges Programm: spektakuläre Driftshows, die große GRIP Fan Base inklusive Autogrammstunden, Renntaxi-Fahrten im GT-Racer, eine abwechslungsreiche Expo Meile, das Jedermann-Dragrace auf der Rennstrecke sowie der „Concours d’Coolness“. Tolle Erweiterung für die kleinen Besucher: die Kids Area u.a. mit Hüpfburgen. Vielfalt auf der Strecke: ADAC Racing Weekend & Porsche Sports Cup | 26. – 28. JuniDen motorsportlichen Abschluss des Monats liefert das ADAC Racing Weekend vom 26. bis 28. Juni auf der Grand-Prix-Strecke. Das Event besticht durch ein enorm vielfältiges Motorsport-Programm, das durch die packenden Rennen des Porsche Sports Cup bereichert wird. Fans dürfen sich auf verschiedene Rennserien für GT-Fahrzeuge, Tourenwagen und Formelrenner ganz unterschiedlicher Baujahre freuen. Familienfreundlichkeit wird hier großgeschrieben: Tagestickets starten bereits ab 10,00 Euro und Kinder bis einschließlich 12 Jahren haben komplett freien Eintritt. Erstklassiges Catering und Lounge-Atmosphäre bietet das VIP-Ticket ab 290,00 Euro. Die Nürburgring-Highlights im Juni 2026:▪️ 05. – 07. Juni: Rock am Ring ▪️ 12. – 14. Juni: ADAC Nürburgring Classic▪️ 13. Juni: GLP (Nordschleife)▪️ 20. Juni: ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie (Rennen 6)▪️ 20. Juni: Cheerleading Stage Championship Nationals (ring°arena)▪️ 21. Juni: 10 Jahre GRIP – Das Motorevent▪️ 26. – 28. Juni: ADAC Racing Weekend mit Porsche Sports Cup

Das sind die weiteren Termine des Rad- & Lauftreffs 2026

26.05.2026

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt am Pfingstmontag startet der Nürburgring in die weiteren Termine seiner beliebten Rad- und Lauftreffs 2026. Bereits am Samstag, 30. Mai, gehört die Nordschleife beim nächsten Radtreff erneut ganz den Zweiradfans. Bis Anfang August haben Läufer und Radfahrer zahlreiche Möglichkeiten, die legendäre Rennstrecke mit eigener Muskelkraft zu erleben. Nürburgring. Ob lockere Feierabendrunde oder gezieltes Training: Beim Rad- und Lauftreff wird die „Grüne Hölle“ mit Muskelkraft bezwungen. Radsportler und Läufer erleben die einzigartige Atmosphäre des Nürburgrings hautnah und können dort trainieren, wo sonst Motorsportgeschichte geschrieben wird. Für viele Teilnehmer gelten die Termine zudem als ideale Vorbereitung auf „Rad am Ring“ vom 24. bis 26. Juli 2026. Während die Grand-Prix-Strecke sowohl Läufern als auch Radfahrern offensteht, ist die Nordschleife ausschließlich Radfahrern vorbehalten. Beim klassischen Radtreff gehört die legendäre Nordschleife zwischen 19:00 und 21:30 Uhr exklusiv den Zweiradfans. Die kombinierten Rad- und Lauftreff-Termine ermöglichen Radfahrern zusätzlich die Nutzung von Grand-Prix-Strecke und Nordschleife. Läufer absolvieren ihre Runden auf der Grand-Prix-Strecke. Die Teilnahme ist unkompliziert möglich: Läufer und Radfahrer zahlen für die Nutzung der Grand-Prix-Strecke 5 Euro. Für Radfahrer kostet die Nutzung der Grand-Prix-Strecke ebenfalls 5 Euro, die Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife 18 Euro. Beim reinen Radtreff auf der Nordschleife beträgt die Teilnahmegebühr 15 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre nehmen in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen kostenfrei teil. Für Radfahrer gilt Helm- und Lichtpflicht. Zugelassen sind neben klassischen Fahrrädern auch handelsübliche eBikes und Pedelecs mit Unterstützung bis maximal 25 km/h. Auf der Grand-Prix-Strecke sind zusätzlich unter anderem Inline-Skater, Skateboards, Handbikes oder E-Scooter bis 25 km/h erlaubt. Teilnehmer haben außerdem die Möglichkeit, über die Plattform Racetracker Erinnerungsfotos ihrer Runde auf dem Nürburgring zu erwerben. Wer nicht fotografiert werden möchte, kann dies vor Ort durch ein entsprechendes Hinweiszeichen kenntlich machen. „Rad am Ring“ als SaisonhöhepunktEin besonderer Höhepunkt im Veranstaltungskalender folgt vom 24. bis 26. Juli 2026 mit „Rad am Ring“. Die Veranstaltung umfasst unter anderem das legendäre 24h-Radrennen, Jedermann-Rennen, Tourenfahrten, die Rad-Bundesliga, ein 22-Kilometer-Zeitfahren, ein Kids Race sowie ein Gravel Race. Ergänzt wird das Wochenende durch die große Expo im Grand-Prix-Fahrerlager. Weitere Informationen gibt es unter radamring.de. Die Termine im Überblick Rad- und Lauftreff (Grand-Prix-Strecke & Nordschleife) Montag, 15. Juni 2026•    Nordschleife: 19:30 bis 21:30 Uhr •    Grand-Prix-Strecke: 19:00 bis 21:30 Uhr Montag, 29. Juni 2026•    Nordschleife: 19:30 bis 21:30 Uhr •    Grand-Prix-Strecke: 19:00 bis 21:30 Uhr Freitag, 17. Juli 2026•    Nordschleife: 19:30 bis 21:30 Uhr •    Grand-Prix-Strecke: 19:00 bis 21:30 Uhr Sonntag, 02. August 2026•    Nordschleife: 19:00 bis 21:30 Uhr •    Sprintstrecke: 19:00 bis 21:30 Uhr  Radtreff (nur Nordschleife) Samstag, 30. Mai 2026•    Nordschleife: 19:00 bis 21:30 Uhr Samstag, 13. Juni 2026•    Nordschleife: 19:00 bis 21:30 Uhr Sonntag, 21. Juni 2026•    Nordschleife: 19:00 bis 21:30 Uhr Samstag, 27. Juni 2026•    Nordschleife: 19:00 bis 21:30 Uhr Sonntag, 05. Juli 2026•    Nordschleife: 19:00 bis 21:30 Uhr  Organisatorische Hinweise Rad- und Lauftreff:•    Parken: D4, D5 und D6 •    Einlass: Tor 37 Hatzenbachtunnel •    Ticketkauf vor Ort: Kasse 51  Radtreff:•    Parken: D10 und D11 •    Einlass und Ticketkauf vor Ort: Fahrerlager 3 ➡️ Tickets sind online sowie vor Ort erhältlich. Weitere Informationen, Hinweise und die Fahrordnung zum Rad- und Lauftreff gibt es hier.

Xiaomi YU7 GT mit Track Package: Die Nordschleife in 7:22.755 Minuten!

21.05.2026

Am 2. April 2026 fuhr Vincent Radermecker im Xiaomi YU7 GT – einem Hochleistungs-SUV von Xiaomi EV, ausgestattet mit Track-Package – eine beeindruckende Rundenzeit von 7:22,755. Damit der SUV das erste und einzige Modell in der Kategorie "Elektrofahrzeuge | SUVs, Geländewagen, Vans, Pick-Ups". Alle Rekordfahrten und weitere Infos Onboard durch die Grüne HölleDie Rekordrunde des Xiaomi YU7 GT mit dem Track-Package gibt es ab sofort auch auf dem Youtube-Kanal des Nürburgrings. Die Onboard-Aufnahme aus dem Cockpit des Fahrzeugs bietet die Möglichkeit, diese fantastische Runde noch einmal mitzuerleben. Information zu den offiziellen „Nürburgring Rekordfahrten“Generell gilt bei den Fahrten der Grundsatz: eine Strecke, eine ganze Runde, eine Zeit – nach einheitlichen Maßstäben. Neben einer Zeitnahme mit geeichter Messtechnik werden offizielle Rekordversuche sowie Versuche zur Erzielung einer Rundenzeit immer notariell begleitet. Neben der Überwachung der Zeitnahme erfolgt auch eine Abnahme des Fahrzeugs. Der TÜV Rheinland prüft auf Serienmäßigkeit und dokumentiert diese. Die exakte Streckenlänge sowie die Start- und Ziellinie sind genau festgelegt. Es wird eine volle Nordschleifen-Runde mit fliegendem Start gefahren und gemessen (20,8 Kilometer). Die Fahrzeugkategorien für Rekordfahrten und offizielle Rundenzeiten des Nürburgrings unterteilen sich nach verschiedenen Segmenten des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie eigens definierten Sonderklassen.

Mercedes-AMG feiert ersten Sieg bei den 24h Nürburgring seit zehn Jahren

17.05.2026

Sternstunde in der Eifel: Mercedes-AMG hat erstmals nach zehn Jahren wieder die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring gewonnen. Maro Engel, der schon 2016 beim bis dato letzten Erfolg mit an Bord war, feierte im RAVENOL Mercedes-AMG #80 seinen zweiten Gesamtsieg in der „Grünen Hölle“ und jubelte nach der Zieldurchfahrt mit seinen Fahrerkollegen Luca Stolz, Fabian Schiller und Maxime Martin. Bis knapp dreieinhalb Stunden vor Rennende hatte noch Formel-1-Superstar Max Verstappen direkt bei seinem ersten Auftritt bei den 24h Nürburgring auf Siegkurs gelegen, bis ein Antriebswellenschaden seinen „eigenen“ Verstappen-Mercedes-AMG #3 stoppte. 352.000 Zuschauer – so viele wie noch nie zuvor – verfolgten an den vier Tagen das Rennen und sorgten auch abseits der Strecke für ein einzigartiges Spektakel. „Wir sind von Platz 25 gestartet, was nicht ganz optimal ist. Aber es geht bei den 24h Nürburgring nicht immer um den Startplatz. Wir konnten uns mit den guten Stints von Maro direkt nach vorne arbeiten. Als ich ins Auto eingestiegen bin, hat es angefangen zu regnen. Der entscheidende Regenschauer im Rennen – und wir haben eine goldrichtige Reifenentscheidung getroffen. Durch den Ausfall unseres Schwesterautos ist der Kampf um den Sieg weggefallen“, sagte Fabian Schiller. Für Stolz, Schiller und Martin, der familienintern mit seinem 1992 erfolgreichen Vater Jean-Michel Martin gleichzog, war es jeweils der erste Sieg bei den 24h Nürburgring. Nach Engels Unfall im Top-Qualifying 3 am Freitag war das Quartett nur von Position 25 in Rennen gegangen. Die beiden weiteren Podiumsplätze sicherten sich nach einem spannenden Vierkampf der von der Pole-Position gestartete Abt-Lamborghini #84 mit Luca Engstler, Mirko Bortolotti und Patric Niederhauser Er musste wegen einer nach Zieldurchfahrt aufgeschlagenen 86-Sekunden-Zeitstrafe für zu schnelles Fahren in einer Code-60-Zone bis zum letzten Meter kämpfen, um den Walkenhorst-Aston-Martin #34 mit Christian Krognes, Mattia Drudi, Nicki Thiim und Felipe Fernandez Laser hinter sich zu halten. Für beide Marken war es jeweils das erste Podium bei den 24h Nürburgring. Für den Rowe-BMW #99 mit Dan Harper, Max Hesse, Sheldon van der Linde und Dries Vanthoor und den Schubert-BMW M3 Touring #81 mit Jens Klingmann, Ugo de Wilde, Connor De Phillippi und Neil Verhagen blieben am Ende die Plätze vier und fünf. Lange Doppelführung für Mercedes-AMGNach einer turbulenten Anfangsphase hatten sich die beiden Mercedes-AMG #3 und #80 schon am frühen Samstagabend an der Spitze abgesetzt, nachdem sie vor einem heftigeren der zahlreichen Regenschauer einen perfekten Zeitpunkt zum Boxenstopp erwischt hatten. Danach verwalteten sie bequem mit mehreren Minuten Polster im „Doppelpack“ das Geschehen und kamen sich dabei einige Male nur selbst ein bisschen ins Gehege. Einmal gab es bei Topspeed auf der Döttinger Höhe sogar einem Kontakt zwischen Verstappen und Engel. Danach hielten die beiden exakt im gleichen Rhythmus fahrenden Autos etwas mehr „Sicherheitsabstand“, bis Dani Juncadella den Verstappen-Mercedes-AMG für eine längere Reparatur in der Box abstellen musste. Erst in der Schlussphase ging Juncadella mit dem reparierten Verstappen-Auto noch einmal auf die Strecke und genoss die Ovationen der Fans, die zuvor vor allem Verstappen elektrisiert hatte. Neben dem RAVENOL Mercedes-AMG #80 gab es noch weitere bemerkenswerte Aufholjagden. Mirko Bortolotti hatte im Abt-Lamborghini #84, nachdem er zunächst hinter seinen zu früh gestarteten Team-Kollegen Marco Mapelli im Abt-Lamborghini #130 zurückgefallen und in der zweiten Kurve leicht vom Mercedes-AMG #3 touchiert wurde, noch vor dem ersten Abbiegen auf die Nordschleife direkt wieder die Box angesteuert. Nach dem Wechsel eines beschädigten Hinterreifens jagte er von Platz 49 der ersten Startgruppe hinterher. Im Rowe-BMW #99 war Dan Harper in der ersten Runde auf der Grand-Prix-Strecke umgedreht und aus den Top-30 herausgeworfen worden. Am Ende war das Fahrzeug die einzige Option des Rennstalls, nachdem die Titelverteidiger im Rowe-BMW #1 mit Augusto Farfus, Raffaele Marciello Jordan Pepper und Kelvin van der Linde, die zunächst Reichweite des Podiums unterwegs waren, nach einem Problem mit der Benzinversorgung noch am Abend aussteigen mussten. Bei immer wieder wechselnden Witterungs- und Streckenbedingungen hatte es am Samstag in den ersten Stunden zahlreiche Unfälle gegeben. Unter anderem erwischte es dabei Kevin Estre im von den Fans als „Grello“ geliebten Manthey-Porsche #911, den zwischenzeitlich in Führung liegenden Kondo-Ferrari #45 mit Thierry Vermeulen, und Arjun Maini im HRT-Ford #64. Nach der spektakulären 54. Auflage der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring können sich alle Fans bereits den Termin für das nächste Jahr vormerken. Dann steigt das Rennen vom 27. bis 30. Mai 2027.

Nürburgring versteigert von 24h-Fahrern signierte Nordschleifen-Schilder

14.05.2026

Der Nürburgring ist emotionaler Sehnsuchtsort für Motorsportfans auf der ganzen Welt – insbesondere die Nordschleife ist berühmt für ihre Einzigartigkeit, ihren Anspruch und ihre legendären Streckenabschnitte. Genau diese stehen nun im Mittelpunkt der Charity-Aktion „Sign for Charity“. Die gemeinsame Aktion des Nürburgrings und der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring verbindet Motorsportgeschichte mit sozialem Engagement: Insgesamt zehn originale Streckenabschnitts-Schilder der Nordschleife wurden von den diesjährigen Fahrerinnen und Fahrern des Langstreckenklassikers signiert und stehen nun bis einschließlich Donnerstag, 21. Mai, zur Versteigerung für den guten Zweck im offiziellen Nürburgring Online-Shop bereit. Die Namen dieser Streckenabschnitte sind weltweit bekannt und tief mit der Geschichte des Nürburgrings verbunden. Begriffe wie Brünnchen, Pflanzgarten oder Caracciola-Karussell lassen bei Motorsport-Enthusiasten rund um den Globus die Herzen höherschlagen. Die insgesamt zehn Schilder, die nun aus unterschiedlichen Streckenabschnitten versteigert werden, hingen bis zum Ende der vergangenen Saison unmittelbar neben dem geschichtsträchtigen Asphaltband und wurden vor dieser Saison für die Charity-Aktion demontiert. Sie waren damit direkter Teil jener Strecke, die seit fast 100 Jahren Motorsportgeschichte schreibt. Ob bei einer Touristenfahrt durch die „Grüne Hölle“, bei offiziellen Rekordfahrten der Automobilindustrie, legendären Rennmomenten oder emotionalen Siegen – jedes einzelne Schild war als stiller Zeitzeuge am Streckenrand Teil der besonderen Nürburgring-Geschichte. Durch die Unterschriften der Fahrerinnen und Fahrer der diesjährigen 24h Nürburgring sind die Schilder nun zu einzigartigen Sammlerstücken geworden. Jeder hat die Chance, mitzusteigern. Mit dem Erlös werden Projekte aus den Bereichen Tierhilfe und Familie sowie Hilfsorganisationen unterstützt – allesamt aus dem direkten und mittelbaren Umfeld des Nürburgrings. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nürburgrings durften im Vorfeld ihre jeweiligen Herzensprojekte einreichen. Anschließend konnten die rund 220 Festangestellten des Rings ihre Stimme für das Projekt ihrer Wahl abgeben. Am Ende fiel die Wahl der zu unterstützenden Organisationen auf den Tierschutzverein Mayen und Umgebung e.V., Suchhunde & Kitzrettung Adenau am Nürburgring, die Wildvogel-Pflegestation Kirchwald, Herzenswünsche e.V., die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., den Markt für Leib und Seele (Adenau), den Förderverein für tumor- und leukämiekranke Kinder Blankenheimerdorf e.V., die Freiwilligen Feuerwehren am und um den Nürburgring sowie das Ronald McDonald Haus Sankt Augustin. Die Versteigerung hat bereits begonnen und läuft bis einschließlich Donnerstag, 21. Mai 2026, im offiziellen Nürburgring Online-Shop.

Tagesbestzeit für RAVENOL Mercedes-AMG

14.05.2026

Typisches Eifelwetter hat den ersten Tag der 54. ADAC RAVENOL 24h Nürburgring geprägt. Der RAVENOL-Mercedes-AMG #80 setzte im ersten, etwas trockeneren Qualifying am Nachmittag in 8:14,957 Minuten die Bestzeit, bei der es auch blieb. Die zweite Qualifying-Session war von teils starken Niederschlägen und zunehmend widrigen Bedingungen gekennzeichnet, und so blieb es beim 3,112-Sekunden-Vorsprung der Spitzenreiter auf die Titelverteidiger im Rowe-BMW #1. Platz drei ging an den Verstappen-Mercedes-AMG #3 vor dem zweiten Rowe-BMW mit der #99. Für die sportlichen Entscheidungen ist dieses Schlaglicht vorerst noch nicht entscheidend. Denn die Startaufstellung für die Spitzengruppe wird erst im dreistufigen Top-Qualifying am Freitag entschieden, das damit den Spannungsbogen des zweiten Tages beim Motorsportklassiker vorgibt.  Im tagesschnellsten Mercedes-AMG sitzen Maro Engel, Luca Stolz, Fabian Schiller und Maxime Martin im Cockpit. „Wir sind alle nötigen Runden gefahren, aber natürlich ist es bei diesem Wetter schon eine Challenge. Es sind immer wieder punktuell Schauer oder Hagelschauer unterwegs, und dann wird es halt auch ganz schnell sehr, sehr nass und sehr gefährlich. Fabian hat eine super Runde erwischt. Ich glaube, dass man noch gar nichts in die Zeitenliste reininterpretieren kann. Dafür muss man das Top-Qualifying abwarten, und ich würde sogar voraussagen, dass man das Rennen abwarten muss“, sagte DTM-Pilot Engel. Im zweitplatzierten Rowe-BMW unterstützt Jordan Pepper die drei Vorjahressieger Augusto Farfus, Raffaele Marciello und Kelvin van der Linde. Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen teilt sich bei seiner 24h-Premiere seinen Mercedes-AMG mit den aktuellen DTM-Piloten Lucas Auer und Jules Gounon sowie dem ehemaligen DTM-Fahrer Dani Juncadella. Der Rowe-BMW #99 wird von Dan Harper, Max Hesse, Sheldon van der Linde und Dries Vanthoor gesteuert. Der Manthey-Porsche #911, der „Grello“, war auf Platz fünf der beste Nicht-Mercedes oder -BMW gefolgt vom besten Lamborghini von Abt mit der #130. Von weiteren Herstellern platzierten sich noch der HRT-Ford #64 als Achter und der Scherer PHX-Audi #16 als Neunter in den Top 10. Nach einem bereits über weite Strecken verregneten und zum Teil sogar verhagelten Qualifying 1 am Nachmittag wurden am Abend im Qualifying 2 die Bedingungen für die insgesamt 161 Starter noch schwieriger. Zwischenzeitlich standen Teile der Strecke unter Wasser, während woanders die Ideallinie noch trocken war. Fahrer berichteten sogar bei Bummeltempo 40 noch von Aquaplaning. Dadurch waren beim Nachttraining keine Zeitverbesserungen mehr möglich. Am Freitag wird es spannend!Der zweite Tag der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring beschert den Fans ein Programm, bei dem ein Höhepunkt den nächsten jagt. Im Zentrum: Das dreistufige Top-Qualifying, bei dem die Pole Position und die besten Startpositionen im direkten Duell der stärksten Teams vergeben werden. In den ersten beiden Runden ab 10:15 Uhr kommen jeweils nur die schnellsten Autos weiter – in der riesigen Spitzengruppe herrscht riesiger Konkurrenzdruck. Erst im entscheidenden Top-Qualifying 3 (ab 13:35 Uhr) fechten dann die Schnellsten die Pole im Einzelzeitfahren aus. Dazwischen haben alle weiteren Klassen im Qualifying 3 (12:00 Uhr) die letzte Gelegenheit, ihre Zeiten und damit die Startplätze zu verbessern – hier sind die Top-Teams nicht startberechtigt. Ein weiterer sportlicher Höhepunkt ist das dreistündige Rennen der Deutschen Historischen Langstrecken-Meisterschaft (DHLM) ab 16:00 Uhr: Für die historischen Tourenwagen und GTs ist diese zweite Meisterschaftsrunde vor der vollen Kulisse der 24h Nürburgring der Höhepunkt ihrer Premierensaison. Am Abend schließlich gibt es für die Fans ein stimmungsvolles Programm: Kaum sind die historischen Fahrzeuge von der Strecke, übernehmen ab 19:30 Uhr in der Müllenbachschleife die Spezialisten für gepflegtes Querfahren bei der Falken Drift Show das Ruder. Gleichzeitig öffnet sich die Boxengasse, wo Besucher zahlreiche Piloten aus dem 24h-Rennen bei der Autogrammstunde treffen können oder auch einfach ein paar Meter beim Trackwalk auf dem geliebten Asphalt des Nürburgrings wandeln können. Nicht anwesend bei der Autogrammstunde: Max Verstappen. Er verzichtet auf die Teilnahme, die sonst wohl einen Massenansturm von Besuchern provozieren würde. Sein Team wird aber natürlich vor Ort sein und die Fans mit Autogrammkarten versorgen.